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Herzlich willkommen zu „Schisslaweng & Gedöns“ – dem Podcast, in dem große Gefühle auf kleine Alltagskatastrophen treffen und am Ende doch alles irgendwie Sinn ergibt… oder zumindest unterhaltsam wird.
Heute wackelt bei Renate nicht nur der Kaffee in der Tasse, sondern gleich das ganze Selbstbewusstsein – ausgerechnet wegen einer Verletzung, die tiefer sitzt, als sie zugeben will, und die sie gleichzeitig tierisch nervt, weil sie ihr so viel Macht gibt. Währenddessen hängt Inga gedanklich zwischen Nostalgie und „Was hätte sein können“, denn mit Mario Adorf ist nicht nur ein großer Schauspieler gegangen, sondern – seien wir ehrlich – auch eine verpasste Lebensoption. Und dann schwebt da noch die Frage im Raum, die Udo Jürgens einst so leicht besungen hat: Gibt es wirklich Liebe ohne Leiden – oder ist das eher so ein musikalisches Wunschdenken wie faltenfreie Stirnen ab 50?
Zwischen gekränktem Ego, verpassten Romanzen und philosophischen Schlagern fragen wir uns heute: Was hat das alles miteinander zu tun – und warum fühlt sich Leben manchmal an wie ein emotionaler Schleudergang ohne Schonprogramm?
By Renate Eickenberg & Inga WulfhorstHerzlich willkommen zu „Schisslaweng & Gedöns“ – dem Podcast, in dem große Gefühle auf kleine Alltagskatastrophen treffen und am Ende doch alles irgendwie Sinn ergibt… oder zumindest unterhaltsam wird.
Heute wackelt bei Renate nicht nur der Kaffee in der Tasse, sondern gleich das ganze Selbstbewusstsein – ausgerechnet wegen einer Verletzung, die tiefer sitzt, als sie zugeben will, und die sie gleichzeitig tierisch nervt, weil sie ihr so viel Macht gibt. Währenddessen hängt Inga gedanklich zwischen Nostalgie und „Was hätte sein können“, denn mit Mario Adorf ist nicht nur ein großer Schauspieler gegangen, sondern – seien wir ehrlich – auch eine verpasste Lebensoption. Und dann schwebt da noch die Frage im Raum, die Udo Jürgens einst so leicht besungen hat: Gibt es wirklich Liebe ohne Leiden – oder ist das eher so ein musikalisches Wunschdenken wie faltenfreie Stirnen ab 50?
Zwischen gekränktem Ego, verpassten Romanzen und philosophischen Schlagern fragen wir uns heute: Was hat das alles miteinander zu tun – und warum fühlt sich Leben manchmal an wie ein emotionaler Schleudergang ohne Schonprogramm?