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In dieser Folge von Hinreichend verdächtig geht es um eine Serie von Brandstiftungen im Sommer 2024, die viele Anwohner in Duisburg beschäftigt hat. Wir beleuchten die Taten des 37-jährigen Mannes, der in wenigen Nächten mindestens zehn Autos in Duisburg in Brand setzte, immer nach demselben Muster.
In Duisburg häufen sich im Sommer 2024 die Brände. Hochwertige Fahrzeuge, BMWs, Mercedes, ein Tesla, werden angezündet und brennen zum Teil nachts völlig aus. Die Bewohner sind verängstigt, die Polizei steht zunächst ohne konkrete Spur da. Dann wird ein Mann festgenommen: Kai, 37 Jahre alt, mit schwerer Suchtproblematik und mehrfacher Vorstrafe. Er nutzt immer dasselbe Vorgehen: Grillanzünder, Feuerzeug, auf den Reifen gelegt. Bei einem Tesla scheitert der Versuch, doch ausgerechnet dessen Wächtermodus liefert dann das entscheidende Videomaterial.
Wie gelingt es den Ermittlungsbehörden, in solchen Fällen die Wahrheit ans Licht zu bringen? Welche Rolle spielen Videoaufnahmen, Chatverläufe oder die räumliche und zeitliche Nähe der Taten? Und: Wie bewertet man Taten, die aus Überforderung, Sucht und einem diffusen Gefühl der eigenen Erfolglosigkeit begangen werden?
Unsere Gäste sind Jill McCuller, Staatsanwältin in Duisburg, und Alexander Triesch, Reporter der Lokalredaktion Duisburg. Gemeinsam sprechen wir über Ermittlungsarbeit, Urteile und darüber, welche Gefahren von brennenden Autos ausgehen, besonders bei Elektrofahrzeugen.
Im True-Crime-Podcast von Rheinischer Post und Staatsanwaltschaft Duisburg beleuchten wir pro Folge einen abgeschlossenen Kriminalfall aus der Region, mit einem Reporter aus der Lokalredaktion sowie einem Mitglied der Duisburger Staatsanwaltschaft. Gemeinsam zeigen wir, wie Strafverfolgung funktioniert und was sie mit unserer Gesellschaft macht.
By Lilli Stegner für die Rheinische Post und die Staatsanwaltschaft DuisburgIn dieser Folge von Hinreichend verdächtig geht es um eine Serie von Brandstiftungen im Sommer 2024, die viele Anwohner in Duisburg beschäftigt hat. Wir beleuchten die Taten des 37-jährigen Mannes, der in wenigen Nächten mindestens zehn Autos in Duisburg in Brand setzte, immer nach demselben Muster.
In Duisburg häufen sich im Sommer 2024 die Brände. Hochwertige Fahrzeuge, BMWs, Mercedes, ein Tesla, werden angezündet und brennen zum Teil nachts völlig aus. Die Bewohner sind verängstigt, die Polizei steht zunächst ohne konkrete Spur da. Dann wird ein Mann festgenommen: Kai, 37 Jahre alt, mit schwerer Suchtproblematik und mehrfacher Vorstrafe. Er nutzt immer dasselbe Vorgehen: Grillanzünder, Feuerzeug, auf den Reifen gelegt. Bei einem Tesla scheitert der Versuch, doch ausgerechnet dessen Wächtermodus liefert dann das entscheidende Videomaterial.
Wie gelingt es den Ermittlungsbehörden, in solchen Fällen die Wahrheit ans Licht zu bringen? Welche Rolle spielen Videoaufnahmen, Chatverläufe oder die räumliche und zeitliche Nähe der Taten? Und: Wie bewertet man Taten, die aus Überforderung, Sucht und einem diffusen Gefühl der eigenen Erfolglosigkeit begangen werden?
Unsere Gäste sind Jill McCuller, Staatsanwältin in Duisburg, und Alexander Triesch, Reporter der Lokalredaktion Duisburg. Gemeinsam sprechen wir über Ermittlungsarbeit, Urteile und darüber, welche Gefahren von brennenden Autos ausgehen, besonders bei Elektrofahrzeugen.
Im True-Crime-Podcast von Rheinischer Post und Staatsanwaltschaft Duisburg beleuchten wir pro Folge einen abgeschlossenen Kriminalfall aus der Region, mit einem Reporter aus der Lokalredaktion sowie einem Mitglied der Duisburger Staatsanwaltschaft. Gemeinsam zeigen wir, wie Strafverfolgung funktioniert und was sie mit unserer Gesellschaft macht.