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In dieser Folge spreche ich über einen Satz, den ich bei Nachfolgerinnen besonders oft höre:
„Ich habe keine Zeit.“
Ein Satz, der von außen harmlos klingt – der aber im Alltag von Frauen aus Familienunternehmen eine tiefere, systemische Bedeutung hat. Denn wenn Nachfolgerinnen sagen, sie hätten keine Zeit, geht es selten um Stunden oder Kalender. Es geht um Verantwortung, um Erwartungen, um die vielen Rollen, die gleichzeitig getragen werden. Und um ein System, das ständig an ihnen zieht.
In dieser Episode schauen wir gemeinsam darauf, was wirklich hinter dem Gefühl steckt, „keine Zeit“ zu haben – und warum dieses Gefühl gerade am Jahresende besonders laut wird. Ich spreche darüber, warum Zeitmangel kein organisatorisches Problem ist, sondern ein Zeichen von Überlastung, mangelnder Abgrenzung und einem Rollenverständnis, das häufig von außen geprägt ist.
Wir gehen durch die typischen Muster, die Nachfolgerinnen Zeit und Energie rauben:
Zum Schluss lade ich dich zu einem Perspektivwechsel ein. Weg von:
Hin zu:
Ein Satz, der Klarheit schafft, Verantwortung zurückgibt und das Gefühl von Selbstwirksamkeit stärkt. Und ein Satz, der den Unterschied macht zwischen Getriebensein und Gestalten.
Diese Episode ist eine Einladung, am Jahresende bewusst hinzuschauen:
Wofür nimmst du dir Zeit?
Wofür nicht?
Und ist das in Ordnung für dich?
Denn Zeit hat man nicht. Zeit nimmt man sich.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
By Susanne HartingerIn dieser Folge spreche ich über einen Satz, den ich bei Nachfolgerinnen besonders oft höre:
„Ich habe keine Zeit.“
Ein Satz, der von außen harmlos klingt – der aber im Alltag von Frauen aus Familienunternehmen eine tiefere, systemische Bedeutung hat. Denn wenn Nachfolgerinnen sagen, sie hätten keine Zeit, geht es selten um Stunden oder Kalender. Es geht um Verantwortung, um Erwartungen, um die vielen Rollen, die gleichzeitig getragen werden. Und um ein System, das ständig an ihnen zieht.
In dieser Episode schauen wir gemeinsam darauf, was wirklich hinter dem Gefühl steckt, „keine Zeit“ zu haben – und warum dieses Gefühl gerade am Jahresende besonders laut wird. Ich spreche darüber, warum Zeitmangel kein organisatorisches Problem ist, sondern ein Zeichen von Überlastung, mangelnder Abgrenzung und einem Rollenverständnis, das häufig von außen geprägt ist.
Wir gehen durch die typischen Muster, die Nachfolgerinnen Zeit und Energie rauben:
Zum Schluss lade ich dich zu einem Perspektivwechsel ein. Weg von:
Hin zu:
Ein Satz, der Klarheit schafft, Verantwortung zurückgibt und das Gefühl von Selbstwirksamkeit stärkt. Und ein Satz, der den Unterschied macht zwischen Getriebensein und Gestalten.
Diese Episode ist eine Einladung, am Jahresende bewusst hinzuschauen:
Wofür nimmst du dir Zeit?
Wofür nicht?
Und ist das in Ordnung für dich?
Denn Zeit hat man nicht. Zeit nimmt man sich.
Ihr findet mich auch auf:
Mein aktuelles Buch www.susannehartinger.at/rauhnaechte
Mein aktuelles Kursprogramm www.susannehartinger.at/#programm
Bei Fragen rund um meinen Podcast schickt mir doch einfach eine E-Mail an [email protected]
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).