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Wenn wir an Jugendkriminalität denken, haben wir meist ein klares Bild vor Augen: junge Männer, Gangs, körperliche Auseinandersetzungen auf der Straße. Doch was ist mit den Mädchen? In unserem gesellschaftlichen Denken klammern wir sie oft aus, wenn es um Gewalt geht – doch die Realität in meiner täglichen Arbeit sieht anders aus.
Mädchen sind zwar seltener gewalttätig als Jungen, doch wenn sie zuschlagen, sind sie nicht weniger brutal. In dieser Folge werfe ich einen Blick hinter die Fassade eines großen Tabus. Wir sprechen über:
Die Dynamik in Mädchen-Gangs: Wie autoritäre Strukturen, Mutproben und körperliche Gewalt als Mittel der Durchsetzung genutzt werden.
Verbale und digitale Gewalt: Warum Ausgrenzung, Mobbing und Cybermobbing oft tiefere Wunden reißen als Schläge.
Die Ursachen im Elternhaus: Warum Gewalt bei Mädchen oft ein Abbild selbsterfahrener Erziehung, Vernachlässigung oder fehlender Empathie im frühen Umfeld ist.
Der Schockeffekt: Warum die Gesellschaft bei weiblicher Gewalt so fassungslos reagiert und warum wir aufhören müssen, diese Taten als bloße "schockierende Ausnahmen" abzutun.
Es ist Zeit, wertfrei hinzuschauen. Nur wenn wir die Wurzeln verstehen – egal ob in "guten Kreisen" oder zerrütteten Verhältnissen – können wir Prävention leisten, die wirklich ankommt.
Begleiten Sie mich bei dieser Analyse und schärfen Sie Ihren Blick für ein Thema, über das viel zu oft geschwiegen wird.
By Dr. Sigrun RoßmanithWenn wir an Jugendkriminalität denken, haben wir meist ein klares Bild vor Augen: junge Männer, Gangs, körperliche Auseinandersetzungen auf der Straße. Doch was ist mit den Mädchen? In unserem gesellschaftlichen Denken klammern wir sie oft aus, wenn es um Gewalt geht – doch die Realität in meiner täglichen Arbeit sieht anders aus.
Mädchen sind zwar seltener gewalttätig als Jungen, doch wenn sie zuschlagen, sind sie nicht weniger brutal. In dieser Folge werfe ich einen Blick hinter die Fassade eines großen Tabus. Wir sprechen über:
Die Dynamik in Mädchen-Gangs: Wie autoritäre Strukturen, Mutproben und körperliche Gewalt als Mittel der Durchsetzung genutzt werden.
Verbale und digitale Gewalt: Warum Ausgrenzung, Mobbing und Cybermobbing oft tiefere Wunden reißen als Schläge.
Die Ursachen im Elternhaus: Warum Gewalt bei Mädchen oft ein Abbild selbsterfahrener Erziehung, Vernachlässigung oder fehlender Empathie im frühen Umfeld ist.
Der Schockeffekt: Warum die Gesellschaft bei weiblicher Gewalt so fassungslos reagiert und warum wir aufhören müssen, diese Taten als bloße "schockierende Ausnahmen" abzutun.
Es ist Zeit, wertfrei hinzuschauen. Nur wenn wir die Wurzeln verstehen – egal ob in "guten Kreisen" oder zerrütteten Verhältnissen – können wir Prävention leisten, die wirklich ankommt.
Begleiten Sie mich bei dieser Analyse und schärfen Sie Ihren Blick für ein Thema, über das viel zu oft geschwiegen wird.