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Da hat die Familie Hoff aber was ins Rollen gebracht. „Plötzlich kommt ein halbes Haus um die Ecke. Und die andere Hälfte gleich hinterher!“ Nicht nur die Nachbarschaft in Dortmund-Kleinholthausen staunt, als im November 2022 ein Bungalow auf Reisen geht. Gaaaaaaanz langsam und mittig durchgeschnitten, als wäre das Baumaterial ein westfälischer Schinken und nicht aus Stahl!
Drei Stunden dauert damals die Fahrt durch die Nacht, begleitet von verblüfften Blicken, Polizei und Blaulicht und der aufgeregten Museumsleiterin Isolde Parussel. Die Familie Hoff hat ihr altes Zuhause nämlich dem Dortmunder Hoesch-Museum geschenkt. Und uns damit eine packende Homestory. Denn zu den „Umzugshelfern“ gehört auch die NRW-Stiftung!
Was Fachleute Translozierung nennen, mündet in eine Zeitreise. Als Wolfgang Weick vom Verein „Freunde des Hoesch-Museums“ die Haustür des Hoesch-Stahlhauses L141 aufschließt, schauen wir zurück in die 1960er. Zwischen Wohnzimmer und Gäste-Bad wird Industrie- und Architekturgeschichte erlebbar. Und die Poster der Hoff-Teenies hängen mit Magneten an den Wänden. Die Hoesch AG wollte mit den Stahlhäusern damals ganz groß ins Fertighaus-Geschäft einsteigen. Seien wir ehrlich: Es wurde ein Flop. Aber man kann auch „erfolgreich scheitern“. Das Dortmunder Hoesch-Museum und sein großartiges Team aus Hoeschianerinnen und Hoeschianern und anderen ehrenamtlichen Kräften liefern den Beweis.
Host:
Studiogast:
Vor Ort:
O-Ton:
Musikalische Eindrücke:
Soundmischung:
Website des Museums:
Mehr Infos zur NRW-Stiftung:
By NRW-Stiftung / Marija Bakker und Cornelia WegerhoffDa hat die Familie Hoff aber was ins Rollen gebracht. „Plötzlich kommt ein halbes Haus um die Ecke. Und die andere Hälfte gleich hinterher!“ Nicht nur die Nachbarschaft in Dortmund-Kleinholthausen staunt, als im November 2022 ein Bungalow auf Reisen geht. Gaaaaaaanz langsam und mittig durchgeschnitten, als wäre das Baumaterial ein westfälischer Schinken und nicht aus Stahl!
Drei Stunden dauert damals die Fahrt durch die Nacht, begleitet von verblüfften Blicken, Polizei und Blaulicht und der aufgeregten Museumsleiterin Isolde Parussel. Die Familie Hoff hat ihr altes Zuhause nämlich dem Dortmunder Hoesch-Museum geschenkt. Und uns damit eine packende Homestory. Denn zu den „Umzugshelfern“ gehört auch die NRW-Stiftung!
Was Fachleute Translozierung nennen, mündet in eine Zeitreise. Als Wolfgang Weick vom Verein „Freunde des Hoesch-Museums“ die Haustür des Hoesch-Stahlhauses L141 aufschließt, schauen wir zurück in die 1960er. Zwischen Wohnzimmer und Gäste-Bad wird Industrie- und Architekturgeschichte erlebbar. Und die Poster der Hoff-Teenies hängen mit Magneten an den Wänden. Die Hoesch AG wollte mit den Stahlhäusern damals ganz groß ins Fertighaus-Geschäft einsteigen. Seien wir ehrlich: Es wurde ein Flop. Aber man kann auch „erfolgreich scheitern“. Das Dortmunder Hoesch-Museum und sein großartiges Team aus Hoeschianerinnen und Hoeschianern und anderen ehrenamtlichen Kräften liefern den Beweis.
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