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Diese Folge ist anders.
Sie ist nicht geplant gewesen.
Sie ist passiert.
Ich nehme dich mit in zwei Begegnungen aus meinem Alltag in der U-Bahn.
Zwei Momente, die mich nicht mehr loslassen.
Zwei Menschen, die mir gezeigt haben, wie nah wir uns eigentlich sind –
und wie groß die Distanz trotzdem sein kann.
Eine Frau am Morgen.
Ein junger Mann am Abend.
Beide obdachlos. Beide am Limit.
Und dazwischen… ganz viele Menschen.
Die sehen. Die hören. Und die trotzdem nichts tun.
Ich spreche in dieser Folge nicht aus einer perfekten Haltung heraus.
Im Gegenteil.
Ich hinterfrage mich selbst.
Meine Entscheidungen.
Meine Grenzen.
Und auch die Momente, in denen ich vielleicht mehr hätte tun können.
Warum schauen wir weg?
Ist es Überforderung?
Angst?
Gewohnheit?
Oder, weil es einfacher ist, nicht hinzusehen?
Und ich stelle mir eine unbequeme Frage:
Helfen wir eher den Menschen, die uns ähnlich sind?
Was ist mit Geruch, mit Aussehen, mit dem Zustand eines Menschen?
Wie sehr beeinflusst das unser Mitgefühl?
Ich teile auch einen sehr persönlichen Moment mit dir –
als ich selbst in der U-Bahn stand und geweint habe.
Und mir plötzlich geholfen wurde.
Was war der Unterschied?
Diese Folge ist keine Antwort.
Sie ist ein Gefühl.
Eine Beobachtung.
Ein ehrlicher Blick.
Vielleicht ertappst du dich an der einen oder anderen Stelle selbst.
Vielleicht erkennst du dich wieder.
Vielleicht verändert sich beim nächsten Mal ein kleiner Moment.
Es geht nicht darum, die Welt zu retten.
Aber vielleicht geht es darum,
in genau einem Moment… nicht wegzuschauen.
By BellaDiese Folge ist anders.
Sie ist nicht geplant gewesen.
Sie ist passiert.
Ich nehme dich mit in zwei Begegnungen aus meinem Alltag in der U-Bahn.
Zwei Momente, die mich nicht mehr loslassen.
Zwei Menschen, die mir gezeigt haben, wie nah wir uns eigentlich sind –
und wie groß die Distanz trotzdem sein kann.
Eine Frau am Morgen.
Ein junger Mann am Abend.
Beide obdachlos. Beide am Limit.
Und dazwischen… ganz viele Menschen.
Die sehen. Die hören. Und die trotzdem nichts tun.
Ich spreche in dieser Folge nicht aus einer perfekten Haltung heraus.
Im Gegenteil.
Ich hinterfrage mich selbst.
Meine Entscheidungen.
Meine Grenzen.
Und auch die Momente, in denen ich vielleicht mehr hätte tun können.
Warum schauen wir weg?
Ist es Überforderung?
Angst?
Gewohnheit?
Oder, weil es einfacher ist, nicht hinzusehen?
Und ich stelle mir eine unbequeme Frage:
Helfen wir eher den Menschen, die uns ähnlich sind?
Was ist mit Geruch, mit Aussehen, mit dem Zustand eines Menschen?
Wie sehr beeinflusst das unser Mitgefühl?
Ich teile auch einen sehr persönlichen Moment mit dir –
als ich selbst in der U-Bahn stand und geweint habe.
Und mir plötzlich geholfen wurde.
Was war der Unterschied?
Diese Folge ist keine Antwort.
Sie ist ein Gefühl.
Eine Beobachtung.
Ein ehrlicher Blick.
Vielleicht ertappst du dich an der einen oder anderen Stelle selbst.
Vielleicht erkennst du dich wieder.
Vielleicht verändert sich beim nächsten Mal ein kleiner Moment.
Es geht nicht darum, die Welt zu retten.
Aber vielleicht geht es darum,
in genau einem Moment… nicht wegzuschauen.