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„Es ist gut, dass wir nicht sehen, was andere denken – und wie oft sie uns in ihren Gedanken schon hingerichtet haben." Mit diesem provokanten Gedanken steige ich in die heutige Folge ein. Wir alle tragen sowohl konstruktive als auch destruktive Anteile in uns. Doch warum neigen wir in Krisen dazu, die Schuld für unser Leid ausschließlich im Außen zu suchen?
In dieser Episode blicken wir in die Welt der forensischen Psychiatrie und der menschlichen Selbsterkenntnis. Ich spreche darüber, warum die meisten Menschen sich lieber als Opfer denn als Täter sehen und wie uns genau diese Haltung die Freiheit raubt, unser Leben aktiv zu gestalten.
In dieser Episode besprechen wir:
Die dunkle Seite der Gedanken: Warum Gewaltfantasien oft eine Reaktion auf Kränkungen sind und wie wir lernen können, diese Spannungen zu kanalisieren, ohne andere zu vernichten.
Die Falle der Opferrolle: Warum es uns so schwerfällt, den eigenen Anteil an Konflikten zu erkennen, und warum wir am anderen meist mehr Negatives sehen als an uns selbst.
Forensische Einblicke: Wie wir in der Psychiatrie versuchen, auch bei schwierigen Persönlichkeiten einen „Hauch von Einsicht" zu wecken, um neue Perspektiven zu ermöglichen.
„Erkenne dich selbst": Warum der Weg in die Freiheit über die unbequeme Selbstreflexion führt und wie wir aus unserem vertrauten Verhaltensrepertoire ausbrechen können.
Experiment Neubeginn: Eine Einladung an Sie, die Dinge, die Ihnen „immer wieder passieren", neu zu bewerten und Ihren eigenen Anteil an Ihrem Schicksal zu entdecken.
Sich selbst zu erkennen bedeutet, die Macht über das eigene Leben zurückzugewinnen. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse über den Mut, den Schritt aus der Komfortzone der Opferrolle zu wagen.
Mehr Einblicke und Videos finden Sie auf meinem YouTube-Kanal: Dr. med. Sigrun Roßmanith auf YouTube
By Dr. Sigrun Roßmanith„Es ist gut, dass wir nicht sehen, was andere denken – und wie oft sie uns in ihren Gedanken schon hingerichtet haben." Mit diesem provokanten Gedanken steige ich in die heutige Folge ein. Wir alle tragen sowohl konstruktive als auch destruktive Anteile in uns. Doch warum neigen wir in Krisen dazu, die Schuld für unser Leid ausschließlich im Außen zu suchen?
In dieser Episode blicken wir in die Welt der forensischen Psychiatrie und der menschlichen Selbsterkenntnis. Ich spreche darüber, warum die meisten Menschen sich lieber als Opfer denn als Täter sehen und wie uns genau diese Haltung die Freiheit raubt, unser Leben aktiv zu gestalten.
In dieser Episode besprechen wir:
Die dunkle Seite der Gedanken: Warum Gewaltfantasien oft eine Reaktion auf Kränkungen sind und wie wir lernen können, diese Spannungen zu kanalisieren, ohne andere zu vernichten.
Die Falle der Opferrolle: Warum es uns so schwerfällt, den eigenen Anteil an Konflikten zu erkennen, und warum wir am anderen meist mehr Negatives sehen als an uns selbst.
Forensische Einblicke: Wie wir in der Psychiatrie versuchen, auch bei schwierigen Persönlichkeiten einen „Hauch von Einsicht" zu wecken, um neue Perspektiven zu ermöglichen.
„Erkenne dich selbst": Warum der Weg in die Freiheit über die unbequeme Selbstreflexion führt und wie wir aus unserem vertrauten Verhaltensrepertoire ausbrechen können.
Experiment Neubeginn: Eine Einladung an Sie, die Dinge, die Ihnen „immer wieder passieren", neu zu bewerten und Ihren eigenen Anteil an Ihrem Schicksal zu entdecken.
Sich selbst zu erkennen bedeutet, die Macht über das eigene Leben zurückzugewinnen. Begleiten Sie mich bei dieser Analyse über den Mut, den Schritt aus der Komfortzone der Opferrolle zu wagen.
Mehr Einblicke und Videos finden Sie auf meinem YouTube-Kanal: Dr. med. Sigrun Roßmanith auf YouTube