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Willkommen zu einer neuen, taufrischen, vielleicht leicht nebligen Folge von „Schisslaweng & Gedöns“ – dem Podcast, der große Lebensfragen mit derselben Ernsthaftigkeit behandelt wie angebrannten Milchreis.
Es ist Februar, die guten Vorsätze haben noch kein offizielles Verfallsdatum – und Inga und Renate ziehen eine erste Bilanz. Inga hat sich vorgenommen, nicht mehr negativ über sich selbst zu sprechen. Und siehe da: Die innere Kritikerin wurde offenbar in unbezahlten Urlaub geschickt. Statt „Das war wieder typisch ich“ heißt es jetzt: „Interessanter individueller Lösungsansatz!“ Wir sind stolz. Wirklich. Also ernsthaft.
Renate hingegen wollte einfach nur „zufriedener sein“. Ein herrlich bescheidener Vorsatz – wäre da nicht dieses meteorologische Detail. Denn bei Nebel sinkt die Zufriedenheit rapide Richtung Nullpunkt. Sichtweite 30 Meter, Laune 3 Prozent. Aber! Und das ist die eigentliche Sensation: Renate ist zufrieden mit ihrer Zufriedenheit. Das muss man erstmal schaffen. Selbst dann, wenn sie neuerdings den Kochlöffel schwingt wie andere den Zauberstab. Aus der bekennenden Kochverweigerin wird plötzlich eine Frau, die Saucen reduziert und Gewürze diskutiert. Steht uns hier die nächste große Food-Bloggerin ins Haus? „Nebelsuppe & Seelenwärmer by Renate“ – wir würden abonnieren.
Außerdem klären wir heute die wirklich drängenden Fragen des neuen Jahres: Ab wann ist ein Mensch käuflich? Reicht ein Stück Kuchen? Eine Gehaltserhöhung? Oder doch ein gut gewürztes Risotto? Und wenn wir ganz ehrlich sind – sind wir am Ende nicht alle ein bisschen rabattfähig?
Lehnt euch zurück, zieht die Nebelschwaden aus dem Kopf und freut euch auf eine Folge zwischen Selbstliebe, Sättigungsbeilage und Sinnsuche. Das ist „Schisslaweng & Gedöns“ – mit einer Prise Realität und einer ordentlichen Portion Gedöns.
By Renate Eickenberg & Inga WulfhorstWillkommen zu einer neuen, taufrischen, vielleicht leicht nebligen Folge von „Schisslaweng & Gedöns“ – dem Podcast, der große Lebensfragen mit derselben Ernsthaftigkeit behandelt wie angebrannten Milchreis.
Es ist Februar, die guten Vorsätze haben noch kein offizielles Verfallsdatum – und Inga und Renate ziehen eine erste Bilanz. Inga hat sich vorgenommen, nicht mehr negativ über sich selbst zu sprechen. Und siehe da: Die innere Kritikerin wurde offenbar in unbezahlten Urlaub geschickt. Statt „Das war wieder typisch ich“ heißt es jetzt: „Interessanter individueller Lösungsansatz!“ Wir sind stolz. Wirklich. Also ernsthaft.
Renate hingegen wollte einfach nur „zufriedener sein“. Ein herrlich bescheidener Vorsatz – wäre da nicht dieses meteorologische Detail. Denn bei Nebel sinkt die Zufriedenheit rapide Richtung Nullpunkt. Sichtweite 30 Meter, Laune 3 Prozent. Aber! Und das ist die eigentliche Sensation: Renate ist zufrieden mit ihrer Zufriedenheit. Das muss man erstmal schaffen. Selbst dann, wenn sie neuerdings den Kochlöffel schwingt wie andere den Zauberstab. Aus der bekennenden Kochverweigerin wird plötzlich eine Frau, die Saucen reduziert und Gewürze diskutiert. Steht uns hier die nächste große Food-Bloggerin ins Haus? „Nebelsuppe & Seelenwärmer by Renate“ – wir würden abonnieren.
Außerdem klären wir heute die wirklich drängenden Fragen des neuen Jahres: Ab wann ist ein Mensch käuflich? Reicht ein Stück Kuchen? Eine Gehaltserhöhung? Oder doch ein gut gewürztes Risotto? Und wenn wir ganz ehrlich sind – sind wir am Ende nicht alle ein bisschen rabattfähig?
Lehnt euch zurück, zieht die Nebelschwaden aus dem Kopf und freut euch auf eine Folge zwischen Selbstliebe, Sättigungsbeilage und Sinnsuche. Das ist „Schisslaweng & Gedöns“ – mit einer Prise Realität und einer ordentlichen Portion Gedöns.