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Heute führt uns die Reise ins “Hochland” der schwäbischen Alb, wo nicht nur Hochlandrinder Eindruck machen, sondern auch Whisky von Finch. Auf dem Tisch: die Rye Edition 2 und die Corn Edition.
Der Korn Whisky verspricht die Süße von Mais, lässt sie aber nur erahnen und zeigt sich stattdessen überraschend kantig. Die Rye Edition begeistert hingegen mit ihrer Rotwein-Barrique-Reifung, die fruchtige und würzige Noten harmonisch vereint. Besonders spannend: die Gummibärchen-Note im Abgang, die uns doch ein wenig überrascht.
Neben den Whiskys gibt es natürlich auch reichlich Schwaben-Charme, Design-Überraschungen à la Sektkorken und einen humorvollen Streifzug durch Geschichte, Tiere und Traditionen der Alb.
Ist der deutsche Whisky vielleicht sogar ein Geheimtipp? Finde es heraus – jetzt in Folge 169 – Rinder, Roggen, Rotwein: Schwabenstreich hoch drei vom Whisky-Podcast Grab the Glass!
Hans-Gerhard Fink
1999
Nicht öffentlich bekannt
Die Geschichte der finch® Whiskydestillerie ist untrennbar mit ihrem Gründer, Hans-Gerhard Fink, und seinem landwirtschaftlichen Betrieb auf der Schwäbischen Alb verbunden. Was als Hofbrennerei begann, entwickelte sich aus der Leidenschaft für hochwertige Spirituosen und dem Wunsch, ein authentisches, regionales Produkt zu schaffen. 1999 wurde die Brennerei offiziell gegründet, mit dem klaren Ziel, Whisky herzustellen, der seine Herkunft widerspiegelt. Fink nutzte die idealen Bedingungen seines Hofes, um das Getreide für seinen Whisky selbst anzubauen. Dieser “Vom-Feld-ins-Glas”-Ansatz (Field-to-Bottle) war von Anfang an das Herzstück der Philosophie und macht finch® zu einem Vorreiter in der deutschen Whiskyszene.
Die Produktionsmethoden bei finch® sind einzigartig und heben die Destillerie von vielen anderen ab. Das gesamte Getreide, darunter Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel und Mais, stammt aus eigenem Anbau auf den kargen, kalkhaltigen Böden der Schwäbischen Alb, was dem Destillat einen besonderen Charakter verleiht. Gebrannt wird in einer der größten Pot-Still-Brennblasen Deutschlands, die speziell für die Whiskyherstellung konzipiert wurde. Eine Besonderheit ist die Vielfalt der verwendeten Getreidesorten, die sich in Abfüllungen wie der “Corn Edition” (aus Mais) oder der “SPECIALGRAIN Rye Edition” (aus Roggen) zeigt. Die Reifung erfolgt in sorgfältig ausgewählten Fässern, darunter ehemalige Wein-, Bourbon-, Sherry- und sogar Met-Fässer, was zu einer beeindruckenden Geschmacksvielfalt im Portfolio führt.
finch® hat sich als eine der größten und renommiertesten Whisky-Destillerien Deutschlands etabliert und genießt auch international hohes Ansehen. Die Destillerie hat maßgeblich dazu beigetragen, deutschen Whisky als ernstzunehmende Kategorie auf der Weltkarte der Spirituosen zu positionieren. Die konsequente Umsetzung der “Vom-Feld-ins-Glas”-Philosophie garantiert maximale Kontrolle über die Qualität und verleiht den Produkten eine unverkennbare Authentizität. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen diesen Weg. So wurde finch® mehrfach bei den World Whiskies Awards prämiert, unter anderem als “World’s Best Wheat Whisky”, was die hohe Qualität und die Innovationskraft der schwäbischen Brennerei unterstreicht.
Der Beitrag Folge 169 – Rinder, Roggen, Rotwein: Schwabenstreich hoch drei erschien zuerst auf Grab The Glass Podcast.
Heute führt uns die Reise ins “Hochland” der schwäbischen Alb, wo nicht nur Hochlandrinder Eindruck machen, sondern auch Whisky von Finch. Auf dem Tisch: die Rye Edition 2 und die Corn Edition.
Der Korn Whisky verspricht die Süße von Mais, lässt sie aber nur erahnen und zeigt sich stattdessen überraschend kantig. Die Rye Edition begeistert hingegen mit ihrer Rotwein-Barrique-Reifung, die fruchtige und würzige Noten harmonisch vereint. Besonders spannend: die Gummibärchen-Note im Abgang, die uns doch ein wenig überrascht.
Neben den Whiskys gibt es natürlich auch reichlich Schwaben-Charme, Design-Überraschungen à la Sektkorken und einen humorvollen Streifzug durch Geschichte, Tiere und Traditionen der Alb.
Ist der deutsche Whisky vielleicht sogar ein Geheimtipp? Finde es heraus – jetzt in Folge 169 – Rinder, Roggen, Rotwein: Schwabenstreich hoch drei vom Whisky-Podcast Grab the Glass!
Hans-Gerhard Fink
1999
Nicht öffentlich bekannt
Die Geschichte der finch® Whiskydestillerie ist untrennbar mit ihrem Gründer, Hans-Gerhard Fink, und seinem landwirtschaftlichen Betrieb auf der Schwäbischen Alb verbunden. Was als Hofbrennerei begann, entwickelte sich aus der Leidenschaft für hochwertige Spirituosen und dem Wunsch, ein authentisches, regionales Produkt zu schaffen. 1999 wurde die Brennerei offiziell gegründet, mit dem klaren Ziel, Whisky herzustellen, der seine Herkunft widerspiegelt. Fink nutzte die idealen Bedingungen seines Hofes, um das Getreide für seinen Whisky selbst anzubauen. Dieser “Vom-Feld-ins-Glas”-Ansatz (Field-to-Bottle) war von Anfang an das Herzstück der Philosophie und macht finch® zu einem Vorreiter in der deutschen Whiskyszene.
Die Produktionsmethoden bei finch® sind einzigartig und heben die Destillerie von vielen anderen ab. Das gesamte Getreide, darunter Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel und Mais, stammt aus eigenem Anbau auf den kargen, kalkhaltigen Böden der Schwäbischen Alb, was dem Destillat einen besonderen Charakter verleiht. Gebrannt wird in einer der größten Pot-Still-Brennblasen Deutschlands, die speziell für die Whiskyherstellung konzipiert wurde. Eine Besonderheit ist die Vielfalt der verwendeten Getreidesorten, die sich in Abfüllungen wie der “Corn Edition” (aus Mais) oder der “SPECIALGRAIN Rye Edition” (aus Roggen) zeigt. Die Reifung erfolgt in sorgfältig ausgewählten Fässern, darunter ehemalige Wein-, Bourbon-, Sherry- und sogar Met-Fässer, was zu einer beeindruckenden Geschmacksvielfalt im Portfolio führt.
finch® hat sich als eine der größten und renommiertesten Whisky-Destillerien Deutschlands etabliert und genießt auch international hohes Ansehen. Die Destillerie hat maßgeblich dazu beigetragen, deutschen Whisky als ernstzunehmende Kategorie auf der Weltkarte der Spirituosen zu positionieren. Die konsequente Umsetzung der “Vom-Feld-ins-Glas”-Philosophie garantiert maximale Kontrolle über die Qualität und verleiht den Produkten eine unverkennbare Authentizität. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen diesen Weg. So wurde finch® mehrfach bei den World Whiskies Awards prämiert, unter anderem als “World’s Best Wheat Whisky”, was die hohe Qualität und die Innovationskraft der schwäbischen Brennerei unterstreicht.
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