Der Blick des Künstlers auf den urbanen Raum stellt unser gängiges Bild in Frage. Die Stadt ist voll, sie ist laut, bietet kaum Raum zum Atmen und Leben, für Kreativität und Entwicklung – oder ist nur unsere Wahrnehmung eingeschränkt? Der Münchner Künstler Emanuel Mooner sucht die übersehenen Ecken und überhörten Klänge der Stadt. Fast forschend erweitert er mit seinen Projekten unsere Perspektive. Emanuel Mooner im Gespräch mit Jacqueline Althaller und Michael Carl.
Schon 2016 war Emanuel Mooner am Schwabinger Tor tätig. Auch hier ging es um die verkannten Räume im urbanen Raum, als Teil der Ausstellung „Unort Tiefgarage“.