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Heute gibt’s den nächsten Quickie zur Betriebsratswahl – diesmal zum Block „Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft und Betriebsrat“. Anton und Anne sprechen wieder mit Stefan darüber, wie das Zusammenspiel im Betrieb wirklich funktioniert – und wo die klare Grenze zwischen Betriebsratsarbeit und Gewerkschaftsarbeit liegt.
Wir starten mit den Basics: Betriebsratsarbeit basiert auf dem Betriebsverfassungsgesetz, Gewerkschaftsarbeit auf Satzung, Richtlinien und der Koalitionsfreiheit. Dann wird’s praktisch: Welche Vorteile hat ein Betriebsrat, wenn er eng mit der IGBCE zusammenarbeitet? Stefan macht deutlich, warum Netzwerk, Qualifizierung, Austausch und tarifpolitische „Rückenstärkung“ den Unterschied machen – und warum Betriebsräte allein zwar Mitbestimmungsrechte ausüben können, der Radius ohne Gewerkschaft aber deutlich enger bleibt.
Außerdem klären wir Fragen, die im Betrieb ständig auftauchen:
Darf ein Betriebsrat für die IGBCE werben – sogar auf der Betriebsversammlung? Was bedeutet der Tarifvorbehalt (Stichwort: „Das ist Gewerkschaftsthema, nicht Betriebsratsthema“)? Und welche Rolle spielen Vertrauensleute bei der Listenaufstellung und den IGBCE-Listen?
Zum Schluss sprechen wir über das, woran gute Zusammenarbeit messbar wird: regelmäßige Abstimmung, Einladungen zu Betriebsratssitzungen, gemeinsame Planung von Betriebsversammlungen – und warum Organisationsgrad keine Randnotiz ist, sondern ein zentraler Faktor für echte „Augenhöhe“ im Betrieb.
In dieser Episode:
Unterschied Betriebsrat vs. Gewerkschaft: wer macht was – und warum?
Wie die IGBCE Betriebsräte konkret unterstützt (Beratung, Qualifizierung, BV-Umsetzung, Tarifrahmen, Industriepolitik)
Betriebsversammlung: warum Gewerkschaft dort manchmal klarer sprechen kann
Tarifvorbehalt: wo endet Betriebsrat, wo beginnt Gewerkschaft?
Werbung für die IGBCE: was geht (und worauf man achten muss)
Vertrauensleute & IGBCE-Listen: Rolle, Regeln, Realität
Was „gute Zusammenarbeit“ im Alltag wirklich heißt
Kurz, direkt und nah am Betrieb – für alle, die Zusammenarbeit nicht nur „gut finden“, sondern organisieren wollen.
By Anton MelamentHeute gibt’s den nächsten Quickie zur Betriebsratswahl – diesmal zum Block „Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft und Betriebsrat“. Anton und Anne sprechen wieder mit Stefan darüber, wie das Zusammenspiel im Betrieb wirklich funktioniert – und wo die klare Grenze zwischen Betriebsratsarbeit und Gewerkschaftsarbeit liegt.
Wir starten mit den Basics: Betriebsratsarbeit basiert auf dem Betriebsverfassungsgesetz, Gewerkschaftsarbeit auf Satzung, Richtlinien und der Koalitionsfreiheit. Dann wird’s praktisch: Welche Vorteile hat ein Betriebsrat, wenn er eng mit der IGBCE zusammenarbeitet? Stefan macht deutlich, warum Netzwerk, Qualifizierung, Austausch und tarifpolitische „Rückenstärkung“ den Unterschied machen – und warum Betriebsräte allein zwar Mitbestimmungsrechte ausüben können, der Radius ohne Gewerkschaft aber deutlich enger bleibt.
Außerdem klären wir Fragen, die im Betrieb ständig auftauchen:
Darf ein Betriebsrat für die IGBCE werben – sogar auf der Betriebsversammlung? Was bedeutet der Tarifvorbehalt (Stichwort: „Das ist Gewerkschaftsthema, nicht Betriebsratsthema“)? Und welche Rolle spielen Vertrauensleute bei der Listenaufstellung und den IGBCE-Listen?
Zum Schluss sprechen wir über das, woran gute Zusammenarbeit messbar wird: regelmäßige Abstimmung, Einladungen zu Betriebsratssitzungen, gemeinsame Planung von Betriebsversammlungen – und warum Organisationsgrad keine Randnotiz ist, sondern ein zentraler Faktor für echte „Augenhöhe“ im Betrieb.
In dieser Episode:
Unterschied Betriebsrat vs. Gewerkschaft: wer macht was – und warum?
Wie die IGBCE Betriebsräte konkret unterstützt (Beratung, Qualifizierung, BV-Umsetzung, Tarifrahmen, Industriepolitik)
Betriebsversammlung: warum Gewerkschaft dort manchmal klarer sprechen kann
Tarifvorbehalt: wo endet Betriebsrat, wo beginnt Gewerkschaft?
Werbung für die IGBCE: was geht (und worauf man achten muss)
Vertrauensleute & IGBCE-Listen: Rolle, Regeln, Realität
Was „gute Zusammenarbeit“ im Alltag wirklich heißt
Kurz, direkt und nah am Betrieb – für alle, die Zusammenarbeit nicht nur „gut finden“, sondern organisieren wollen.