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In dieser Folge wird es konkret: Timea Tankó, literarische Übersetzerin aus dem Ungarischen und Französischen, spricht mit uns über die spielerische Herangehensweise und das konkrete Vorgehen beim Übersetzen vom Ungarischen ins Deutsche. Da geht es um Klänge, Vokalharmonien und Wortendungen, die die ungarische Sprache sehr kompakt und konkrete Nennungen möglich machen, aber im deutschen Satz- und Wortbau ganz anders wirken. Außerdem sprechen wir über das „Dahinter“ des ungarischen Literaturbetriebs und wie subtil politische Prozesse in die ungarische Kultur einwirken und darin aber Personen und Gesellschaft stark beeinflussen können.
Timea Tankó
Andor Endre Gelléri (2018): Stormern. Berlin: Guggolz Verlag // György Dragomán (2019): Löwenchor. Berlin: Suhrkamp // Miklós Szentkuthy (2020): Apropos Casanova. Berlin: Die andere Biobliothek // István Kemény (2013): Liebe Unbekannte. Wien: Braumüller Verlag
Hier geht’s zum Interview von Timea Tankó mit DLF.
Zitat
By Dr. Yvonne Griesel, Prof. Dr. Larisa Schippel5
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In dieser Folge wird es konkret: Timea Tankó, literarische Übersetzerin aus dem Ungarischen und Französischen, spricht mit uns über die spielerische Herangehensweise und das konkrete Vorgehen beim Übersetzen vom Ungarischen ins Deutsche. Da geht es um Klänge, Vokalharmonien und Wortendungen, die die ungarische Sprache sehr kompakt und konkrete Nennungen möglich machen, aber im deutschen Satz- und Wortbau ganz anders wirken. Außerdem sprechen wir über das „Dahinter“ des ungarischen Literaturbetriebs und wie subtil politische Prozesse in die ungarische Kultur einwirken und darin aber Personen und Gesellschaft stark beeinflussen können.
Timea Tankó
Andor Endre Gelléri (2018): Stormern. Berlin: Guggolz Verlag // György Dragomán (2019): Löwenchor. Berlin: Suhrkamp // Miklós Szentkuthy (2020): Apropos Casanova. Berlin: Die andere Biobliothek // István Kemény (2013): Liebe Unbekannte. Wien: Braumüller Verlag
Hier geht’s zum Interview von Timea Tankó mit DLF.
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