Ist unser Wissen über das Thema Geld beim Klapperstorch stehen
geblieben? Das hat zumindest Prof. Bernd Senf in einem Interview so
gesagt, welches ich neulich auf YouTube gesehen habe.
wir über Deine finanziellen Ziele sprechen. Wo willst du mit 30 Jahren,
40 Jahren oder 50 Jahren stehen? Nimm Dir ein Blatt Papier und schreibe
auf, welche finanziellen Ziele du zu Deinem nächsten runden Geburtstag
Was hat sich bei Dir getan, seitdem Du dich mit dem Thema Finanzen beschäftigst? Schreibe auch dies auf.
Finanzen müssen so gut werden, wie sie werden können, damit Du so leben
kannst, wie Du leben willst – über diesen Satz habe ich die letzten
Tage sehr nachgedacht. Er soll Dir Inspiration geben, auch über Deine
finanziellen Ziele nachzudenken.
Ein Garant für das Erreichen von
Zielen ist Disziplin. Das Wort bedeutet, dass man etwas kontinuierlich
und mit einer gewissen Intensität durchführt; dass man fokussiert dran
bleibt. Das ist z.B. wichtig, um Deine Einnahmen und Ausgabensituation
- Wenn Du diese Einnahmen und
Ausgabenaufstellung erstellt hast und damit angefangen hast, Ausgaben zu
senken, dann hast Du am Anfang vielleicht schon große Erfolge erzielt,
indem Du eine größere Geldposition gestrichen oder gekürzt hast. Wenn Du
länger dabei bist, kann es jedoch sein, dass Du nur noch kleinere
Beträge optimieren kannst. Auch dann ist es wichtig, dran zu bleiben.
Auch kleine Steigerungen der Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben
sind langfristig extrem wichtig.
Kümmere Dich also kontinuierlich um Deine Einnahmen und Ausgaben.
es Dir hilft, dann visualisiere Deine finanziellen Ziele, erstelle
dafür ein sogenanntes Traumalbum. Lege Dir einen Zettel ins Portmonee
mit einem Satz, der Dir beim Einkaufen einen Denkanstoß gibt, ob es
wirklich sinnvoll ist, diesen oder jenen Gegenstand zu kaufen.
Arbeite jeden Monat an dieser Situation, immer wenn Du deine Einnahmen und Ausgabensituation auswertest.Ich
stelle jeden Monat Einnahmen und festen Ausgaben gegenüber, ermittle
die Differenz und teile diesen Betrag dann auf verschiedenen Geldtöpfe
über eine Prozentrechnung auf.
- Ein Topf Taschengeld zur freien Verfügung
- Ein Topf für Weiterbildung
- Ein Topf für Rücklage
- Ein Topf für monatlichen Lebensunterhalt (Essen, Trinken, Drogerie etc.)
- Ein Topf für Freizeit/Spaß
Mir hilft dieses Schema dabei, mit Geld diszipliniert umzugehen. Wenn Du willst, probiere dieses Schema auch einmal aus.