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Manchmal kommt dieser Punkt, an dem man einfach genug hat. Genug von Erwartungen, genug von Urteilen, genug vom ständigen Vergleichen. Renate träumt dann von einer Insel – weit weg von allem, nur sie und ihre Hunde. Und Inga spürt, dass Menschen manchmal einfach zu viel sind. Zu nah, zu laut, zu fordernd.
Doch irgendwo zwischen Rückzug und Sehnsucht taucht die Frage auf:
Wie können wir da draußen einen echten Wert haben, ohne uns dauernd über andere zu definieren?
Wie lässt sich Nähe leben, ohne sich dabei selbst zu verlieren?
In dieser Folge von „Schisslaweng & Gedöns“ suchen wir nicht nach schnellen Antworten, sondern nach ehrlichen Gedanken. Über Selbstbestimmung, Enttäuschungen – und die stille Hoffnung, dass Verbundenheit vielleicht doch möglich ist, auch wenn man sich manchmal lieber zurückziehen würde.
By Renate Eickenberg & Inga WulfhorstManchmal kommt dieser Punkt, an dem man einfach genug hat. Genug von Erwartungen, genug von Urteilen, genug vom ständigen Vergleichen. Renate träumt dann von einer Insel – weit weg von allem, nur sie und ihre Hunde. Und Inga spürt, dass Menschen manchmal einfach zu viel sind. Zu nah, zu laut, zu fordernd.
Doch irgendwo zwischen Rückzug und Sehnsucht taucht die Frage auf:
Wie können wir da draußen einen echten Wert haben, ohne uns dauernd über andere zu definieren?
Wie lässt sich Nähe leben, ohne sich dabei selbst zu verlieren?
In dieser Folge von „Schisslaweng & Gedöns“ suchen wir nicht nach schnellen Antworten, sondern nach ehrlichen Gedanken. Über Selbstbestimmung, Enttäuschungen – und die stille Hoffnung, dass Verbundenheit vielleicht doch möglich ist, auch wenn man sich manchmal lieber zurückziehen würde.