Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Die Steuer und der Tod. Nach einer Krebsdiagnose entschließt sich der Autor Julian Barnes, über letzteren seinen finalen Roman zu schreiben. Der Postmodernist nimmt Abschied von der Welt und seiner Leser:innenschaft, erzählt parallel noch eine Geschichte von neu entflammter Liebe und reflektiert über das Erinnern in der Kunst.
Lucas und Fynn sind sich nicht ganz einig in der Diskussion. Sollte so ein Abschied nicht mit etwas mehr Pathos daherkommen? Wie begegnet man dem Tod? Und ist das überhaupt ein Roman, oder vielleicht doch eher eine 130-seitige Guardian-Kolummne?
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