Die Longs

Folge 72 Der Mond und seine Freunde


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Der Mond hat uns Menschen schon immer fasziniert und wird - zumindest in der deutschen Sprache - gerne verwendet, um übertriebene Verhältnisse anzudeuten, Dinge als unerreichbar zu bezeichnen oder auch unliebsame Menschen gedanklich "wegzubeamen". Der Mond ist so weit weg, dass er im alltäglichen Leben abgesehen von der Symbolik keine praktische Bedeutung hat. Deshalb machen wir uns über den Mond oft keine Gedanken. 

So weit, so gut. Die Longs sind trotzdem ins Grübeln gekommen und möchten mit euch in dieser Folge über den Tellerrand, ähm Verzeihung, über den Atmosphärenrand schauen. HeiLong zum Beispiel gibt sehr interessante Einblicke in die mögliche Entstehungsgeschichte des Mondes sowie in seine Beschaffenheit. Lange Nudel muss erstmal den Bogen spannen, von der Geopolitik (die eigentlich gar nichts mit Politik zu tun hat) zur Astropolitik.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Und so will HeiLong wissen, wieso sich nach der ersten Mondlandung 1969 (hat sie wirklich stattgefunden?) scheinbar lange niemand mehr für den Mond interessiert hat. Die Technologie hat seitdem Quantensprünge gemacht, die vermuteten unbegrenzten Vorkommen an seltene Erden auf Asteroiden und auf dem Mond wecken Begehrlichkeiten. Wird es die Menschheit dieses eine Mal schaffen, sich in einer länderübergreifenden Kooperation auf eine sinnvolle Aufteilung der Ressourcen im All zu einigen? Ist das Universum wirklich unendlich, oder sind wir nur unendlich kleine Wesen in einer Petrischale? Ist der Mond eine Weltraumtankstelle? Werden wir es eines Tages aus unserem Sonnensystem schaffen? 

Fragen über Fragen! Die Longs beantworten sie mit ihrem gefährlichen Halbwissen und danken euch fürs Zuhören.
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Die LongsBy HeiLong und Lange Nudel