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„For the record(ed.)“ ist zurück mit einer neuen Folge! Diesmal zu Gast bei Host & BVMI-Vorstandsvorsitzenden Florian Drücke im Podcast-Studio aka in der BVMI-Remise: Antje Valentin, Generalsekretärin des Deutschen Musikrates. Was sind die Kernthemen und -aufgaben des DMR? Was steckt hinter dem Verbands-Jahresmotto „Musik und Demokratie” ganz konkret? Wie steht es um die Zukunft der Musik in Zeiten von KI? Und apropos Zukunft: Mit der alle vier Jahre stattfindenden Wahl des Präsidiums am 25. Oktober 2025 steht dem DMR zugleich eine Neuausrichtung bevor – was können wir erwarten, was können wir uns wünschen? Diese und weitere Fragen besprechen die beiden in der neuen Folge.
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Für die Aufnahme von Folge 11 des BVMI-Podcasts „For the record(ed.)" schlüpft Host Florian Drücke selbst ein wenig in die Rolle des Gastes, denn er trifft den Bundestagsabgeordneten Michael Kellner in dessen Büro im BMWK in Berlin. Michael Kellner ist als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und darüber hinaus unter anderem als Ansprechpartner der Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Ein Gespräch mit einer großen Bandbreite an Themen: von den Herausforderungen im Bereich KI über Branchenbefindlichkeiten und aktuellen Debatten bis hin zur Organisation im politischen Raum und Michael Kellners persönliche Verbindung zur Musik.
Hinweis: Das Gespräch wurde am 21. Januar aufgezeichnet.
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„Musik und Politik“: In Folge 10 spricht Host Florian Drücke mit der Mannheimer CDU-Bundestagsabgeordneten Melis Sekmen unter anderem über ihre persönlichen Berührungspunkte mit Musik, die Vielfaltsviertel Mannheims, in denen sie aufgewachsen ist, über ihre Arbeit im Bundestag, über Start-ups und die Gründung des „GreenTech"-Innovationszentrums, das sie selbst initiiert hat und das 2025 eröffnet werden soll.
Wenn Ihnen und Euch die Folge gefällt, freuen wir uns auch diesmal über Feedback und Bewertungen.
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Da sind wir wieder – mit neuen Gesprächspartner:innen, Themen und auch etwas neuem Design! Nachdem sich unser Podcast „For the record(ed.)“ in den beiden ersten Staffeln zentral der Musikbranche, vor allem der Rolle der Labels, gewidmet und Florian Drücke mit seinen Gästen unter anderem über die Chancen von lokalem Repertoire und den Stellenwert des Radios gesprochen hat, stehen die kommenden Folgen unter der gedanklichen Überschrift „Musik und Politik“. Denn nicht nur für uns als Verband sind diese beiden Bereiche eng miteinander verbunden: Musik ist sowohl Gegenstand politischen Interesses als auch selbst politischer Gegenstand, Spiegel aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und vor allem auch eine Kraft, die häufig gesellschaftliche Entwicklungen anstößt, begleitet oder verstärkt.
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Passend zum übergeordneten Thema „Die Rolle der Labels“ sprechen Host Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des BVMI, und Lexa Bippus, Director Marketing bei Four Music, in der dritten Folge der zweiten Staffel unseres Podcasts „For the record(ed.)“ über ihre Tätigkeit im Label und darüber, wie es ist, für und mit Menschen aus dem Musikbusiness zu arbeiten. Außerdem erzählt Lexa über ihren Werdegang, die Zusammenarbeit mit Künstler:innen und worauf sie besonders stolz ist. Wir freuen uns auf eure Bewertungen und euer Feedback und wünschen euch viel Spaß beim Reinhören!
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In der zweiten Folge der zweiten Staffel „For the record(ed.)“ ist Jonas Haentjes, CEO von Edel und seit November 2023 Sprecher der außerordentlichen Mitglieder im Vorstand des BVMI, zu Gast bei Host Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des BVMI. Das Gespräch wurde kurz nach der Veröffentlichung der Jahreszahlen für 2023 aufgenommen. Parallel dazu wurde vom BVMI die Studie zum Thema „Die deutsche Musikindustrie: Investitionen und Zahlungen an Künstler:innen“ veröffentlicht. Entsprechend haben Florian Drücke und Jonas Haentjes einzelne Key Facts der Studie unter die Lupe genommen und sich darüber unterhalten, wie ein modernes Musikunternehmen am Markt agiert. Außerdem sprechen die beiden über Wettbewerb, Lizenzverhandlungen und nicht zuletzt über das zentrale Thema der zweiten Staffel: Die Rolle der Labels im Kosmos Musikbranche und über die Zusammenarbeit zwischen Label und Künstler:innen. Viel Spaß beim Reinhören!
Die Studie inklusive aller im Gespräch erwähnten Fakten gibt es hier.
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Gast der ersten Folge nach der Sommerpause ist Fabian Drebes. Er ist seit Oktober 2021 Co-President von Warner Music Central Europe. Gemeinsam mit Doreen Schimk bildet er die Spitze eines der drei großen Musikunternehmen hierzulande. „For the record(ed.)“-Host Florian Drücke und Fabian Drebes sprechen in der aktuellen Folge über die deutsche Musiklandschaft und die aktuellen Entwicklungen, wie zum Beispiel die Preiserhöhung der Streaminganbieter von Deezer und jüngst auch Spotify, über die Zusammenarbeit zwischen Label und Künstler:innen und über das große Potenzial der hiesigen Szene, sowohl im nationalen als auch im globalen Kontext.
Anmerkung der Redaktion: Das Gespräch wurde am 25. September 2023 aufgezeichnet, also noch bevor Spotify Anfang Oktober 2023 die Preiserhöhung für Deutschland verkündet hat.
Mehr über Warner Music findet ihr hier.
Weitere Informationen rund um das deutsche Musikbusiness findet ihr hier.
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In der fünften und finalen Folge vor der Sommerpause spricht „For the record(ed.)“-Host Florian Drücke mit Michael Herberger. Dieser hat die deutsche Musiklandschaft über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt. Manche kennen Michael vielleicht als Mitbegründer der "Söhne Mannheims". Er hat als Produzent, musikalischer Leiter und Komponist maßgeblich zum Erfolg der Band beigetragen. Seine außergewöhnliche Arbeit als Musiker hat ihm zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen sowie drei ECHOs eingebracht und seine Position als wahrer Meister seines Fachs gefestigt. Neben seinem musikalischen Können verfügt Michael über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Management, Label und Verlagswesen sowie über unschätzbare Kontakte in der Musik- und TV-Branche. Seit dem 15. September 2022 hat Michael seine neue Aufgabe als Business-Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim übernommen. Die renommierte Institution gilt als eine der führenden Bildungseinrichtungen für die Musik- und Kreativwirtschaft in Deutschland und dient als Brutstätte für Talente und bietet einzigartige akademische Programme an, die künstlerische und wirtschaftliche Aspekte der Popmusik miteinander verbinden.
Weitere Informationen zum Angebot der Popakademie finden sich hier.
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Wir freuen uns , diese ganz besondere Folge von „For the record(ed.)“ mit Ihnen/euch zu teilen, die im Rahmen der diesjährigen Kulturkonferenz aufgenommen wurde.
Die Kulturkonferenz des Bundeverbandes Musikindustrie lädt Branche und Politik jährlich zum intensiven Austausch in Berlin ein und auch dieses Mal haben wir, gemeinsam mit unseren knapp 150 Gästen, einen Tag mit spannenden Themen, Panels und Keynotes von und mit renommierten Gästen aus Musikwirtschaft und Politik verbracht.
Die Überschrift der diesjährigen #KuKo-Ausgabe lautete „Globale Chancen und lokale Herausforderungen: Repertoire, Reichweite, Revenue“ und stellte die Fragen, die die Branche aktuell bewegen und beschäftigen, in den Fokus: Wie können lokale Künstler:innen in Deutschland innerhalb eines zunehmend globalen Marktes entwickelt werden? Welche Flächen haben und nutzen die Labels und Managements dafür? Warum brauchen wir die Radiosender als Partner, ganz besonders im Zeitalter des Streamings – denn die Radios sind aktuell noch das wichtigste (sic!) Musiknutzungsmedium im Durchschnitt über alle Altersgruppen.
Genau diese Fragen stellte sich jene Panel-Runde, deren Diskussion es hier nun zu hören gibt. Unter dem Titel „100.000 neue Songs pro Tag weltweit – wie kann man lokales Repertoire im Zeitalter (potenzieller) globaler Reichweite platzieren und welche Rolle spielt dabei der Rundfunk?“ diskutierten unsere Panelist:innen
Katrin Budde, MdB, SPD, Vorsitzende Ausschuss für Kultur und Medien
die Herausforderungen, die der Musikmarkt von heute an seine Player stellt und die Rolle des Rundfunks in dieser "neuen" Musikwelt.
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In Folge #03 von For the record(ed.) taucht Florian Drücke mit einem weiteren Gast in die spannende Welt der Musikindustrie ein: Fetsum Sebhat ist Musiker und Aktivist. Er hat Musik auf Deutsch und Englisch herausgebracht, mit vielen bekannten Gesichtern der deutschen Musiklandschaft kooperiert und jede Menge zu erzählen. Er ist Mitgründer der PxP Embassy, einer Non-Profit-Organisation, die sich für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland einsetzt. Das PxP Festival, das am 17. und 18. Juni 2023 in Berlin stattfinden wird, vereint diese Message mit einem starken Line-Up deutscher Künstler:innen und Künstler. Als Experte in genau diesem Spannungsfeld spricht Fetsum häufig in Keynotes und Vortragsreihen, zuletzt in einem hochkarätig besetzten Warm-Up-Panel, das im Rahmen von Barack Obamas Auftritt in der Berliner Mercedes-Benz-Arena Anfang des Monats stattfand.
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