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Drei Zimmer, Küche, Diele, Datenraum – unsere Häuser und Wohnungen werden immer smarter. Doch was geschieht mit all den Daten, die von Smart Metern in Heizungskellern, von Solaranlagen oder Elektroautos gesammelt werden? Momentan noch zu wenig.
Was alles möglich ist, zeigt das Forschungsprojekt SmartLivingNEXT.
Das Prinzip: Alle Daten, die beim Wohnen anfallen, landen in einem Datenraum. Und wer Services rund ums Wohnen anbieten möchte, bedient sich daraus.
Auf der E-world sprachen die Materna-Experten Roland Berlet und Osman Shabaz mit Dr. Volker Flegel, Geschäftsführer der Celron GmbH, und Enrico Löhrke, Geschäftsführer der inhaus GmbH.
Das Gespräch zeigt, wie ein Datenraum die unterschiedlichsten Dienstleister vom Energieversorger bis zum Pflegedienst dabei unterstützen, neue Services zu entwickeln.
By MaternaDrei Zimmer, Küche, Diele, Datenraum – unsere Häuser und Wohnungen werden immer smarter. Doch was geschieht mit all den Daten, die von Smart Metern in Heizungskellern, von Solaranlagen oder Elektroautos gesammelt werden? Momentan noch zu wenig.
Was alles möglich ist, zeigt das Forschungsprojekt SmartLivingNEXT.
Das Prinzip: Alle Daten, die beim Wohnen anfallen, landen in einem Datenraum. Und wer Services rund ums Wohnen anbieten möchte, bedient sich daraus.
Auf der E-world sprachen die Materna-Experten Roland Berlet und Osman Shabaz mit Dr. Volker Flegel, Geschäftsführer der Celron GmbH, und Enrico Löhrke, Geschäftsführer der inhaus GmbH.
Das Gespräch zeigt, wie ein Datenraum die unterschiedlichsten Dienstleister vom Energieversorger bis zum Pflegedienst dabei unterstützen, neue Services zu entwickeln.