Heute erzählt euch Marcel etwas über die Netflix Serie "Dead To Me". Auf Deutsch: Für mich bist du gestorben. Mit freundlicher Unterstützung von Mona, die Marcel gezwungen hat diese Serie zu schauen. Eigentlich hat Marcel sie nur gezwungen, die erste Folge zu sehen. Das ist aber schlicht und einfach unmöglich, denn man ist ab Folge 1 angebinged. Dann hat Mona eben die ersten drei Folgen geschaut und ist deswegen fast zu spät zur Arbeit gekommen. Naja. First-Netflix-Problems.
Worum es geht? "Dead To Me" handelt von der Witwe Jen, deren Mann erst kürzlich nachts beim Joggen durch einen Autounfall mit anschließender Fahrerflucht starb. Jen kommt damit selbstverständlich nicht klar. Sie ist wütend. Sehr wütend. In einer Selbsthilfegruppe für Trauernde namens "Freunde des Himmels" freundet sich Jen mit der gleichaltrigen, wahnsinnig optimistischen, hippyesken Judy an. Judys Verlobter ist kürzlich verstorben. Doch der Schein trügt, da Judy es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und viele Geheimnisse mit sich trägt. Geheimnisse, die nur darauf warten, am Ende jeder Folge an den Tag zu kommen und so das Verlangen auf "Nächste Episode" zu klicken, schier bis ins Unendliche treiben.
"Dead To Me" wird von Folge zu Folge spannender. So spannend, dass sich Marcel die letzten zwei Folgen aufgespart hat fürs richtige Ambiente und so spannend, dass Mona sogar von der Couch aufgestanden ist, um auf den "Nächste Folge"-Button zu klicken, weil sie die neun Sekunden zur automatischen Wiedergabe nicht abwarten konnte.