
Sign up to save your podcasts
Or


Folge 11 von Mack up steht im Zeichen von Showtime. Nicht weil der Heartbrands-Agenturinhaber von einem Kunden-Pitch für eine Werbekampagne erzählt, sondern weil Jens Mack vor seiner ersten eigenen Kunstausstellung steht. Vom 10. bis 14. September wird er in der Hamburger Barlach Halle K großformatige Malereien und kleinere Arbeiten der vergangenen 20 Jahre zeigen. Insgesamt kann die Öffentlichkeit dort rund seiner 80 Werke betrachten, die für ihn durchweg Rückbesinnungen auf Erlebtes darstellen. „Dagewesen“ lautet der treffende Ausstellungstitel – in dem auch das Wort steckt, das viele seiner Motive beschreibt: Wesen. Wer die Geschichten zu Werken wie „Knapsack“, „Green“ oder „Boy“ erfahren möchte – Jens Mack spricht in dieser Podcast-Folge gewohnt kurzweilig darüber. Auch geht er auf die Entstehungsgeschichte des begleitenden Ausstellungskatalogs ein, verfasst vom Kunsthistoriker Brian Poole. Der adelt: „Die parallele Rezeption von Kubismus und Comics bereits in seiner Kindheit und die konsequente Integration ihrer Formensprachen und Bilderwelten in mehreren seiner reifen Werke lassen zumindest erahnen, wie innovativ seine Gemälde sind.“ Und last but not least verrät Jens Mack in dieser Episode, was er sich für die Veranstaltung wünscht und warum er kurzfristig auch in die „Glasmalerei“ eingestiegen ist.
By Jens MackFolge 11 von Mack up steht im Zeichen von Showtime. Nicht weil der Heartbrands-Agenturinhaber von einem Kunden-Pitch für eine Werbekampagne erzählt, sondern weil Jens Mack vor seiner ersten eigenen Kunstausstellung steht. Vom 10. bis 14. September wird er in der Hamburger Barlach Halle K großformatige Malereien und kleinere Arbeiten der vergangenen 20 Jahre zeigen. Insgesamt kann die Öffentlichkeit dort rund seiner 80 Werke betrachten, die für ihn durchweg Rückbesinnungen auf Erlebtes darstellen. „Dagewesen“ lautet der treffende Ausstellungstitel – in dem auch das Wort steckt, das viele seiner Motive beschreibt: Wesen. Wer die Geschichten zu Werken wie „Knapsack“, „Green“ oder „Boy“ erfahren möchte – Jens Mack spricht in dieser Podcast-Folge gewohnt kurzweilig darüber. Auch geht er auf die Entstehungsgeschichte des begleitenden Ausstellungskatalogs ein, verfasst vom Kunsthistoriker Brian Poole. Der adelt: „Die parallele Rezeption von Kubismus und Comics bereits in seiner Kindheit und die konsequente Integration ihrer Formensprachen und Bilderwelten in mehreren seiner reifen Werke lassen zumindest erahnen, wie innovativ seine Gemälde sind.“ Und last but not least verrät Jens Mack in dieser Episode, was er sich für die Veranstaltung wünscht und warum er kurzfristig auch in die „Glasmalerei“ eingestiegen ist.