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Rowena ist Hebamme und arbeitet als solche in Berlin an der Charité. Rowena trägt eine queer-feministische und gesellschaftskritische Einstellung bei sich, ist weiß, able bodyed, ist mit einer alleinerziehenden Mutter mit Hochschulabschluss und körperlicher Behinderung aufgewachsen, ist 29 Jahre alt und denkt auch selbst über Kinder bekommen nach. In unserem Gespräch kommt das leider ein bisschen kurz, da meine Technik bei diesem Teil versagt hat. So geht es in dieser Podcastfolge mehr um (An-)Sichten auf Schwangerschaft und Geburt und Erfahrungen als Hebamme.
Rowena und ich sind seit über 10 Jahren Freund*innen, die sich selten aber dafür immer wieder vertraut begegnen. Wir kennen uns von einer Bauplatzbesetzung, teilen unsere Lust am draußen sein, das stetig dazu lernen wollen und aktive Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen und gesellschaftstransformierenden Themen/Ideen, wir reden gerne über Körpervorgänge und Sexualität und haben eine gemeinsame Leidenschaft für Ligretto!
Contentwarning:
Ich weiß immer nicht wie sinnvoll diese sind, da Menschen durch sehr verschiedene Themen, Momente, Situationen etc. getriggert werden könnnen. Da es bei Erlebnissen, die häufiger zu traumatischen Erlebnissen führen können aber ja trotzdem auch öfter der Fall ist möchte ich hier erwähnen, dass wir auch die Themen Gewalt in der Geburtshilfe, Totgeburten, Tod durch Geburten anreißen
Ich habe in dieser Folge für den Teil der Geburt, wo das Kind dann raus kommt aus dem Körper der gebärenden Person einmal „rausploppen“ verwendet und bin mir nicht sicher, ob das Leute, die gebähren als unangemessen empfinden? Ich hab da ein bisschen Sorge bekommen beim Schneiden und werde das so glaube ich nicht wieder sagen.
Und am Ende erzähle ich, dass ich nicht nur begeistert war, als ein ehemaliger Partner sich zur Zeit unserer Beziehung sterilisieren lassen wollte, weil es dann nicht funktionieren würde, wenn ich doch schwanger werden wolle. Dabei wollte ich eigentlich sagen nicht von seinem Sperma, aber das hab ich unpassend formuliert.
An alle Freund*innen, die mich nach Gartenberatung fragen: macht das gerne weiter so… ich glaube ich habe diese Geldlogik diesbezüglich überwunden und freue mich, wenn ich mein gärtnerisches Wissen teilen, auffrischen und anwenden kann.
Der Film, den ich im Podcast erwähne heißt: „(m)other)
Die Podcastfolge von „Gay mom talking“, in der Leihmutterschaft eine Rolle spielt: https://gay-mom-talking.podigee.io/22-21-papagluck-durch-leihmutterschaft
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Falls ihr für die Arbeit, Gedanken und Zeit, die in diese Folge geflossen sind spenden wollt gerne hier hin:
https://www.gofundme.com/f/wrkv5-support-ciocia-basi
Rowena ist Hebamme und arbeitet als solche in Berlin an der Charité. Rowena trägt eine queer-feministische und gesellschaftskritische Einstellung bei sich, ist weiß, able bodyed, ist mit einer alleinerziehenden Mutter mit Hochschulabschluss und körperlicher Behinderung aufgewachsen, ist 29 Jahre alt und denkt auch selbst über Kinder bekommen nach. In unserem Gespräch kommt das leider ein bisschen kurz, da meine Technik bei diesem Teil versagt hat. So geht es in dieser Podcastfolge mehr um (An-)Sichten auf Schwangerschaft und Geburt und Erfahrungen als Hebamme.
Rowena und ich sind seit über 10 Jahren Freund*innen, die sich selten aber dafür immer wieder vertraut begegnen. Wir kennen uns von einer Bauplatzbesetzung, teilen unsere Lust am draußen sein, das stetig dazu lernen wollen und aktive Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen und gesellschaftstransformierenden Themen/Ideen, wir reden gerne über Körpervorgänge und Sexualität und haben eine gemeinsame Leidenschaft für Ligretto!
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Ich weiß immer nicht wie sinnvoll diese sind, da Menschen durch sehr verschiedene Themen, Momente, Situationen etc. getriggert werden könnnen. Da es bei Erlebnissen, die häufiger zu traumatischen Erlebnissen führen können aber ja trotzdem auch öfter der Fall ist möchte ich hier erwähnen, dass wir auch die Themen Gewalt in der Geburtshilfe, Totgeburten, Tod durch Geburten anreißen
Ich habe in dieser Folge für den Teil der Geburt, wo das Kind dann raus kommt aus dem Körper der gebärenden Person einmal „rausploppen“ verwendet und bin mir nicht sicher, ob das Leute, die gebähren als unangemessen empfinden? Ich hab da ein bisschen Sorge bekommen beim Schneiden und werde das so glaube ich nicht wieder sagen.
Und am Ende erzähle ich, dass ich nicht nur begeistert war, als ein ehemaliger Partner sich zur Zeit unserer Beziehung sterilisieren lassen wollte, weil es dann nicht funktionieren würde, wenn ich doch schwanger werden wolle. Dabei wollte ich eigentlich sagen nicht von seinem Sperma, aber das hab ich unpassend formuliert.
An alle Freund*innen, die mich nach Gartenberatung fragen: macht das gerne weiter so… ich glaube ich habe diese Geldlogik diesbezüglich überwunden und freue mich, wenn ich mein gärtnerisches Wissen teilen, auffrischen und anwenden kann.
Der Film, den ich im Podcast erwähne heißt: „(m)other)
Die Podcastfolge von „Gay mom talking“, in der Leihmutterschaft eine Rolle spielt: https://gay-mom-talking.podigee.io/22-21-papagluck-durch-leihmutterschaft
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