Willkommen zu einer neuen Folge von „Schisslaweng und Gedöns“ – dem Podcast zwischen Gartenkreuzschmerz, Krankenhausparkplatz und Polka-Eskalation.
Inga und Renate sind endlich wieder vereint in den Marken. Während Inga gerade erst eingetrudelt ist und noch versucht zu verstehen, warum man freiwillig mit seinem Noch-Ehemann zwei Wochen Urlaub macht, hat Renate bereits 14 Tage Ehe-Endzeitcamp hinter sich und stellt die große Frage:
Kann man eigentlich wirklich mit jedem Ex befreundet bleiben – oder braucht es dafür mindestens drei Jahre Abstand, zwei Therapien und getrennte Netflix-Accounts?
Inga versteht das alles nicht. Sie hat nämlich ganz andere Probleme. Es ist Frühling – und das bedeutet: Gartenzeit. Oder wie Inga es nennt: „sich freiwillig körperlich ruinieren“. Tagsüber Beete umgraben, abends exakt vier Minuten Serie schauen und dann mit offenem Mund auf der Couch einschlafen.
Renate hingegen macht sich auf ganz andere Weise müde: Sie lässt sich von älteren Herren in der Disco bei einer Polka übers Parkett schieben. Sehr zum Entsetzen von Inga, die findet: Wenn schon tanzen, dann bitte mit Haltung, Schrittfolge und mindestens Cha-Cha-Cha-Niveau.
Aber damit nicht genug. Die beiden kämpfen sich natürlich auch wieder tapfer durch diverse Katastrophen des Alltags. Renate wurde von einer Kriebelmücke gleich fünfmal attackiert und landete direkt im Krankenhaus. Und auch dort zeigte sich wieder die fundamentale Unterschiedlichkeit dieser Freundschaft:
Während Renate dachte: „Ach guck mal, direkt vor der Notaufnahme ein freier Parkplatz!“
dachte Inga eher: „Das sieht aus, als dürfte man da auf gar keinen Fall stehen.“
Tja. Am Ende stand das Auto zwar noch da — allerdings komplett eingerahmt von Bauzäunen, die von zwei mittelmäßig talentierten Frauen mit bemerkenswerten praktischen Fähigkeiten wieder geöffnet werden mussten.
Also lehnt euch zurück, nehmt euch ein Kühlpad gegen Kriebelmückenstiche, zieht die Tanzschuhe an oder die Gartenschuhe aus — und viel Spaß mit einer neuen Folge „Schisslaweng und Gedöns“.