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Es ist soweit: Das Finale von AHSOKA ist über unsere Bildschirme geflimmert und wir haben uns noch am selben Abend zusammengesetzt, um Wohl und Wehe der ersten Staffel und insbesondere der letzten vier Folgen zu erörtern.
Kurzum: Max, Michael und Michi finden die Serie grundsätzlich „sehr erbaulich“ und macht Bock auf mehr – nicht zuletzt wegen des Cliffhangers.
Dennoch können die drei klare Highlights (wie die Rückkehr Anakins, aber auch Huyang, Ezra und Ahsoka selbst), Dinge mit Potenzial (eindeutig Baylan und Shin, aber auch Sabine) und klare Kritikpunkte (die Neue Republik, Thrawn, die Nachtschwestern) ausmachen und versuchen diese in den größeren Kontext einzuordnen.
Mit klugen Entscheidungen und Nachjustierungen hat die Serie in Staffel 2 auf jeden Fall das Potenzial, den hohen Erwartungen der Fans an ein eher „mystisches“ Star Wars gerecht zu werden.
Es ist soweit: Das Finale von AHSOKA ist über unsere Bildschirme geflimmert und wir haben uns noch am selben Abend zusammengesetzt, um Wohl und Wehe der ersten Staffel und insbesondere der letzten vier Folgen zu erörtern.
Kurzum: Max, Michael und Michi finden die Serie grundsätzlich „sehr erbaulich“ und macht Bock auf mehr – nicht zuletzt wegen des Cliffhangers.
Dennoch können die drei klare Highlights (wie die Rückkehr Anakins, aber auch Huyang, Ezra und Ahsoka selbst), Dinge mit Potenzial (eindeutig Baylan und Shin, aber auch Sabine) und klare Kritikpunkte (die Neue Republik, Thrawn, die Nachtschwestern) ausmachen und versuchen diese in den größeren Kontext einzuordnen.
Mit klugen Entscheidungen und Nachjustierungen hat die Serie in Staffel 2 auf jeden Fall das Potenzial, den hohen Erwartungen der Fans an ein eher „mystisches“ Star Wars gerecht zu werden.
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