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Auf dem Münsterplatz in Bonn (und nicht nur da) steht er ja auf einem ziemlich hohen Sockel: Ludwig van Beethoven, legendärer Komponist, Musik-Ikone und berühmtester Sohn der Stadt. Klassik-Fans aus der ganzen Welt pilgern zum Beethoven-Haus, wo er im Dezember 1770 geboren wurde. Aber die Ausstellung dort holt das Genie auf sympathische Weise vom Sockel runter, zeigt ihn auf Augenhöhe – als Mensch.
Ludwig van Beethoven liebte es zum Beispiel, seinen Freunden Geschenke zu machen. Jaja, auch Freundinnen… Das Geschenk „Für Elise“ ist ein Klassiker. Aber Beethoven verschenkte beispielsweise auch das Originalmanuskript des 4. Satzes seines Streichquartetts Opus 130, „Alla danza tedesca“. Der Violinist und Vertraute Karl Holz erhielt die Notenblätter wohl zum Dank dafür, dass er bei den Druckvorbereitungen so sorgfältig Korrektur gelesen hatte. Und das war echt nötig. Beethoven hat nämlich immer wieder Noten gestrichen und korrigiert. Es war eben nicht immer auf Anhieb genial, was der große Komponist so zu Papier brachte.
Wieso Beethoven seine Werke sogar „rasiert“ hat, was die Originalhandschriften für die Musikforschung bedeuten und wie der „letzte Tanz“ von Beethoven 2025 weltweit für Schlagzeilen sorgte, das erzählt – Tatatataaaa !!! – diese Förderbande-Folge. Da ist dieses Mal reichlich Musik drin und natürlich auch die NRW-Stiftung. „Wie wir sie nicht anders kennen“, freut sich NRW-Kulturministerin Ina Brandes.
Host:
Studiogast:
Vor Ort:
Beim Festakt:
NRW-Stiftung:
Wir danken dem Beethoven-Haus für die freundliche Zurverfügungstellung der ausgewählten Musik-Zitate aus dem Mediaguide sowie aus dem Klangraum des Museums, sowie der Linon Medien KG für den O-Ton „Beethoven als Teenager“.
Musikzitat aus dem Festakt: Das Avada String Quartet mit dem Quartett B-Dur, op. 130, 4. Satz „Alla danza tedesca“, Ludwig van Beethoven.
Produktion:
Website des Beethoven-Hauses Bonn:
Kinder-Website zu Beethoven:
Link zum Festakt anlässlich des Sammlungserwerbs am 7.1.2025:
Mehr Infos zur NRW-Stiftung:
By NRW-Stiftung / Marija Bakker und Cornelia WegerhoffAuf dem Münsterplatz in Bonn (und nicht nur da) steht er ja auf einem ziemlich hohen Sockel: Ludwig van Beethoven, legendärer Komponist, Musik-Ikone und berühmtester Sohn der Stadt. Klassik-Fans aus der ganzen Welt pilgern zum Beethoven-Haus, wo er im Dezember 1770 geboren wurde. Aber die Ausstellung dort holt das Genie auf sympathische Weise vom Sockel runter, zeigt ihn auf Augenhöhe – als Mensch.
Ludwig van Beethoven liebte es zum Beispiel, seinen Freunden Geschenke zu machen. Jaja, auch Freundinnen… Das Geschenk „Für Elise“ ist ein Klassiker. Aber Beethoven verschenkte beispielsweise auch das Originalmanuskript des 4. Satzes seines Streichquartetts Opus 130, „Alla danza tedesca“. Der Violinist und Vertraute Karl Holz erhielt die Notenblätter wohl zum Dank dafür, dass er bei den Druckvorbereitungen so sorgfältig Korrektur gelesen hatte. Und das war echt nötig. Beethoven hat nämlich immer wieder Noten gestrichen und korrigiert. Es war eben nicht immer auf Anhieb genial, was der große Komponist so zu Papier brachte.
Wieso Beethoven seine Werke sogar „rasiert“ hat, was die Originalhandschriften für die Musikforschung bedeuten und wie der „letzte Tanz“ von Beethoven 2025 weltweit für Schlagzeilen sorgte, das erzählt – Tatatataaaa !!! – diese Förderbande-Folge. Da ist dieses Mal reichlich Musik drin und natürlich auch die NRW-Stiftung. „Wie wir sie nicht anders kennen“, freut sich NRW-Kulturministerin Ina Brandes.
Host:
Studiogast:
Vor Ort:
Beim Festakt:
NRW-Stiftung:
Wir danken dem Beethoven-Haus für die freundliche Zurverfügungstellung der ausgewählten Musik-Zitate aus dem Mediaguide sowie aus dem Klangraum des Museums, sowie der Linon Medien KG für den O-Ton „Beethoven als Teenager“.
Musikzitat aus dem Festakt: Das Avada String Quartet mit dem Quartett B-Dur, op. 130, 4. Satz „Alla danza tedesca“, Ludwig van Beethoven.
Produktion:
Website des Beethoven-Hauses Bonn:
Kinder-Website zu Beethoven:
Link zum Festakt anlässlich des Sammlungserwerbs am 7.1.2025:
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