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Experten-Inflation: Warum 10.000 Stunden nicht reichen (und die TikTok-Universität lügt)
Meta-Description: Wann ist man wirklich Experte? Marc und Michael diskutieren über Pseudo-Wissen, die „80 Millionen Bundestrainer“-Mentalität und warum Kompetenz ohne Charakter wertlos ist.
Worum geht's? Es begann mit einer Frage, auf die wir keine Antwort hatten: „Wie gestaltet man eine Weihnachtsfeier neuroinklusiv?“ Michael musste passen. Und genau das war der Startschuss für diese Folge. Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder auf LinkedIn oder TikTok „Experte“ nennen kann, nachdem er drei Bücher gelesen hat. Aber Wissen ist nicht gleich Erfahrung. In dieser Episode sezieren Marc und Michael den Unterschied zwischen theoretischer Bildung und den „Narben“ der Praxis. Sie diskutieren, warum wir heute 80 Millionen Gesundheitsminister und Bundestrainer haben und warum echte Expertise immer auch eine menschliche Komponente braucht.
Darum geht's in dieser Folge:
Zentrale Learnings:
Weiterführende Links:
Kapitelmarken:
(00:00) Intro & Rückblick auf die Live-Folge
(01:50) Der Auslöser: Die Neurodivergenz-Frage
(03:45) Definition: Wann ist man eigentlich Experte?
(05:20) Das „80 Millionen Bundestrainer“-Phänomen
(08:15) Die TikTok-Universität & Pseudo-Wissen
(11:30) Arzt-Vergleich: Globuli vs. Knie-OP
(15:40) Die 10.000-Stunden-Regel (und ihre Grenzen)
(18:20) Klopp vs. Matthäus: Spielen oder Lehren?
(22:10) Simon Sinek & Navy Seals: Performance vs. Trust
(27:30) Takeaways & Ausblick auf Josefine Rutkowski
Zielgruppe: Geschäftsführer, Entscheider im Mittelstand, HR-Verantwortliche und alle, die externe Berater einkaufen und „Blender“ von „Könnern“ unterscheiden müssen.
Impressum:
https://die-passioneers.de/#impressum
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
By Marc Rodenkirchen & Michael BraunExperten-Inflation: Warum 10.000 Stunden nicht reichen (und die TikTok-Universität lügt)
Meta-Description: Wann ist man wirklich Experte? Marc und Michael diskutieren über Pseudo-Wissen, die „80 Millionen Bundestrainer“-Mentalität und warum Kompetenz ohne Charakter wertlos ist.
Worum geht's? Es begann mit einer Frage, auf die wir keine Antwort hatten: „Wie gestaltet man eine Weihnachtsfeier neuroinklusiv?“ Michael musste passen. Und genau das war der Startschuss für diese Folge. Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder auf LinkedIn oder TikTok „Experte“ nennen kann, nachdem er drei Bücher gelesen hat. Aber Wissen ist nicht gleich Erfahrung. In dieser Episode sezieren Marc und Michael den Unterschied zwischen theoretischer Bildung und den „Narben“ der Praxis. Sie diskutieren, warum wir heute 80 Millionen Gesundheitsminister und Bundestrainer haben und warum echte Expertise immer auch eine menschliche Komponente braucht.
Darum geht's in dieser Folge:
Zentrale Learnings:
Weiterführende Links:
Kapitelmarken:
(00:00) Intro & Rückblick auf die Live-Folge
(01:50) Der Auslöser: Die Neurodivergenz-Frage
(03:45) Definition: Wann ist man eigentlich Experte?
(05:20) Das „80 Millionen Bundestrainer“-Phänomen
(08:15) Die TikTok-Universität & Pseudo-Wissen
(11:30) Arzt-Vergleich: Globuli vs. Knie-OP
(15:40) Die 10.000-Stunden-Regel (und ihre Grenzen)
(18:20) Klopp vs. Matthäus: Spielen oder Lehren?
(22:10) Simon Sinek & Navy Seals: Performance vs. Trust
(27:30) Takeaways & Ausblick auf Josefine Rutkowski
Zielgruppe: Geschäftsführer, Entscheider im Mittelstand, HR-Verantwortliche und alle, die externe Berater einkaufen und „Blender“ von „Könnern“ unterscheiden müssen.
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