Bianca Prommer [00:00:00]:
Was ist eigentlich die wichtigste Technik, wenn wir Innovation im Unternehmen möglich machen wollen? Diese Frage bekomme ich immer wieder von meinen Kundinnen und Kunden und darauf habe ich eine ganz einfache Antwort. Und das erfährst du in der heutigen Podcast-Folge. Lass uns direkt loslegen. Hallo und herzlich willkommen bei Innovation einfach machen, deinem Podcast für mutige Gedanken, klare Impulse und ganz ganz viele Praxiserfahrungen. Mein Name ist Bianca Brommer und ich begleite dich als Innovationsermöglicherin hin zu mehr Innovation im Unternehmen. Und heute geht es ein Thema, das wirklich unterschätzt wird. Ich werde immer wieder gefragt, was ist denn die wichtigste Technik? Bianca, was ist deine Lieblingstechnik? Bianca, was brauche ich? Welche weitere Ausbildung brauche ich? Und da gibt es genau eine einzige Antwort. Ich bin der Meinung, dass es nicht die Methode gibt oder die Technik gibt, aber was immer funktioniert sind, und jetzt kommt's, Fragetechniken.
Bianca Prommer [00:01:12]:
Ja, du hast richtig gehört, Fragetechniken. Total langweiliges Thema, total einfaches Thema und so wirkungsvoll. Ich war mal in einem Design Thinking Workshop und da sind Ideen entwickelt worden in 1 kleinen Gruppe und über Nacht hat man dann Feedback auf diese Ideen bekommen und die Gruppe hat ziemlich schlechtes Feedback bekommen und hat festgestellt, oh, vielleicht sind wir da in eine falsche Richtung gegangen, vielleicht war das doch nicht so das Passende. Und die sind dann wirklich total demotiviert gewesen, wollten dann die Idee nicht loslassen, haben dann versucht, die Idee besser zu machen, obwohl wir gewusst haben, wir müssen zu 1 komplett neuen Idee. Und das Einzige, was ich dann gemacht habe, war einfach eine Frage zu stellen. Und ganz eine einfache Frage tatsächlich in dem Fall. Und ich habe gesagt, okay, mit dem Wissen von heute, mit dem Feedback, das ihr bekommen habt, würdet ihr da euer eigenes Geld in diese Idee investieren? Es war eigentlich sogar eine Ja-Nein-Frage, eine geschlossene Frage, aber ich wollte, dass sie zu 1 Entscheidung kommen, deswegen auch eine geschlossene Frage. Und dann ist einstimmig gekommen, nein, nein, wir würden hier kein privates Geld investieren, weil es gibt keinen Kundenbedarf.
Bianca Prommer [00:02:29]:
Und damit war klar, ja, wir müssen uns noch einmal zurückbesinnen, noch einmal auf die Probleme der Kundinnen und Kunden eingehen und dann eine neue Idee entwickeln. Und das war so spannend, da hat mir keine Technik geholfen, sondern da hat einfach nur eine Frage geholfen. Und das ist wirklich etwas, wir brauchen bessere Fragen. Es hat schon immer geheißen, wer fragt, der führt. Es geht hier also darum, egal ob wir Führungskraft sind, egal ob wir Workshops begleiten, egal ob wir Innovationsprozesse, Innovationsteams begleiten, Das Werkzeug, das wir brauchen, ist aus meiner Sicht Fragetechniken. Fragetechniken sind das A und O. Fragetechniken sind das, was ich meinen Studierenden beibringe. Die erwarten sich dann auch immer die fancy Methoden, wenn wir über Change sprechen, wenn wir über Innovation sprechen und sie bekommen immer wieder die Fragetechniken, die Basics, denn wenn die nicht da sind, dann werden wir keine Innovation möglich machen, dann werden wir keinen Change durchführen können.
Bianca Prommer [00:03:31]:
Und das ist auch der Grund, warum Fragetechniken beispielsweise in meiner neuen Ausbildung einen ganz ganz hohen Stellenwert haben. Und zwar findet im Oktober der Certified Innovation Enabler statt. Es ist eine Ausbildung zum Innovationscoach und Transformationsbegleiter und du hast dann auch noch die Möglichkeit 1 ISO-Zertifizierung zum Agile Transformation Coach. Das heißt, Du machst zunächst mal den Lehrgang des Certified Innovation Enablers, lernst dort, wie du Innovationsworkshops moderierst, wie du Innovationsteams coacht, wie du hier wirklich Innovationsteams begleitest, Widerstände abbaust, Strukturen, Prozesse so veränderst, dass Innovation möglich wird. Und dann hast du die Möglichkeit 1 hochoffiziellen ISO-Zertifizierung, die trägt dann den Titel Agile Transformation Coach, weil es einfach hier darum geht, wirklich diese Agilität, diese Selbstorganisation in ein Team hineinzubringen, damit Innovation möglich wird. Also das ist wirklich eine tolle Weiterbildung für Menschen, die Organisationen so gestalten wollen, dass Innovation wirklich möglich wird. Es ist ein Online-Format, Das heißt, es wird hier einerseits Selbstlernelemente geben, es wird eine Community geben und es wird ganz ganz viele Live Online-Trainings und Workshops geben, damit du hier bestens vorbereitet bist. Ja, das ist der Werbeblock jetzt.
Bianca Prommer [00:05:02]:
Also wenn du sagst, ich möchte was zum Thema Fragetechniken lernen, ich möchte wirklich Teams hin zur Innovation begleiten, dann ist das Certified Innovation Enabler für dich der richtige Startpunkt. Link in den Show Notes. Und jetzt lassen wir uns auf die Fragen kommen. Also Fragetechniken sind für mich wirklich etwas, was ich immer wieder einsetze. Die brauche ich nicht vorbereiten, die sind in meinem Kopf, also egal ob ich in einem Coaching bin, in einem Peer-Coaching, also in einem Gruppen-Coaching bin oder eben in einem Workshop bin, Fragetechniken helfen mir hier immer wieder sehr, sehr gut weiter, hier entsprechend Menschen zu neuen Perspektiven zu bringen, Menschen zu neuen Erkenntnissen zu bringen, Menschen dazu zu bringen, neue Blickwinkel einzunehmen. Und das ist wirklich oftmals das Überraschende. Jetzt steckt jemand komplett fest, hat keine Ahnung, wie er aus einem Problem rauskommt. Und mit der einen Frage helfen wir hier vielleicht, aus diesem Problem herauszukommen.
Bianca Prommer [00:06:02]:
Und da hilft keine andere fancy candy Technik aus, systematic innovation, liberating structures, design thinking, da sind es wirklich die basics. Meine Fragen unterbrechen Routinen. Fragen holen Menschen aus der Passivität raus. Fragen helfen uns hier wirklich Raum zu geben, neues Denken zu fördern. Und was das Schöne an Fragen ist, sie zeigen, dass du neugierig bist. Fragen sind ein Indiz dafür, dass du neugierig bist. Wenn ich eine Frage stelle, dann bin ich interessiert an den Antworten des Gegenübers. Und das zeigt natürlich, dass ich hier neugierig bin, empathisch bin und hier wirklich ein hohes Interesse habe.
Bianca Prommer [00:06:50]:
Und deswegen ist Fragetechnik das, was wir lernen sollten. Ich möchte dir jetzt auch diese Fragen mitgeben. Es gibt insgesamt 7 verschiedene Fragearten. Jede Frageart hat eine andere Intention dahinter. Nennen wir es mal so, es geht darum, dass du je nach Situation, je nach Phase, zum Beispiel im Innovationsprozess, je nach Phase in einem Gespräch, in einem Coaching bestimmte Fragen stellen kannst. Und da gibt es 7 verschiedene und ich erzähle dir jetzt die 7 verschiedenen, plus jeweils ein Beispiel dazu. Und zwar, wir beginnen mit der sogenannten problemorientierten Frage. Die problemorientierte Frage ist so ein bisschen die Frage nach dem Warum.
Bianca Prommer [00:07:35]:
Also wirklich die Frage nach dem Was ist eigentlich das Problem? Sie helfen dir also dabei die Ist-Situation zu verstehen. Zu verstehen, worum geht es denn da eigentlich? Was ist denn das wirkliche Thema? Ganz wichtig ist allerdings bitte, schau, dass du nicht zu tief ins Problem reinkommst und dann jemand einfach keine Lösung mehr findet, weil er total tief im Problem drinnen steckt. Es geht hier wirklich darum, einfach nur Verständnis aufzubauen, was ist denn hier eigentlich das Problem. Also eine problemorientierte Frage ist zum Beispiel, was stört dich an der aktuellen Situation? Und seit wann besteht das Problem? Also da geht es wirklich darum zu verstehen, worum geht es. Zweite Fragekategorie, die ressourcenorientierte Frage. Und zwar ressourcenorientierte Fragen sind beispielsweise, Welche deiner Stärken könntest du hier nutzen? Oder was hat in ähnlichen Situationen schon geholfen? Welche deiner Stärken hilft dir, dieses Problem zu lösen? Du erkennst, es hilft dir, einen Blick auf das Positive zu lenken, auf das, was schon da ist, auf Fähigkeiten, Stärken, Erfahrungen, Unterstützungen, Menschen die dich dabei unterstützen können. Wer könnte dich denn dabei unterstützen? Wer hat dir denn beim letzten Mal geholfen und wie könnte diese Person jetzt helfen? Also ressourcenorientierte Fragen. Drittens zielorientierte Fragen, zum Beispiel wie sieht denn dein ideales Ergebnis aus oder wenn wir uns in einem Jahr wieder treffen, was hat sich verändert Oder was möchtest du in 3 Monaten erreicht haben? Das sind typischerweise zielorientierte Fragen und helfen dabei, den Fokus auf den Zielzustand zu legen.
Bianca Prommer [00:09:29]:
Also auf das, was wirklich erreicht werden soll. Was soll entstehen? Und damit kommt man aus diesem Problemdenken raus und man springt quasi von der Ist-Situation auf den Soll-Zustand und beschreibt den dann auch. Wie schaut es denn dort aus? Wie ist es denn dort? Wie arbeiten wir denn dort zusammen? Wie fühlen wir uns dort auch? Also wirklich diese zielorientierte Frage. Es gibt aber natürlich auch Situationen, wo jemand wirklich komplett im Jammer-Sumpf drin ist. Also Menschen, das kann in einem Team sein, das nur jammert, warum was nicht geht, warum es nicht möglich ist, Innovationen umzusetzen, die finden ständig ein Ja-Aber. Das kann auch in Einzelcoaching sein, egal ob mit Führungskräften oder Mitarbeitenden, dass man wirklich eher so im Problem verhaftet ist und gar nicht erst das Ziel erkennt oder gar nicht eine Lösung findet. Und da helfen die folgenden Kategorien. Und zwar Die vierte Fragekategorie sind die sogenannten dissozierenden Fragen.
Bianca Prommer [00:10:35]:
Dissozierende Fragen laden dazu ein, eine Situation einmal von 1 anderen Perspektive zu betrachten. Sie helfen dabei, Abstand zu nehmen, rauszusteigen aus dem Problem und einfach mit anderen Augen auf dieses Thema drauf zu schauen. Zum Beispiel, was würde denn dein Vorbild tun? Zum Beispiel würde ich fragen, wer ist denn so dein Vorbild? Hast du da jemanden oder hast du vielleicht auch eine Heldin, einen Helden aus Kindertagen und dann zu sagen und wie würde dieses Vorbild jetzt vorgehen, was würde dieses Vorbild jetzt tun. Das ist eine typische dissozierende Frage. Du könntest auch hergehen und sagen, okay was würde denn Kollegin XY aus der Abteilung XY dazu sagen, wie würde die das angehen? Hilft einfach hier eine komplett andere Perspektive einzunehmen. Oftmals verwende ich auch die Blumentopffrage, und zwar wenn ich sehe, dass in einem Raum ein Blumentopf steht mit Blumen, dann frage ich zum Beispiel auch mal angenommen, diese Blumentopfpflanze könnte jetzt was sagen. Was würde die sagen? Was beobachtet die jetzt gerade? Das wäre es auch eine dissozierende Frage. Damit kommen wir jetzt auch zur fünften Fragekategorie.
Bianca Prommer [00:11:52]:
Auch die hilft dabei von diesem Problemdenken eher in ein neues Denken reinzukommen, eher in wirklich neuen Möglichkeiten zu denken, Spielräume aufzumachen. Und zwar ist das die hypothetische Frage. Hypothetische Fragen helfen also wirklich auch hier noch einmal aus dem Problem rauszugehen, indem du zum Beispiel fragst, mal angenommen, das Problem wäre schon gelöst. Was war der entscheidende Schritt? Mal angenommen wir haben diese Innovation schon umgesetzt, was hätten wir als erstes getan? Mal angenommen wir haben eine Kultur, wo jeder bzw. Jede ihre Ideen einbringen können. Was ist bis dorthin passiert? Also das sind hypothetische Fragen. Sechstens, das sind paradoxe Fragen. Paradoxe Fragen sind sehr häufig irritierend, aber deswegen auch total wirkungsvoll, weil sie so überraschend sind, so irritierend sind, dass wir komplett anders denken.
Bianca Prommer [00:12:56]:
Zum Beispiel, was müsstest du tun, damit diese Innovation scheitert? Was müsstest du tun, damit die Idee an die Wand fährt? Was müsstest du tun, damit wir nie mehr Ideen im Unternehmen haben? Diese Fragen sind oftmals provokant, aber sie helfen einfach dabei komplett neu zu denken. Und in der Innovation gibt es auch eine Kreativitätstechnik, die das Nutzens weiß, das ist die Kopfstandtechnik, wo wir wirklich genau das Gegenteil fragen. Zum Beispiel, was müssten wir tun, damit nie mehr jemand im Unternehmen eine Idee in unsere Ideenplattform einreicht. Das heißt, wir gehen hier wirklich komplett irritierend dran, komplett über den Kopfstand dran und kommen damit auf komplett neue Themen, auf neue Muster und können die dann lösen. Also das sind mal so die, also dissozierende Fragen, hypothetische Fragen und paradoxe Fragen sind immer dann großartig, wenn wir im Jammern, im Sudern, im Beschwerden, in diesem Ja-Aber-Denken drinnen sind, dann helfen sie uns. Und damit kommen wir jetzt auch schon zur siebten Kategorie. Die siebte Kategorie sind die sogenannten Skalierungsfragen. Die Skalierungsfragen helfen immer dann, Entwicklungen sichtbar zu machen.
Bianca Prommer [00:14:13]:
Also zum Beispiel auf 1 Skala von 1 bis 10, wo stehst du gerade? Auf 1 Skala von 1 bis 10, wie weit ist denn die Idee schon fortgeschritten? Und was braucht es, von 1 6 auf eine 7 zu kommen? Woran erkennst du, dass es eine 6 ist? Warum ist es keine 7? Warum ist es keine 5? Das heißt, wir helfen hier wirklich Entwicklungen, Statusquos, Fortschritte sichtbar zu machen, greifbar zu machen. Also, lasst uns nochmal zusammenfassen. Wir haben 7 verschiedene Fragekategorien. Die problemorientierten Fragen, ressourcenorientierte Fragen, zielorientierte Fragen, dissozierende, hypothetische, paradoxe Fragen und siebentens die Skalierungsfragen. Und das Schöne ist, dass Fragen, die sind keine Checkliste. Ich sage nicht, okay, jetzt muss ich problemorientiert, jetzt muss ich ressourcen. Nein, es sind Einladungen. Du zeigst damit Neugierde, du möchtest was erfahren.
Bianca Prommer [00:15:10]:
Ich sehe mich selbst immer als Forscherin, die einfach ganz, ganz viel erfahren möchte. Und dafür sollte ich Fragen stellen, offene Fragen stellen, neugierige Fragen stellen, damit Menschen hier wirklich das als Einladung empfinden, nach Antworten zu suchen. Und das ist für mich ganz wichtig. Und wenn du dich jetzt fragst, wie setze ich jetzt so Fragetechniken ein? In allen Phasen der Innovation, egal ob in der Problemanalysephase, egal ob in der Ideationphase, egal ob in der Experimentierphase oder in der Umsetzungsphase, Fragen helfen dir immer. Egal ob im 1 zu 1 Setting, in einem Workshop, in einem Teammeeting, völlig egal. Fragen sind großartig, die sind so einfach. Wenn du sagst, ich tu mir da total schwer, dann erstell dir zunächst mal ein kleines Fragenset. Ich habe zum Beispiel für meine Trainingsteilnehmer, also gerade für diesen Certified Innovation Enabler, ein komplettes Kartenset entwickelt, hier jederzeit passende Fragen rauszufiltern und rauszuholen.
Bianca Prommer [00:16:16]:
Für die unterschiedlichsten Kategorien, für die unterschiedlichsten Phasen, hier einfach schnell zu wirklich guten Fragen zu kommen. Und je öfter du das machst, desto besser wirst du. Beginne also am besten jetzt einfach mal damit, dass du sagst, schreib dir mal ein paar Fragen auf. Schreib dir welche problemorientierte auf und dann setze sie bewusst in Gesprächen ein, verwende sie in Workshops, verwende sie in Brainstormings zum Beispiel und schau was dann passiert und ich verspreche dir, Fragen sind absolut wirkungsvoll. Ja, wenn du jetzt sagst, unbedingt, ich möchte unbedingt mehr zum Thema Fragetechniken wissen, ich möchte generell mehr zum Thema Coaching von Innovationsteams wissen, Ich möchte wissen, wie ich Innovationsteams begleite. Ich möchte hier wirklich ein guter Innovation Facilitator werden. Ich möchte wirklich Workshops gut begleiten können. Und vor allem auch so, dass am Ende des Tages die Idee auch wirklich umgesetzt wird und nicht irgendwo in den weiten Datenbanken und Schubladen verschwindet, dann ist das Certified Innovation Enabler genau das passende nächste Training für dich.
Bianca Prommer [00:17:29]:
Das Certified Innovation Enabler ist eine Ausbildung zum Innovationscoach und Transformationsbegleiter inklusive ISO-Zertifizierung. Also wenn du sagst, ich möchte Innovation zukünftig stärker in unserem Unternehmen unterstützen, Ich möchte wirklich wissen, was kann ich fernab von typischen Innovationsmethoden noch tun, damit Innovation in unserem Unternehmen möglich wird, dann ist diese Weiterbildung für dich. Den Link dazu findest du in den Show Notes. Und ja, jetzt interessiert mich eigentlich 1. Welche Frage hat dich heute am meisten inspiriert? Lass mich das gerne wissen, schreib mir gerne. Und natürlich freue ich mich über jede 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcast. Also wenn du sagst, hey die Podcast-Folge hat mir gefallen, die hilft mir, der Podcast gefällt mir, dann bitte bitte hilf mir diesen Podcast sichtbarer zu machen, denn ich glaube, dass wir viel viel mehr Innovationsermöglicherinnen und Ermöglicher da draußen brauchen. Und beim nächsten Mal gibt es eine ganz konkrete Case Study aus meiner Praxis rund das Thema Ideen testen.
Bianca Prommer [00:18:41]:
Also sei auf jeden Fall wieder beim nächsten Mal dabei. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.