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Scham gilt oft als etwas Banales. Als Verlegenheit. Als peinlicher Moment. Als soziale Korrektur. In dieser Folge gehe ich an einen Punkt, an dem diese Erklärung zerbricht.
„Ich schäme mich – also bin ich" ist keine provokante Formel. Es ist eine existentielle Beobachtung. Scham entsteht dort, wo ein Mensch sich selbst als wirklich erlebt. Als sichtbar. Als wirksam. Als jemand, der Raum einnimmt. Genau deshalb ist Scham kein Zeichen von fehlendem Selbstwert, sondern ein Hinweis darauf, dass Eigenwert längst gespürt wird.
Ich spreche über eine Form von Scham, die im Coaching selten benannt wird. Eine Scham, die nichts mit Verhalten zu tun hat. Keine Grenzscham. Keine moralische Scham. Sondern eine Scham vor der eigenen Lebendigkeit. Vor Größe. Vor Klarheit. Vor Wirkung. Vor dem eigenen Gewicht im Raum.
Diese Folge verbindet mentale Intelligenz mit existenzieller Tiefe. Mentale Gesundheit zeigt sich hier nicht als Optimierungsprojekt, sondern als Beziehung zum eigenen Sein. Selbstermächtigung beginnt an der Stelle, an der Menschen aufhören, ihren Rückzug mit „fehlendem Selbstwert" zu erklären, und beginnen, die Angst vor den Konsequenzen ihres inneren Wissens zu betrachten.
Ich spanne den Bogen von Philosophie zu früher Prägung. Jean-Paul Sartre beschreibt Scham als Moment des Gesehenwerdens. Max Scheler versteht Scham als Schutzreaktion des Selbst. Donald Winnicott zeigt, wie Kinder lernen, ihre Lebendigkeit zu dämpfen, um Beziehung zu sichern. Brené Brown trennt Schuld von Scham und macht sichtbar, wie Identität unter Druck gerät. Friedrich Nietzsche öffnet den Blick auf eine Gesellschaft, die Abweichung moralisiert und Anpassung belohnt.
Diese Perspektiven führen zu einer unbequemen Erkenntnis: Viele Menschen leiden nicht an Wertlosigkeit. Sie leiden an Existenzscham. An der frühen Erfahrung, dass ihr eigentliches Wesen zu viel sein könnte.
Diese Folge ist ein Perspektivwechsel mit Widerstand. Sie spricht über Transformationsprozesse, die dort beginnen, wo Menschen aufhören, sich selbst zu verkleinern, um kompatibel zu bleiben. Sie richtet sich an Menschen, die spüren, dass sie längst wissen, wer sie sind, und die bereit sind, die innere Logik ihrer Scham zu verstehen.
Keine Anleitung. Kein Wohlfühlformat. Ein Gespräch über Scham als Tor zur Wahrheit.
Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/
Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken!
Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken.
Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört.
Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst.
Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir.
Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe.
Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite:
Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber.
#Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
By Jan Schmiedel - Mental CoachScham gilt oft als etwas Banales. Als Verlegenheit. Als peinlicher Moment. Als soziale Korrektur. In dieser Folge gehe ich an einen Punkt, an dem diese Erklärung zerbricht.
„Ich schäme mich – also bin ich" ist keine provokante Formel. Es ist eine existentielle Beobachtung. Scham entsteht dort, wo ein Mensch sich selbst als wirklich erlebt. Als sichtbar. Als wirksam. Als jemand, der Raum einnimmt. Genau deshalb ist Scham kein Zeichen von fehlendem Selbstwert, sondern ein Hinweis darauf, dass Eigenwert längst gespürt wird.
Ich spreche über eine Form von Scham, die im Coaching selten benannt wird. Eine Scham, die nichts mit Verhalten zu tun hat. Keine Grenzscham. Keine moralische Scham. Sondern eine Scham vor der eigenen Lebendigkeit. Vor Größe. Vor Klarheit. Vor Wirkung. Vor dem eigenen Gewicht im Raum.
Diese Folge verbindet mentale Intelligenz mit existenzieller Tiefe. Mentale Gesundheit zeigt sich hier nicht als Optimierungsprojekt, sondern als Beziehung zum eigenen Sein. Selbstermächtigung beginnt an der Stelle, an der Menschen aufhören, ihren Rückzug mit „fehlendem Selbstwert" zu erklären, und beginnen, die Angst vor den Konsequenzen ihres inneren Wissens zu betrachten.
Ich spanne den Bogen von Philosophie zu früher Prägung. Jean-Paul Sartre beschreibt Scham als Moment des Gesehenwerdens. Max Scheler versteht Scham als Schutzreaktion des Selbst. Donald Winnicott zeigt, wie Kinder lernen, ihre Lebendigkeit zu dämpfen, um Beziehung zu sichern. Brené Brown trennt Schuld von Scham und macht sichtbar, wie Identität unter Druck gerät. Friedrich Nietzsche öffnet den Blick auf eine Gesellschaft, die Abweichung moralisiert und Anpassung belohnt.
Diese Perspektiven führen zu einer unbequemen Erkenntnis: Viele Menschen leiden nicht an Wertlosigkeit. Sie leiden an Existenzscham. An der frühen Erfahrung, dass ihr eigentliches Wesen zu viel sein könnte.
Diese Folge ist ein Perspektivwechsel mit Widerstand. Sie spricht über Transformationsprozesse, die dort beginnen, wo Menschen aufhören, sich selbst zu verkleinern, um kompatibel zu bleiben. Sie richtet sich an Menschen, die spüren, dass sie längst wissen, wer sie sind, und die bereit sind, die innere Logik ihrer Scham zu verstehen.
Keine Anleitung. Kein Wohlfühlformat. Ein Gespräch über Scham als Tor zur Wahrheit.
Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/
Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken!
Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken.
Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört.
Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst.
Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir.
Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe.
Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite:
Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber.
#Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht

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