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Heute gibt’s einen weiteren Quickie zur Betriebsratswahl mit Stefan – diesmal zum Thema Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber. Was bedeutet eigentlich „vertrauensvolle Zusammenarbeit“, wie es das Gesetz vorsieht – und was macht man, wenn der Arbeitgeber davon eher genervt ist als begeistert?
Stefan übersetzt den Begriff ganz praktisch: vertrauensvoll heißt nicht „alles harmonisch“, sondern erst mal nicht im Gegeneinander denken, sondern als Betriebspartner mit unterschiedlichen Interessen trotzdem konstruktiv Lösungen finden. Und ja: Das klappt nur, wenn beide Seiten es wollen – „menscheln“ tut’s überall.
Dann wird’s realistisch: Was kann ein Betriebsrat tun, wenn er merkt, dass der Arbeitgeber Mitbestimmung lieber klein hält oder Informationen nur zäh rausgibt? Stefan beschreibt eine klare Kaskade: erst Gespräch suchen und Wahrnehmung offen ansprechen, dann – wenn nötig – die Instrumente aus der Betriebsverfassung nutzen: Einigungsstelle als nächste Stufe und im Härtefall Arbeitsgericht (auch im Eilverfahren), um Rechte durchzusetzen. Nicht als Dauerzustand, aber als legitime Option, wenn man nicht ernst genommen wird.
Zum Schluss drehen wir die Perspektive um: Würde Stefan als Arbeitgeber einen Betriebsrat wollen? Seine Antwort ist eindeutig: ja – weil kollektive Regelungen Interessen bündeln, Prozesse einfacher machen und am Ende alle profitieren. Der „Best Case“ bleibt die kooperative Lösung – aber klein beigeben muss niemand. Und wenn’s brennt, gilt: IGBCE anrufen, Unterstützung holen, gemeinsam auftreten.
In dieser Episode:
Was „vertrauensvolle Zusammenarbeit“ wirklich heißt (ohne Kitsch)
Warum es trotzdem knirschen kann – und was dann hilft
Eskalationsstufen: Gespräch → Einigungsstelle → Arbeitsgericht
Warum Durchsetzen legitim ist (und wann es sinnvoll wird)
Perspektivwechsel: Vorteile eines Betriebsrats auch aus Arbeitgebersicht
Praktischer Tipp: IGBCE als Partner im Hintergrund (oder am Tisch)
Kurz, direkt und nah an der Realität: für alle, die wissen wollen, wie man kooperativ bleibt – aber handlungsfähig, wenn’s ernst wird.
Heute gibt’s einen weiteren Quickie zur Betriebsratswahl mit Stefan – diesmal mit einem klaren Fokus: Aufgaben und Einflussbereiche des Betriebsrats. Was macht ein Betriebsrat eigentlich „hauptsächlich“ – und wo kann er wirklich Druck machen?
Stefan ordnet die wichtigsten Aufgaben praxisnah ein: Gesetze und Tarifverträge überwachen, bei personellen Einzelmaßnahmen mitreden (z. B. Eingruppierung, Kündigungen), Arbeitszeit und betriebliche Ordnung mitgestalten – und vor allem dort, wo der Betriebsrat harte Mitbestimmungsrechte hat, auch konsequent durchsetzen. Dazu sprechen wir über einen zentralen Mechanismus, wenn es knirscht: die Einigungsstelle. Wie funktioniert sie, wann kommt sie zum Einsatz – und warum ist sie die „nächste Stufe“, wenn Betriebsparteien sich nicht einigen?
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: Gleichstellung und Antidiskriminierung im Betrieb. Welche Rolle spielt der Betriebsrat bei der Gleichbehandlung – und warum ist es mit Tarifvertrag oft einfacher (aber trotzdem nicht automatisch „alles gerecht“)? Außerdem geht’s um Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Arbeitszeitgestaltung, mobiles Arbeiten, Teilzeit-Führung und die Frage, wie Betriebsräte Arbeitsbedingungen so mitgestalten können, dass Arbeit wichtig bleibt – aber nicht das ganze Leben frisst.
Zum Schluss greifen wir zwei Themen auf, die in vielen Betrieben gerade richtig brennen: Diversität & Sprache (inkl. klarer Ansage: Amtssprache im Betriebsrat ist Deutsch) sowie Arbeits- und Umweltschutz. Stefan erklärt verständlich, warum die Verantwortung für Arbeitsschutz beim Arbeitgeber liegt – und welches Instrument für Betriebsräte besonders wichtig ist: die Gefährdungsbeurteilung. Beim Umweltschutz sprechen wir über nachhaltige Produktion als Wettbewerbsfaktor – und wie der Betriebsrat über ein betriebliches Vorschlagswesen Innovationsideen der Beschäftigten sichtbar machen kann.
Bonus obendrauf: Ein kurzer Realitätscheck zu Bonus-Systemen – was der Betriebsrat mitbestimmen kann (Kriterien!), was nicht (Höhe!), und warum „Nasenprämien“ nicht gehen sollten.
In dieser Episode:
Hauptaufgaben des Betriebsrats: Kontrolle, Mitgestaltung, Beteiligung bei Personalmaßnahmen
Harte Mitbestimmung & Einigungsstelle: was tun, wenn es keine Einigung gibt?
Gleichstellung & AGG: Diskriminierung erkennen und verhindern
Tarifvertrag vs. kein Tarifvertrag: warum Kontrolle ohne Tarif schwerer ist
Vereinbarkeit Familie/Beruf: Arbeitszeit, Homeoffice, Teilzeit-Führung
Diversität & Sprache: Barrieren abbauen, Deutsch als Amtssprache
Arbeitsschutz: Gefährdungsbeurteilung kurz erklärt
Umweltschutz & Vorschlagswesen: Nachhaltigkeit konkret im Betrieb umsetzen
Bonus: Mitbestimmung bei Verteilung statt „Nasenprämie“
Ein kompakter Überblick für alle, die verstehen wollen, wo der Betriebsrat im Betrieb wirklich Wirkung entfaltet – und wie man vom „Mitreden“ ins „Durchsetzen“ kommt.
Heute gibt’s wieder einen Quickie zur Betriebsratswahl mit Stefan – diesmal mit einem Themen-Mix, der in vielen Betrieben gerade richtig relevant ist: Wirtschaftsausschuss, Diversität/Sprachbarrieren, Arbeits- und Umweltschutz, Bonus & Nachhaltigkeit.
Wir starten mit der Basisfrage: Was ist ein Wirtschaftsausschuss – und wofür braucht man ihn? Stefan erklärt, warum wirtschaftliche Kennzahlen, Planung und Umstrukturierungen einen eigenen „Ort“ brauchen, welche Rolle die Betriebsgröße spielt und warum der Arbeitgeber im Wirtschaftsausschuss regelmäßig informieren muss – inklusive der Frage, was passiert, wenn Informationen ausbleiben.
Danach geht’s um ein Thema, das immer mehr Alltag wird: Beschäftigte mit Migrationshintergrund und Sprachbarrieren – bis hin zu internationalen Standortleitungen, die den Betriebsrat nur auf Englisch „bespielen“. Wir sprechen darüber, warum der Betriebsrat alle Beschäftigten vertreten muss, wie man Barrieren praktisch abbaut (Unterweisungen, einfache Sprache, Piktogramme, Übersetzungen) – und warum für Betriebsratsarbeit trotzdem gilt: Amtssprache ist Deutsch. Punkt.
Im zweiten Teil schauen wir auf Arbeitsschutz und Umweltschutz: Wer trägt die Verantwortung (Spoiler: der Arbeitgeber) – und welche Rolle hat der Betriebsrat beim Einhalt der Gesetze und bei der Gestaltung? Stefan greift dabei ein zentrales Instrument heraus: die Gefährdungsbeurteilung – was sie ist und warum sie so wichtig ist. Beim Umweltschutz schlagen wir die Brücke zur Praxis: Wie kann der Betriebsrat Innovationspotenzial im Betrieb heben – zum Beispiel über ein betriebliches Vorschlagswesen.
Zum Schluss wird’s konkret beim Geld: Bonus-Systeme – was ist mitbestimmungspflichtig, was nicht, und warum geht’s vor allem um faire Verteilkriterien statt „Nasenprämie“. Und wir ordnen ein, warum Nachhaltigkeit und Umweltfragen in der Mitbestimmung wichtiger geworden sind – ohne dabei den Anspruch so groß zu machen, dass Betriebsräte im Tagesgeschäft daran „kaputtgehen“.
In dieser Episode:
Wirtschaftsausschuss: Zweck, Schwelle, Informationspflichten, Praxis
Beteiligung organisieren: sachkundige Beschäftigte einbinden
Diversität & Sprache: Beschäftigte erreichen, Barrieren abbauen
Amtssprache im Betriebsrat: Deutsch – auch bei internationalen Leitungen
Arbeitsschutz: Rolle des BR, Gefährdungsbeurteilung verständlich erklärt
Umweltschutz & Nachhaltigkeit: Mitbestimmung, Wettbewerb, Umsetzung im Betrieb
Vorschlagswesen: warum gute Ideen Strukturen brauchen
Bonus: Mitbestimmung bei Kriterien, nicht zwingend bei der Höhe
Ein kompakter Rundumschlag für alle, die im Wahljahr nicht nur „mitmachen“, sondern im Betrieb wirklich handlungsfähig sein wollen.
Heute gibt’s den nächsten Quickie zur Betriebsratswahl – diesmal zum Thema Betriebsrat & Jugend/Auszubildende. Anton und Anne sprechen wieder mit Stefan darüber, warum „ohne Jugend alles nichts ist“: Wie gelingt Verjüngung im Gremium, warum frische Ideen wichtig sind – und wie man dabei trotzdem auf eine gute Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs setzt.
Im Mittelpunkt steht die JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung): Wann kann (und sollte) sie gewählt werden? Wie muss der Betriebsrat mit der JAV zusammenarbeiten – formal und vor allem praktisch? Wir sprechen darüber, warum die JAV bei Ausbildungs- und Jugendthemen eingeladen werden muss, wie Tandems und gemeinsame Seminare die Zusammenarbeit stärken – und warum es richtig ist, wenn junge Kolleg*innen in Projekten Verantwortung übernehmen und auch mal auf der Betriebsversammlung zu Wort kommen.
Zum Schluss wird’s sehr aktuell: Was tun, wenn Ausbildungsplätze zurückgehen oder Ausbildung im Betrieb erst wieder „angeschoben“ werden muss? Stefan ordnet ein, welche Stellschrauben Betriebsrat und IGBCE haben – von Demografie- und Qualifizierungsanalyse über Personalplanung bis zur strategischen Frage: Wie überzeugt man Arbeitgeber, gerade in schwierigen Zeiten in die Zukunft zu investieren, statt kurzfristig an Ausbildung zu sparen?
In dieser Episode:
Warum Jugend im Betriebsrat eine Schlüsselrolle spielt (ohne Altersklischees)
JAV: wann sie möglich ist, wie sie integriert werden sollte
Zusammenarbeit BR & JAV: Einladungspflichten, Mitberatung, Praxis-Tipps
Verantwortung geben statt „nach vorne schieben“: junge Stimmen sichtbar machen
Ausbildung unter Druck: Wege, wie BR/IGBCE das Thema strategisch setzen können
Zukunftssicherung: Fachkräfte, Demografie, Personalplanung als Argumentationsbasis
Kurz, praxisnah und direkt aus dem Betrieb – für alle, die Jugendbeteiligung nicht nur „gut finden“, sondern wirklich umsetzen wollen.
Heute gibt’s den nächsten Quickie zur Betriebsratswahl – diesmal zum Block „Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft und Betriebsrat“. Anton und Anne sprechen wieder mit Stefan darüber, wie das Zusammenspiel im Betrieb wirklich funktioniert – und wo die klare Grenze zwischen Betriebsratsarbeit und Gewerkschaftsarbeit liegt.
Wir starten mit den Basics: Betriebsratsarbeit basiert auf dem Betriebsverfassungsgesetz, Gewerkschaftsarbeit auf Satzung, Richtlinien und der Koalitionsfreiheit. Dann wird’s praktisch: Welche Vorteile hat ein Betriebsrat, wenn er eng mit der IGBCE zusammenarbeitet? Stefan macht deutlich, warum Netzwerk, Qualifizierung, Austausch und tarifpolitische „Rückenstärkung“ den Unterschied machen – und warum Betriebsräte allein zwar Mitbestimmungsrechte ausüben können, der Radius ohne Gewerkschaft aber deutlich enger bleibt.
Außerdem klären wir Fragen, die im Betrieb ständig auftauchen:
Darf ein Betriebsrat für die IGBCE werben – sogar auf der Betriebsversammlung? Was bedeutet der Tarifvorbehalt (Stichwort: „Das ist Gewerkschaftsthema, nicht Betriebsratsthema“)? Und welche Rolle spielen Vertrauensleute bei der Listenaufstellung und den IGBCE-Listen?
Zum Schluss sprechen wir über das, woran gute Zusammenarbeit messbar wird: regelmäßige Abstimmung, Einladungen zu Betriebsratssitzungen, gemeinsame Planung von Betriebsversammlungen – und warum Organisationsgrad keine Randnotiz ist, sondern ein zentraler Faktor für echte „Augenhöhe“ im Betrieb.
In dieser Episode:
Unterschied Betriebsrat vs. Gewerkschaft: wer macht was – und warum?
Wie die IGBCE Betriebsräte konkret unterstützt (Beratung, Qualifizierung, BV-Umsetzung, Tarifrahmen, Industriepolitik)
Betriebsversammlung: warum Gewerkschaft dort manchmal klarer sprechen kann
Tarifvorbehalt: wo endet Betriebsrat, wo beginnt Gewerkschaft?
Werbung für die IGBCE: was geht (und worauf man achten muss)
Vertrauensleute & IGBCE-Listen: Rolle, Regeln, Realität
Was „gute Zusammenarbeit“ im Alltag wirklich heißt
Kurz, direkt und nah am Betrieb – für alle, die Zusammenarbeit nicht nur „gut finden“, sondern organisieren wollen.
Du überlegst nicht nur zu wählen – sondern selbst zu kandidieren? In diesem Quickie zur Betriebsratswahl sprechen Anton und Anne erneut mit Stefan (Jurist & Experte für Betriebsratswahlen) über den Block „Wahl der Kandidat*innen“: Was motiviert zur Kandidatur, welche Eigenschaften wirklich zählen – und warum du die Hürde nicht zu hoch hängen solltest.
Wir klären, wie du ins Kandidieren reinkommst (Kontakt zum Betriebsrat, zur IGBCE, Interesse anmelden), welche Basics hilfreich sind – und warum es weniger um fertige Fachkompetenz geht, sondern um Motivation, Engagement, Authentizität und den Mut, auch mal nicht „everybody’s darling“ zu sein. Dazu sprechen wir offen über Herausforderungen im Alltag: Konflikte aushalten, Druck managen, im Gremium unterschiedliche Charaktere erleben – und warum das alles lernbar ist.
Außerdem geht’s um Fragen, die immer wieder kommen: Kündigungsschutz (auch für Kandidatinnen), Vergütung bei Freistellung, Vergleichsgruppen und warum Betriebsratsarbeit weder benachteiligen noch bevorteilen darf. Und wir schauen auf die Perspektive der Beschäftigten: **Woran erkenne ich gute Kandidatinnen?** Was ist bei der Auswahl wichtig – und warum Vertrauen, Mischung und Austausch vor der Wahl entscheidend sind.
Am Ende gibt’s schon einen kleinen Ausblick: Im nächsten Block geht’s um die Zusammenarbeit zwischen IGBCE und Betriebsräten.
In dieser Episode:
Kandidieren: Was sind die ersten Schritte?
Eigenschaften: Was sollte man wirklich mitbringen?
„People pleaser?“ – Warum Konfliktfähigkeit dazugehört
Vorteile & persönliche Entwicklung im Mandat
Kündigungsschutz & Schutz vor Behinderung
Freistellung & Vergütung: Wie das in der Praxis gedacht ist
Gute Kandidat*innen erkennen: worauf du beim Wählen achten kannst
Kurz, direkt und praxisnah – für alle, die sich fragen: „Ist das was für mich?“
Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür – Zeit für einen schnellen, verständlichen Einstieg. In dieser „Quick & Dirty“-Folge (unserem ersten Quickie) sprechen Anton und Anne mit Stefan Soltmann, Abteilungsleiter „Betriebsräte & Vertrauensleute“ in Hannover und Jurist – bei uns der Experte rund um die Betriebsratswahl.
Gemeinsam klären wir die Basics, die jede*r im Betrieb kennen sollte: Wann wird gewählt, wie läuft eine Betriebsratswahl grundsätzlich ab – und warum betrifft das wirklich alle Beschäftigten (vom Hof Kehrer bis zur Forschung). Stefan erklärt außerdem, was ein Betriebsrat konkret macht, warum ein Betriebsrat im Betrieb so entscheidend ist und was du tun kannst, wenn es bei euch noch keinen Betriebsrat gibt.
Zum Schluss wird’s noch praktisch: Welche Wahlverfahren gibt es (vereinfacht/normal), wer darf wählen, wer darf kandidieren – und was hat es eigentlich mit den leitenden Angestellten auf sich?
In dieser Episode bekommst du Antworten auf:
Wahlzeitraum & Turnus: Wann finden Betriebsratswahlen statt?
Aufgaben des Betriebsrats: Wo macht er im Alltag den Unterschied?
„Kein Betriebsrat bei uns“ – was kann ich jetzt konkret tun?
Vereinfachtes vs. normales Wahlverfahren: Worin liegt der Unterschied?
Aktives & passives Wahlrecht: Wer darf wählen, wer darf gewählt werden?
Leiharbeit: Ab wann darf mitgewählt werden?
Leitende Angestellte: Wer ist raus – und warum?
Kurz, klar und ohne Juristendeutsch – damit du gut vorbereitet in die Wahlphase gehst.
Hashtags / Keywords: #Betriebsratswahl #Betriebsrat #Mitbestimmung #BetrVG #IGBCE #Arbeitswelt #Wahlrecht #Leiharbeit #DemokratieImBetrieb
Hier geht’s um Arbeit, Mitbestimmung und Politik – aus erster Hand.
Wir sprechen mit Kai-Uwe Hemmerich von der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) darüber, wofür die CDA steht und was christlich-soziale Arbeitnehmerpolitik heute bedeutet.
Wir diskutieren über Friedrich Merz’ Ruf nach „mehr Arbeit“ und Renten-Regelungen, Chancen und Risiken der Arbeitszeitflexibilisierung und die Rolle von Betriebsräten.
Außerdem: Wie sinnvoll ist die 35-Stunden-Woche? Was hilft wirklich gegen den Fachkräftemangel – Zuwanderung, Qualifizierung, bessere Bedingungen?
Und was steckt hinter der Bürgergeld-Debatte? Zum Schluss teilt Kai-Uwe seine persönlichen Learnings aus dem Gespräch und einen Blick auf die Arbeitswelt von morgen.
Kapitel:
00:00 Begrüßung & Vorstellung der CDA
02:25 Die CDA und ihre Bedeutung
05:59 Merz-Forderung: „mehr Arbeit“ & Rentner-Regelungen
19:15 Arbeitszeitflexibilisierung & Rolle der Betriebsräte
37:18 Politik im Arbeitsrecht & 35-Stunden-Woche
44:28 Fachkräfte, Zuwanderung & Bürgergeld
50:51 Schlussgedanken
Hör rein, gib mir dein Feedback – welche Punkte siehst du anders, welche sollen wir vertiefen?
In dieser Episode sprechen wir über die entscheidende Rolle von Betriebsräten beim Personalabbau und wie sie durch frühzeitige Unterstützung echte Veränderungen bewirken können. Unsere Expertin Sabine Kanbach-Reichert erklärt die Funktion von Transfergesellschaften im Detail und zeigt, welche neuen Perspektiven sie für Arbeitnehmer eröffnen.
Wir gehen außerdem der Frage nach, wie persönliche Erfahrungen und Beziehungen den Einsatz für Menschen prägen, warum Empathie so wichtig ist und wie Krisen auch neue berufliche Chancen schaffen können. Zum Abschluss geben wir ein klares Signal: Mut zur Information und Solidarität in der Betriebsratsarbeit.
Eine Folge voller Praxiswissen, persönlichen Einblicken und Inspiration für alle, die sich für Mitbestimmung, Gewerkschaften und die Zukunft der Arbeit interessieren.
In dieser Folge sprechen wir über die anstehenden Betriebsratswahlen und geben spannende Einblicke hinter die Kulissen. Unsere Gäste berichten, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist, teilen persönliche Gründe und Erfahrungen aus ihrer Arbeit als Betriebsräte und zeigen auf, welche Herausforderungen und Chancen die Teamarbeit im Betriebsrat mit sich bringt.
Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die IGBCE-Liste: Welche Strategie steckt dahinter, wer kandidiert und was erwartet uns in Zukunft?
Kapitel:
00:00 – Begrüßung der Gäste und Vorstellung des Wahlthemas
02:09 – Die Bedeutung und Vorbereitung der Betriebsratswahl
07:47 – Persönliche Gründe und Erfahrungen als Betriebsrat
19:52 – Teamarbeit und Herausforderungen im Betriebsrat
25:20 – Die IGBCE-Liste: Strategie, Kandidaten und Ausblick
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