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In dieser Folge von Rolle rückwärts spricht Rebecca Raue mit Christoph Marti, vielen bekannt als Ursli Pfister von den Geschwistern Pfister. Das Gespräch zeichnet den Weg eines Lebens nach, das von früher Fantasie, tiefer Sensibilität und einer großen Liebe zu Schönheit, Musik und Theater geprägt war. Zwischen Kindheitserinnerungen an glitzernde Wäscheklammern, Familienritualen und ersten Bühnenerfahrungen entsteht früh das Gefühl, dass Kunst ein Ort sein kann, an dem sich die Welt verwandeln lässt.
Rebecca und Christoph sprechen über Zugehörigkeit und Ausgrenzung, über Sprachlosigkeit innerhalb familiärer Strukturen und darüber, wie sich aus Verletzlichkeit, Sehnsucht und Widerstand eine nicht allein künstlerische Haltung entwickeln kann. Es ist ein Gespräch über die Bedeutung bedingungsloser Schönheit als Gefühl, über Glitzer als Schutz, Erinnerungsträger und Ausdruck zugleich und über den Versuch, trotz aller Brüche die Fähigkeit zu bewahren, das Leben als etwas Wunderbares zu betrachten.
By Rebecca RaueIn dieser Folge von Rolle rückwärts spricht Rebecca Raue mit Christoph Marti, vielen bekannt als Ursli Pfister von den Geschwistern Pfister. Das Gespräch zeichnet den Weg eines Lebens nach, das von früher Fantasie, tiefer Sensibilität und einer großen Liebe zu Schönheit, Musik und Theater geprägt war. Zwischen Kindheitserinnerungen an glitzernde Wäscheklammern, Familienritualen und ersten Bühnenerfahrungen entsteht früh das Gefühl, dass Kunst ein Ort sein kann, an dem sich die Welt verwandeln lässt.
Rebecca und Christoph sprechen über Zugehörigkeit und Ausgrenzung, über Sprachlosigkeit innerhalb familiärer Strukturen und darüber, wie sich aus Verletzlichkeit, Sehnsucht und Widerstand eine nicht allein künstlerische Haltung entwickeln kann. Es ist ein Gespräch über die Bedeutung bedingungsloser Schönheit als Gefühl, über Glitzer als Schutz, Erinnerungsträger und Ausdruck zugleich und über den Versuch, trotz aller Brüche die Fähigkeit zu bewahren, das Leben als etwas Wunderbares zu betrachten.