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In dieser Folge spricht Yvonne Griesel mit dem Autor, Übersetzer und Verleger Matthias Naumann über das Hebräische, seine Entwicklung als moderne Alltagssprache und israelische Dramatik im deutschsprachigen Gegenwartstheater. Es geht zudem um festgeschriebene thematische Erwartungen an Kunst und Literatur aus Israel, eine junge regionsspezifische Kulturentwicklung sowie den Umgang mit den aktuellen Begebenheiten und der immer noch schwer zu fassenden, schmerzhaften Vergangenheit.
Matthias Naumann ist Autor, Übersetzer und Verleger. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt am Main, Tel Aviv und Paris, seitdem zahlreiche Theaterarbeiten, u.a. mit manche(r)art (seit 2002 mit Eva Holling) und Futur II Konjunktiv (seit 2014 mit Johannes Wenzel und Cristina Nyffeler). 2006–2008 mit Stefanie Plappert wissenschaftliche Leitung der Erstellung des Wollheim Memorials, Frankfurt am Main, dabei Umsetzung eines Interviewprojekts mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz. 2011 Gründung und seitdem Leitung des Neofelis Verlag, Berlin.
Hanoch Levin (2022): Die im Dunkeln gehen. Theaterstücke, aus d. Hebr. u. hrsg. von Matthias Naumann, Drama Panorama, Bd. 6. Berlin: Neofelis. // Thomas Lewy (2016): Zwischen allen Bühnen. Die Jeckes und das hebräische Theater 1933–1948, aus d. Hebr. v. Sebastian Schirrmeister. Berlin: Neofelis. // Freddie Rokem (2012): Geschichte aufführen. Darstellungen der Vergangenheit im Gegenwartstheater, aus d. Engl. v. Matthias Naumann. Berlin: Neofelis. // Matthias Naumann (2006): Dramaturgie der Drohung. Das Theater des israelischen Dramatikers und Regisseurs Hanoch Levin. Marburg: Tectum.
Hier geht’s zur Webseite von Matthias Naumann.
Hier geht's zum Theaterkollaborativ Futur II Konjunktiv.
Hier geht's zum Sammelband Die im Dunkeln gehen.
By Dr. Yvonne Griesel, Prof. Dr. Larisa Schippel5
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In dieser Folge spricht Yvonne Griesel mit dem Autor, Übersetzer und Verleger Matthias Naumann über das Hebräische, seine Entwicklung als moderne Alltagssprache und israelische Dramatik im deutschsprachigen Gegenwartstheater. Es geht zudem um festgeschriebene thematische Erwartungen an Kunst und Literatur aus Israel, eine junge regionsspezifische Kulturentwicklung sowie den Umgang mit den aktuellen Begebenheiten und der immer noch schwer zu fassenden, schmerzhaften Vergangenheit.
Matthias Naumann ist Autor, Übersetzer und Verleger. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt am Main, Tel Aviv und Paris, seitdem zahlreiche Theaterarbeiten, u.a. mit manche(r)art (seit 2002 mit Eva Holling) und Futur II Konjunktiv (seit 2014 mit Johannes Wenzel und Cristina Nyffeler). 2006–2008 mit Stefanie Plappert wissenschaftliche Leitung der Erstellung des Wollheim Memorials, Frankfurt am Main, dabei Umsetzung eines Interviewprojekts mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz. 2011 Gründung und seitdem Leitung des Neofelis Verlag, Berlin.
Hanoch Levin (2022): Die im Dunkeln gehen. Theaterstücke, aus d. Hebr. u. hrsg. von Matthias Naumann, Drama Panorama, Bd. 6. Berlin: Neofelis. // Thomas Lewy (2016): Zwischen allen Bühnen. Die Jeckes und das hebräische Theater 1933–1948, aus d. Hebr. v. Sebastian Schirrmeister. Berlin: Neofelis. // Freddie Rokem (2012): Geschichte aufführen. Darstellungen der Vergangenheit im Gegenwartstheater, aus d. Engl. v. Matthias Naumann. Berlin: Neofelis. // Matthias Naumann (2006): Dramaturgie der Drohung. Das Theater des israelischen Dramatikers und Regisseurs Hanoch Levin. Marburg: Tectum.
Hier geht’s zur Webseite von Matthias Naumann.
Hier geht's zum Theaterkollaborativ Futur II Konjunktiv.
Hier geht's zum Sammelband Die im Dunkeln gehen.