Frag mindhelp - Der Podcast für eine gesunde Beziehung zu dir selbst

Frag mindhelp - Der Podcast für eine gesunde Beziehung zu dir selbst

By Maren von mindhelp | Psychologin, Psychotherapeuthin i.A., CoachScienceHealth & FitnessEducationSelf-Improvement
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Frag mindhelp - Der Podcast für eine gesunde Beziehung zu dir selbst episodes

  • Wie kann ich meinen Körper akzeptieren?
    Kennst du das Gefühl, dich in deinem Körper nicht wohl zu fühlen. Diesen immer wieder zu bemängeln?
    Wie kann man es schaffen, seinen Körper anzunehmen und zu akzeptieren? Und das mit deinen Handicaps, Fehlern und Makeln…
    Wie das funktioniert, erfährst du in der heutigen Folge.
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.
    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

    Kennst du das Gefühl, dich in deinem Körper nicht wohl zu fühlen. Diesen immer wieder zu bemängeln?
    Wie kann man es schaffen, seinen Körper anzunehmen und zu akzeptieren? Und das mit deinen Handicaps, Fehlern und Makeln…
    Wie das funktioniert, erfährst du in der heutigen Folge.
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.
    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

    0 min
  • Wie kann ich mich von anderen unabhängig machen?
    Emotional nicht mehr so abhängig sein und dementsprechend emotional unabhängiger von Menschen werden.
    Wie geht das?
    Maren erklärt es dir in diesem Podcast.
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.
    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

     
     
     
    Der Podcast zum Lesen
    Wenn man sich aus emotionalen Abhängigkeiten lösen möchte, braucht es Grenzen und das wiederum führt zu stürmischen Gefühlen auf beiden Seiten.Damit steht neben des Abgrenzen auch der Umgang mit Gefühlen und das Verständnis für die eigene Geschichte im Vordergrund.
    Hintergrund
    Die diesmal anonyme Fragenstellerin spricht speziell von ihrer Mutter. Sie selbst sei 26 Jahre alt,  hätte ein leichtes Handicap, schaffe ihren Alltag aber alleine.Vieles hätte sie ihre Mutter zu verdanken, da diese sie von Geburt an unterstützt hätte und so mit ihr z.B. regelmäßig mit ihr Physiotherapie gemacht hätte. Somit sei es ihr eigentlich auch zu verdanken, dass sie heute nicht im Rollstuhl sitzte.
    Die Eltern der Fragestellerin haben sich vor einem ¾ Jahr getrennt, sodass sie jetzt bei der Mutter lebe. Immer wenn sie ihren Vater besuche oder diesen besuchen möchte, dann mache ihre Mutter deutlich, dass ihr das überhaupt nicht passt. Die Fragenstellerin reagiert darauf körperlich und psychisch, sodass ihr zum Teil richtig schlecht werde und sie Panikähnliche Zustände bekomme. ihre Mutter schaffe es damit, sagt sie, dass sie sich emotional so richtig richtig richtig schlecht fühle.
    Sie möchte ihre Mutter gar nicht ändern. Sie möchte, emotional nicht mehr so abhängig sein und dementsprechend emotional unabhängiger von ihrer Mutter werden.
    Wie kann das (noch) aussehen, wenn ich emotional abhängig bin?
    Es gibt natürlich noch weitere Konstellationen, in denen man emotional abhängig sein kann. Es muss nicht immer die Beziehung zur Mutter sein. Das kann natürlich auch unter Freunden, in der Partnerschaft oder auch unter Kollegen vorkommen. Sobald ein “anderer” im Spiel ist, der dich durch Schmollen oder Liebesentzug beispielsweise unter Druck setzt. Oder dauernde Vorwürfe, dass dein Verhalten den anderen verletzt hätte oder unter Druck gesetzt hätte. Sodass dieser nicht mehr Verantwortung für seine Reaktionen übernimmt.
    Was bedeutet also emotional abhängig genau?
    Die Definition ist, dass du jemand anderes beispielsweise deinem Partner oder in diesem Fall deine Mutter “erlaubst”, deine Gefühle und Emotionen zu beeinflussen und dein Glück,
    von dem des anderen abhängig machst. Bis zu einem bestimmten Punkt ist das in jeder Beziehung normal.In dem Moment, in dem wir uns emotional auf jemanden anderen einlassen, gibt es eine bestimmte Abhängigkeit.
    Sobald wir uns aber verbiegen müssen, um die “Beziehung” zu wahren, auch aus dem Gefühl verlassen zu werden oder alleine zu sein, das wird es problematisch. So triffst du dann Entscheidung nach dem Willen des anderen, auch um zum Beispiel Gefühle von Angst, Schuld und dem schlechten Gewissen zu vermeiden.
    In diesem Fall, schafft es die Fragenstellerin eben nicht zu vermeiden und sich dem “Willen” der Mutter zu beugen, nicht aus einem Trotz heraus, sondern aus einem eigenem völlig legitimen Bedürfnis. Auf die du achtest und dich dich einsetzt.
    Schaffe ich es Grenzen zu setzen in einer abhängigen Beziehung tauchen neue Schwierigkeiten auf
    Das eine in so einer Beziehung ist es Grenzen zu setzen und dort auch seinen Mut zusammen zu nehmen und dabei beständig zu bleiben. Das andere ist dann mit den entsprechenden Gefühlen (bzw. auch Symptomen) umzugehen, die danach auftreten können.
    Wenn die Fragenstellerin nun also mit gutem Recht ihren Vater besucht und die Mutter sie mit einer Art Liebesentzug bestraft (schon manipulativ),
    0 min
  • Wie kann ich mich nicht mehr so verlassen fühlen?
    Das Gefühl, verlassen zu sein, kann sehr sehr schmerzhaft und bedrohlich sein.
    So kannst du zum Beispiel nach einer Trennung das Gefühl von Hilflosigkeit oder eben auch des Verlassenseins sich breit machen.
    In diesem Podcast geht es darum,warum du in dieses Gefühl kommen kannst, auch wenn du jemanden verlässt und wie du mit dem Gefühl umgehen kannst.
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.
    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

     
     
     
    Der Podcast zum Lesen
    Wir Menschen sind ja sehr sozial und gesellige Wesen. Das heißt, wir haben ein Bedürfnis, mit anderen zusammen zu sein und uns verbunden zu fühlen. Dementsprechend kann das Gefühl, verlassen zu sein, sehr sehr schmerzhaft und bedrohlich sein. So kannst du zum Beispiel nach einer Trennung das Gefühl von Hilflosigkeit oder eben auch des Verlassenseins sich breit machen. In diesem Beitrag geht es darum,warum du in dieses Gefühl kommen kannst, auch wenn du jemanden verlässt und wie du mit dem Gefühl umgehen kannst.
    Da die Frage in diesem Beitrag von Ilona, einem eineiigen Zwilling stammt, gehen wir auch nochmal genauer auf ihre Situation ein, in der sie diejenige ist, die sich aktiv von ihrer Zwillingsschwester distanziert und nun aber das Gefühl bekommt, verlassen zu sein.
    Aber erstmal zurück zu dem Allgemeinen Gefühl der Verlassenheit.
    Wie kann das mit meiner Kindheit zusammenhängen, dass ich mich heute verlassen fühle
    Ein Gefühl das sehr stark vorherrschend ist und dazu führt, dass wir die Welt schon ziemlich verzerrt wahrnehmen hat meist seinen Ursprung in der Kindheit. Also häufig genau dann, wenn die Intensität oder das Gefühl an sich nicht so richtig in die Situation passt.
    Ein offensichtlicher Punkt kann natürlich sein, dass du aktuell tatsächlich verlassen wurdest und/oder aber in deiner Kindheit von deinen Eltern oder anderen wichtigen Personen verlassen wurdest. Das muss aber nicht immer dahinter stecken, wenn wir uns verlassen fühlen. Sowie Ilona es beschreibt, war sie ja sogar diejenige, die ihre Zwillingsschwester “verlassen” hat.
    Eine Vernachlässigung kann auch ein Punkt sein, der mit diesem Gefühl im Zusammenhang stehen kann. Das muss also nicht zwingend bedeutet, dass du physisch verlassen wurdest, sondern es kann auch bedeuten, dass du vernachlässigt wurdes. Wenn wir nicht ausreichend mit Nahrung, Schlaf, warmer Kleidung und/oder auch emotionalen Aspekten, die wichtig sind, versorgt worden, kann es auch mit dem Gefühl der Verlassneheit auftreten.
    Weitere Umstände/Zustände, die in deiner Ursprungsfamilie dafür gesorgt haben können, dass du dich heute verlassen fühlst
    Das Gefühl kann generell auftreten wenn wir als Kinder…

    * …den Erwartung der Eltern nicht entsprechen können.

    Das kann zum Beispiel sein, dass diese sehr unrealistisch sind oder gar nichts damit zu tun haben, zu was wir überhaupt in unserem damaligen Alter in der Lage sind. Ein 5-jähriges Kind kann natürlich mehr als ein zweijährigen Kind oder ein Säugling. Nicht immer erkennen Eltern das, sodass es gut sein kann, dass man als Kind mit unrealistischen Erwartung der Eltern konfrontiert war, die man gar nicht erfüllen konnte.

    * …dafür verantwortlich gemacht werden wie andere sich fühlen.

    Also dann trägt man als Kind zum Beispiel die Schuld daran, wie sich die Eltern verhalten oder fühlen oder dafür was sie sagen. Das heißt auch dann kann dieses Gefühl von Verlassenheit, sich nicht richtig verstanden fühlen und Einsamkeit auftreten

    * …für unser sein anstelle unseres Verhaltens kritisiert werden.

    Kritik, die an uns als Kind geäußert wird und nicht unserem Verhalten gilt, sondern tatsächlich uns als Person, kann auch dazu führen,
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  • Wie kann ich meine Ängste überwinden?
    Wir alle kommen in unserem Leben an Wendepunkte, in denen wir mit Unsicherheiten und Ängsten konfrontiert werden.
    Alte Gewohnheiten und Strukturen fallen weg, die uns vorher Halt gegeben haben.
    Wie kann ich solche Ängste verstehen und noch viel wichtiger, wie kann ich mit solchen Ängsten umgehen und meine Ängste überwinden.
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.
    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

     
     
     
    Der Podcast zum Lesen
    Wir alle kommen in unserem Leben an Wendepunkte, in denen wir mit Unsicherheiten und Ängsten konfrontiert werden. Alte Gewohnheiten und Strukturen fallen weg, die uns vorher Halt gegeben haben. Wie kann ich solche Ängste verstehen und noch viel wichtiger, wie kann ich mit solchen Ängsten umgehen und meine Ängste überwinden. Darum geht es in diesem Beitrag.
    Wendepunkte können uns ins Straucheln bringen
    Viele, die schon umgezogen sind, die Schule abgeschlossen haben, jemanden Nahestehendes verloren haben, Eltern oder Großeltern geworden sind oder den Job gewechselt haben, haben Zeiten erlebt, in denen sie sich unsicher, aufgeregt oder haltlos gefühlt haben. Kein Wunder, denn bei solchen großen Veränderungen in unserem Leben werden wir aus unseren Strukturen und Gewohnheiten gerissen, die uns normalerweise Halt und Sicherheit geben können. Strukturen und Gewohnheiten, die wir uns aufgebaut haben, die wir uns über eine längere Zeit “mühsam” aufgebaut haben, auch um zurecht zu kommen und uns wohlzufühlen. Naja und nun fällt vieles von dem einfach weg.
    Deshalb ist es erstmal kein Wunder, dass wir uns unsicher oder haltlos fühlen.
    Wie stark wie straucheln, kann unter anderem etwas mit unserem inneren Anker zu tun haben
    Jetzt gibt es natürlich Menschen, die mit solchen Wendepunkten besser umgehen können, und Menschen, die da nicht so gut mit umgehen können und da in Schwierigkeiten kommen. Und dann gibt es natürlich noch alle Varianten dazwischen und es kann auch von Lebensphasen uns die Art der Wendepunkte abhängen. So haben solche Wendepunkte jedoch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, um zum Beispiel auch Depression, Angsterkrankungen oder andere Erkrankungen auszulösen (nicht unbedingt verursachen und meist gepaart mit weiteren Faktoren).  Warum das so ist, kann man mithilfe verschiedener Theorien und Ansätze sich erklären.
    Eine große Rolle kann dabei zum Beispiel spielen, wie du bisher in deiner Kindheit mit solchen Wendepunkten umgegangen bist bzw. wie dich deine Eltern in solchen Phasen unterstützt und begleitet haben. Eine weitere große Rolle können auch deine täglichen tausenden Beziehungserfahrung mit deinen Eltern spielen. Also inwiefern sich dadurch ein innerer haltgebender und Sicherheitspendender Anker im Unterbewusstsein bzw im Gedächtnis entwickeln konnte.
    Fehlt uns nämlich dieser innerer Anker oder er ist nur ganz gering ausgebildet, dann ist man natürlich viel viel abhängiger von diesen äußeren Strukturen wie Tagesstrukturen, aber auch z.B. seinen Partner, Beruf oder Schule. Somit hat der Verlust dieser äußeren Anker natürlich auch ein viel viel größeren Einfluss auf mein Sicherheitsgefühl und mein Gefühl von Halt. Das heißt nicht, dass jemand, der diesen Anker hat, nicht auch an solchen Wendepunkten im Leben die Erfahrung machen kann, sich haltlos zu führen. Der Unterschied ist eventuell das Ausmaß dieses Gefühls und wie schnell dieser auch wieder sich neue Strukturen schaffen und bauen kann.
    Das sind also Faktoren, die eine Rolle spielen können, bei dem, wie man,
    solche Wendepunkte im Leben erlebt und wie man mit diesen umgeht. Das sind aber natürlich nicht die einzigen Faktoren, die deine Rolle spielen, aber sie können schon eine große Rolle spielen.
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  • Wie kann ich lernen, mich abzugrenzen?
    Wir alle haben das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Liebe und Geborgenheit.
    Bleibt diese bereits in unserer Kindheit unerfüllt oder nur bedingt erfüllt, kann dies uns heute in Abhängigkeiten bringen, die uns wiederum davon abhalten, uns abzugrenzen.
    In diesem Beitrag werden wir auf frühe Kindheitsbeziehungen, Abhängigkeiten in Beziehungen und wie ein Verständnis darüber helfen kann, sich abzugrenzen, eingehen.
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.
    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

     
     
     
    Der Podcast zum lesen
    Wir kommen in unserem Leben häufig an Punkte, in denen unsere Bedürfnisse in Konflikt geraten. In diesem Beitrag geht es um das Bedürfnis nach Verbundenheit bei einem gleichzeitig Wunsch, sich abzugrenzen. Befinden wir uns beispielsweise in einer Beziehung, die eigentlich nicht gut für uns ist, aber unser Bedürfnis nach Verbundenheit stillt, dann wissen wir, vielleicht dass diese Beziehung nicht gut für uns ist und unser Verstand beruft sich auf unser Bedürfnis, sich zu schützen und abzugrenzen. Das Bedürfnis nach Verbundenheit, Liebe und Wärme ist allerdings stärker. So bleiben wir in der Beziehung, opfern uns auf, entschuldigen das Verhalten des anderen und hören nicht auf unseren Verstand und den Wunsch nach Abgrenzung. Wie kann das sein?
    Dem Verstand mehr Stimme geben
    Da ist zum einen der Wunsch nach Verbundenheit und nach einem tiefen Kontakt und auf der anderen Seite aber das Bedürfnis, sich abzugrenzen. Da kommen wir dann in einen Konflikt mit unseren Bedürfnisse und Wünschen, da diese sehr ambivalent sind. Solange wir in so einer Ambivalenz sind, ist es tatsächlich auch sehr sehr schwierig, sich endgültig in irgendeine Richtung zu entscheiden. Die Situation, in der unser Verstand weiß, was für uns gut ist, wir aber trotzdem weiter auf unser Gefühl hören und uns so zum Beispiel nicht weiter abgrenzen.
    Also die Frage ist ein Stück weit, wie kann ich meinen Verstand bisschen mehr Stimme geben und vielleicht diesen auch entscheiden lassen. Gleichzeitig dürfen wir das Herz natürlich nicht aus den Augen verlieren und sollten einen anderen Weg finden, um mit unseren Bedürfnis dahinter umzugehen.
    Häh?! Ich dachte, man soll seinem Gefühl/Herzen folgen?!?
    Wenn man sich normalerweise mit Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität oder anderen Selbsthilfethemen beschäftigt ist der Grundton ja eigentlich ein anderer und zwar, dass man auf seine Gefühle hören soll. Man soll sich auf sein Bauchgefühl verlassen soll auf seine Intuition hören. Jetzt sagen wir ja rein theoretisch das Gegenteil gerade bzw. der Wunsch ist ja eben manchmal das Gegenteil. Nehmen wir zum Beispiel den Schweinehund, der sagt mir häufig bevor ich laufen gehe, dass das jetzt auf gar keinen Fall machen sollte. Und dem immer zu glauben ist nicht wirklich hilfreich. Also es gibt Situationen, in den mein Verstand dann schon wichtig ist und den Überblick hat. Mein Verstand erkennt zum Beispiel, dass ich mich nach der Sport besser fühle.
    Also wir können schon das Gefühl hinterfragen und gucken: “Okay, hat das jetzt eigentlich etwas mit dieser Situation zu tun oder ist das jetzt irgendwie so eine Art Vermeidungsstrategie oder ein Weg um kurzfristig meine Bedürfnisse zu stillen?” irgendwie zu.
    Das Bedürfnis nach Verbundenheit/Liebe/Geborgenheit/Wärme
    Das Bedürfnisse nach Geborgenheit, nach Sicherheit, nach Schutz und nach Wärme haben wir erstmal alle. Auch das Bedürfnis nach einem empathischen und mitfühlenden Gegenüber. Wir brauchen jemanden, gerade wenn wir Kinder sind, aber auch jetzt als Erwachsene, ein Gegenüber, damit wir uns fühlen und erleben können.
    Ein Ausflug in die Kindheit
    Dazu gibt es auch eine Studie bzw.
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  • Schuldgefühle bei der Trennung, wie kann ich damit umgehen?
    Ich denke jeder, der sich schon mal von seinem Freund oder seiner Freundin getrennt hat, weiß eigentlich, dass das wirklich kein schönes Gefühl ist.
    So möchte man den anderen natürlich nicht verletzen  und ja kann auch gar nicht so richtig einschätzen, wie der/die reagiert.
    Zu wissen, dass man sich trennen möchte, löst auf jeden Fall bei vielen unangenehme Gefühle aus.
    Wie damit umgehen?
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.

    Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.
    Ganz liebe Grüße,

     
     
     
    Der Podcast zum lesen
    Ich denke jeder, der sich schon mal von seinem Freund oder seiner Freundin getrennt hat, weiß eigentlich, dass das wirklich kein schönes Gefühl ist. So möchte man den anderen natürlich nicht verletzen und ja kann auch gar nicht so richtig einschätzen, wie der/die reagiert. Zu wissen, dass man sich trennen möchte, löst auf jeden Fall bei vielen unangenehme Gefühle aus.
    Auch weil dann alte Erinnerung hochkommen können und man selbst auch schon mal in der Lage war, verlassen zu werden. Somit weiß man selbst, wie es einem damit geht. Und wenn man davon ausgeht, dass der andere darunter leiden wird oder das für den plötzlich kommt,dann löst das natürlich keine angenehmen Gefühle in einem aus und am liebsten würde man das vermeiden.
    Wer möchte schon diejenige oder derjenige sein, die/ der oder die das einst harmonische wir in zwei Stücke reißt? Es kann gut sein dass man sich auch irgendwie als Verräterin oder Verräter fühlt. Und/oder das, was man auch an schönen Erfahrungen gemeinsam Zeiten hatte, mit Füßen tritt und/oder das nicht wertzuschätzen weiß. Da sind wir schon bei einem Irrglaube, dass nur weil ICH mich trenne, ich gleichzeitig die restliche Zeit nicht anerkenne.  Das steht nicht im Zusammenhang und sind zwei unterschiedliche bzw. unabhängige Aussagen, die nichts miteinander zu tun haben müssen.
    Im Großen und Ganzen ist diese Zeit vor der Trennung auch die Entscheidungsfindung mit dem Entschluss, sich zu trennen, mit einer der schwierigsten Zeiten. Dementsprechend leidet der, der sich trennen möchte auch. Und auch der, von dem sich getrennt wird, leidet wahrscheinlich auch schon davor.
    Schuldgefühle können erstmal eine normale Reaktion sein
    Dabei kommt es ja auch immer auf die Situation und die Umstände an. Z.B. in welcher Verfassung der andere ist. Wie lange die schon zusammen waren? Was sie zusammen gemeistert und erlebt haben? Das sind alles Aspekte, die das Schuldgefühl verstärken oder minimieren können und damit reinspielen können. Wenn ich mir z.B. vorstelle, dass mein Mann erkrankt ist und ich in dieser Zeit diesen Wunsch entwickle, mich zu trennen, dann kann es natürlich in mir Schuldgefühle auslösen und ich kann mich deshalb schlecht fühlen. Ich sage nicht, dass man das muss, aber ich kann nachvollziehen, dass diese Gedanken und Schuldgefühle dann hochkommen. Vor allem auch mit dem Gedanken, ich lasse den anderen im Stich, wenn ich den jetzt verlasse, gerade weil er krank ist und auf Hilfe angewiesen ist.
    Dann sind Schuldgefühle wahrscheinlich auch noch mal ein Stück weit normaler, wenn mein Partner/meine Partnerin, von dem/der ich mich trennen will, mir Vorwürfe macht und mir tatsächlich auch genau das vorwirft. Dass ich ihm oder ihr das Leben zerstöre. Dass ich dafür verantwortlich bin, dass derjenige oder diejenige so leidet. Wenn mir Vorwürfe und Schuldzuweisungen zugesteckt werden, dann ist es natürlich noch mal um einiges schwieriger, sich zu trennen, als wenn da jemand ist der versteht,  “Okay, ich kann gerade nichts bei dem anderen ändern,
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  • Wie werde ich das Gefühl, „Ich bin nicht gut genug“, los?
    Kennst du das, dass du dich so wie du bist, als nicht gut genug empfindest? 
    Dass du denkst, dass du in einer gewissen Art und Weise falsch bist?
    Dass du sehr kritisch mit dir bist? Oder du dich in deiner Haut nicht wohl fühlst und nicht zu dir stehen kannst?
    Wenn du eine oder mehrere Fragen mit Ja beantwortet hast, dann bist du hier genau richtig…
    Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.

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    Ganz liebe Grüße,

     
     
     
    Der Podcast zum lesen
    Ich fühle mich nicht gut genug und das hindert mich an so vielen in meinem Leben: in meinem Beruf, in meiner Beziehung,… Wahrscheinlich geht es vielen so? Viele leben mit dem Gefühl, dass man eigentlich falsch ist. So dass man sich harsch kritisiert und sich wahrscheinlich auch nicht wirklich in seiner Haut wohl fühlt. So traut man sich nicht so richtig, sich zu zeigen und vertritt seine Meinung nicht, steht nicht zu dem, wer man ist. Und im Großen und Ganzen ist man so eben auch nicht selbstsicher, hat kein Selbstvertrauen und kann sich dann auch nur schwer annehmen und selbst lieben. Das steht alles am Ende irgendwie im Zusammenhang.
    Was hat Scham mit dem Gefühl „Ich bin nicht gut genug“ zu tun?
    Ein ganz großes und intensives Gefühl, das auch mit diesem Gefühl, sich nicht gut genug zu fühlen, im Zusammenhang steht, ist die Scham oder das Schamgefühl. Obwohl die Scham mit dem Gefühl, nicht gut genug zu sein, eng zusammenhängt, kann man glauben, dass diese bei einem selbst gar keine Rolle spielt, jedoch ist dieses Gefühl häufig so verdeckt und recht scheu, wenn man so will, sodass man es nicht richtig zu packen bekommt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn man es nicht bewusst wahrnimmt.
    Vielleicht kennst du das, immer wenn du versuchst, dich irgendwie zu zeigen,dich ab zu grenzen, dich zu verwirklichen, deine Meinung zu äußern oder dich durchzusetzen… In diesem Momenten kommt die Scham um die Ecke und sagt: “Nee lass das mal lieber sein! Du bist nicht gut genug und machst dich nur lächerlich!”  Scham kann also einen ganz riesen großen hemmenden Effekt auf uns und unser Leben haben. Sie kann uns dazu bringen stehen zu bleiben, uns nicht weiterzuentwickeln, sodass wir in unserer Komfortzone bleiben, nichts Neues ausprobieren und irgendwie stehen bleiben. Umso wichtiger ist es, sich mit diesem Gefühl einmal genauer auseinanderzusetzen.
    Scham vs. Schuld
    Auf den ersten Blick mag man meinen, dass Scham- und Schuldgefühle sich stark ähneln. Wenn man genauer hinschaut gibt es dann aber unter anderem einen ganz großen entscheidenden Unterschied.
    Denn anders als bei der Schuld bezieht sich mein Schamgefühl auf mich als Person. Wenn wir Schuldgefühle haben, bezieht sich das eher auf unser Verhalten. Das heißt ich habe irgendetwas falsch gemacht. Dafür kann ich mich vielleicht auch noch entschuldigen oder das wiedergutmachen. Bei der Scham ist es dagegen so, dass ich als Person falsch bin.
    Ich bin nicht gut genug. Ich als Person bin nicht gut genug und bin falsch. Ich bin nicht wertvoll. Somit hat dieses Gefühl eine ganz andere Wucht und Qualität als das Schuldgefühl. Letzteres ist natürlich auch schwer und belastend. Scham hat aber nochmal viel intensiver.
    Hinter der Scham steckt ein soziales Bedürfnis
    Es obendrauf ein soziales Gefühl. Das heißt erst mit dem Wissen, dass wir in Kontakt mit anderen stehen und gewisses Bedürfnis nach Zugehör...
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  • Warum lässt sich der andere nicht helfen?
    Wahrscheinlich kennst du auch diese eine Person, die offensichtlich leidet und der du so gerne helfen möchtest. Doch jeder Versuch, genau das zu tun, endet darin, dass der andere abblockt und zu macht. Wie du mit so einer Situation umgehen kannst, erfährst du in dieser Folge.
    Damit viel Spaß mit unserer Folge von Frag mindhelp.
    Möchtest du nun endlich anfangen, deine Beziehung zu dir selbst zu verbessern und somit mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erlangen? Irgendwie weißt du aber noch nicht so ganz wie? Gar kein Problem, starte am besten sofort mit unserer kostenlosen Videoserie und erfahre mehr über unsere Expertenformel. Klicke einfach hier.
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    Vielleicht kannst Du das ja auch und hast gerade jemanden im Kopf – sei es dein Partner, Arbeitskollegen, Freunde oder Verwandte -, von dem du glaubst, dass es dem eigentlich gar nicht so gut geht. Derjenige möchte da aber nicht so richtig hingucken oder sich das eingestehen. Vielleicht geht es ihm ja auch eigentlich ganz gut und wir glauben nur, dass es ihm nicht so gut. Also vielleicht hast du ja auch gerade  jemanden im Kopf. Naja und wenn man die- oder denjenigen so sieht und miterlebt, dann möchte man natürlich gerne helfen. Nur nicht immer lässt sich der andere darauf ein und man stößt eher auf Widerstand, als dass der andere sich da helfen lässt.
    Nach einem kurzen Fokus auf den anderen, legen wir dann den Fokus auf dich
    0 min
  • Wie kann ich meine Einsamkeit überwinden?
    Einsam unter vielen Menschen. Auch wenn man meinen mag, dass das erstmal unlogisch sei, ist es das gar nicht. Warum und wie man die Einsamkeit überwinden kann, erfährst du in dieser Folge von Frag mindhelp.
    Höre dir jetzt die Antwort an.
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    Außerdem würdest du uns sehr mit einer Bewertung auf iTunes weiterhelfen, da das Podcastbusiness hart umkämpft ist. Damit würdest du uns einen riesen großen Gefallen tun
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  • Wie kann ich unter fremden Menschen lockerer werden?
    “Irgendwie stehe ich neben mir.” Viele kennen das wahrscheinlich, dass man sich unter fremden Leuten manchmal ganz anders verhält, als man es mit Freunden oder Bekannten tut.
    Bis zu einem bestimmten Punkt ist das normal.
    Was aber, wenn die fremden Menschen darauf mit Ablehnung reagieren und man das selbst gerne ändern möchte? Diese Frage hat uns Katharina gestellt.
    Bei der Antwort geht es mehr um eine eventuelle Angst dahinter als darum, blind ein neues Verhalten anderen gegenüber zu lernen.
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    „Ich stehe neben mir”
    Ich denke so gut wie jeder von uns kennt das, dass wir uns in bestimmten Situationen ganz anders verhalten als wir es sonst tun. So sind wir sobald wir mit Menschen und in Situationen sind, die uns vertraut sind und in denen wir uns wohlfühlen, meist viel lockerer und unbefangener, als das in für uns neue Situationen oder bei uns fremden Menschen der Fall ist.
    Solange das die anderen gar nicht unbedingt mitbekommen oder wir das unangenehme Gefühl in der Situation handhaben können, mag das nicht weiter schlimm sein. Was ist aber, wenn ich andere dadurch ungewollt von mir wegschiebe und ich “abstoßend” wirke? Was ist, wenn mich das Gefühl so stark einnimmt, dass ich gefühlt handlungsunfähig bin?
    Man ist dann in dieser entsprechenden Situation in seiner eigenen Gefühls-, Verhaltens- und Gedankenwelt wie gefangen und kommt da nicht so richtig raus. Man fühlt sich klein, schutzbedürftig, verunsichert und verhält sich dann zurückhaltend, schüchtern, versteift, spricht leiser, die Körperhaltung verändert sich, der Atem wird schneller. Fast so als würde man sich in einer ziemlich bedrohlichen Situation befinden, die eine gewisse Angst auslöst.
    Und das obwohl der Verstand weiß, dass eigentlich gar nicht viel passieren kann, die anderen einen nicht fressen werden und man lebendig aus der Situation rauskommen wird. Trotzdem gibt es einen Teil, vor allem der Teil, in dem du steckst, der eine Bedrohung wahrnimmt und seine Verteidigungsmechanismen aktiviert.
    Also in solchen Situationen gibt es den “einnehmenden” Teil, in dem du dann drin steckst und der Teil, der eigentlich weiss, dass die Reaktion nicht unbedingt in der Situation angebracht ist. Bevor wir uns die Anteile, vor allem die Verbannten, gleich noch genauer anschauen, gucken wir zunächst nochmal, wie dein eigenes Inneres Geschehen deine Interaktionen beeinflussen kann.
    Wie ich mit meiner inneren Haltung äußere Beziehungen gestalte
    Deine Mitmenschen egal, wie gut sie dich kennen, bekommen auf irgendeiner Art und Weise mit, wie es dir geht. Das ist nun nicht immer offensichtlich, aber es kann sehr wahrscheinlich sein, dass deine Mitmenschen unbewusst darauf reagieren. Klar ist die Reaktion oder die Interpretation des anderen nicht immer richtig, aber nichtsdestotrotz reagiert dein Gegenüber darauf.
    Bleiben wir bei der Situation unter fremden Menschen. Sei es, dass du sehr in dich gekehrt bist, dich nicht “traust” Fragen zu stellen oder mit leeren Blicken antwortest und dein Gegenüber das als Desinteresse, Arroganz oder Langeweile interpretiert.
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