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Flow ist kein exklusiver Zustand für Extremsportler. In seinem Buch The Rise of Superman beschreibt Steven Kotler, warum viele sogenannte „Adrenalin-Junkies“ in Wahrheit Flow-Junkies sind. Sie jagen nicht den Kick, sondern den Zustand maximaler Präsenz, Klarheit und Leistungsfähigkeit. In dieser Episode spreche ich darüber, weshalb wir Flow oft falsch verstehen: Mehr Stress oder mehr Aktivierung führen nicht automatisch in den Flow. Im Gegenteil - neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Flow eher mit fokussierter Effizienz, veränderter Selbstwahrnehmung und spezifischen Aufmerksamkeitsmustern einhergeht als mit purem Hochstress. Entscheidend sind bestimmte Trigger, die Flow wahrscheinlicher machen: klare Ziele, unmittelbares Feedback, eine Herausforderung leicht über dem eigenen Niveau sowie volle Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt. Auch externe Faktoren wie Neuartigkeit, Komplexität oder eine enge Verbindung zwischen Körper und Geist spielen eine Rolle. Flow ist kein Zufall, sondern ein Setup. Und: Wir alle haben diesen Zustand schon erlebt, wir versuchen nur zu selten, ihn bewusst wiederherzustellen. In dieser Folge bekommst du konkrete Impulse, wie du Flow im Training, im Sport und im Alltag gezielter kultivieren kannst.
Wenn du Fragen hast oder Feedback geben willst – schreib mir gerne auf:
By movementpatterns.chFlow ist kein exklusiver Zustand für Extremsportler. In seinem Buch The Rise of Superman beschreibt Steven Kotler, warum viele sogenannte „Adrenalin-Junkies“ in Wahrheit Flow-Junkies sind. Sie jagen nicht den Kick, sondern den Zustand maximaler Präsenz, Klarheit und Leistungsfähigkeit. In dieser Episode spreche ich darüber, weshalb wir Flow oft falsch verstehen: Mehr Stress oder mehr Aktivierung führen nicht automatisch in den Flow. Im Gegenteil - neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Flow eher mit fokussierter Effizienz, veränderter Selbstwahrnehmung und spezifischen Aufmerksamkeitsmustern einhergeht als mit purem Hochstress. Entscheidend sind bestimmte Trigger, die Flow wahrscheinlicher machen: klare Ziele, unmittelbares Feedback, eine Herausforderung leicht über dem eigenen Niveau sowie volle Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt. Auch externe Faktoren wie Neuartigkeit, Komplexität oder eine enge Verbindung zwischen Körper und Geist spielen eine Rolle. Flow ist kein Zufall, sondern ein Setup. Und: Wir alle haben diesen Zustand schon erlebt, wir versuchen nur zu selten, ihn bewusst wiederherzustellen. In dieser Folge bekommst du konkrete Impulse, wie du Flow im Training, im Sport und im Alltag gezielter kultivieren kannst.
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