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Or


Ankommen.
Ein Wort, das für mich lange nach Ziel klang. Nach fertig. Nach: Jetzt ist alles gut.
Heute weiß ich, dass ich noch lange nicht angekommen bin. Ich bin noch unterwegs. Mit allem, was war, mit allem, was ich geworden bin – und mit dem, was noch vor mir liegt.
In dieser letzten Folge von Staffel 2 erzähle ich dir, was Ankommen für mich heute bedeutet. Von einem See, kaltem Wasser an den Füßen, einer heißen Tasse Kaffee in der Hand und von dem Gefühl, irgendwann sagen zu können:
Ich bin hier. Ich lebe noch. Das bin ich.
Folge 12: Und wie ich ankomme.
Hoffnung ist für mich kein schöner Gedanke für schlechte Tage. Sie ist etwas für Stureres.
Sie ist der Grund, morgens aufzustehen, weiterzumachen, wieder anzufangen - auch dann, wenn man längst weiß, dass Dinge schiefgehen könnten.
In dieser Folge erzähle ich davon, warum ich trotzdem immer wieder hoffe, warum meine Hoffnung manchmal gegen Wände läuft und warum ein alter Mustang für mich mehr ist als nur ein Auto.
Von Träumen, die noch nicht erfüllt sind. Von Dingen, die noch auf sich warten lassen. Und von dem ziemlich eigensinnigen Glauben daran, dass noch nicht alles erzählt ist.
Liebe. Das schönste und vielleicht zugleich gefährlichste Gefühl, das wir kennen. Sie kann uns tragen und uns retten. Sie macht uns verletzlich, lässt uns über uns hinauswachsen und manchmal auch vergessen, wo wir selbst eigentlich aufhören und der andere beginnt.
In dieser Folge erzähle ich davon, wie ich heute liebe. Davon dass ich so liebe wir vor 30 Jahren, von bedingungsloser Liebe, von Nähe und Freiheit, von meinen Kindern und meinen Hunden, von diesen kleinen Gesten im Alltag, in denen Liebe manchmal ganz leise auftaucht.
Und von der Frage, die vielleicht schwieriger ist als die Frage, wen wir lieben:
Wie lieben wir, ohne uns selbst dabei zu verlieren?
Wachsen bedeutet nicht immer größer zu werden, manchmal heißt es etwas loszulassen, das einmal zu uns gehört hat.
In dieser Folge erzähle ich von alten Kleidern, einem Duft, der bis heute Erinnerungen trägt, von Dingen, die ich nicht verändern kann - und von einem Phönix, der mich daran erinnert wer ich geworden bin.
Denn zwischen Loslassen und Aufgeben liegt ein großer Unterschied. Manchmal entsteht genau dort Raum für etwas Neues.
Vergeben heißt nicht vergessen. Und schon garnicht so zu tun, als wäre nichts passiert.
In dieser Folge erzähle ich von Verletzungen, Enttäuschung, Wut und Trauer - und davon, warum ich jedem eine zweite Chance gebe, aber niemals eine Dritte.
Von einer geklebten Vase, deren Risse noch sichtbar sind und in der heute trotzdem meine Lieblingsblumen stehen.
Denn manchmal bedeutet Vergebung nicht, das alles wieder wird wie vorher. Sondern das wir entscheiden, ob wir wieder Blumen hineinstellen wollen.
Pappelalleen, der Wind in den Bäumen und ein fünfzehnjähriges Mädchen, das beschließt, seine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Woher wissen wir, was richtig ist, wenn uns niemand sagenkann, welchen Weg wir gehen sollen?
Und was hat unser innerer Kompass damit zu tun?
Eine alte Gitarre, raue Saiten und ein Traum, für den ichzehn Jahre gearbeitet habe.
Was passiert, wenn wir wirklich alles tun, was wir können –und es trotzdem nicht reicht? Und kann etwas gleichzeitig schmerzen und trotzdem genau richtig gewesen sein?
Nebel über den Feldern, kleine Wassertropfen auf der Scheibe und die Frage, wann aus einem leisen Gefühl eigentlich Zweifel wird.
Muss man jeden Zweifel sofort wegwischen? Oder lohnt es sich manchmal, ihn einfach ein Stück mitfahren zu lassen?
Führung beginnt für mich nicht bei anderen. Sie beginnt beiuns selbst.
In dieser Folge erzähle ich, warum mein größter Fehler als Führungskraft meine Sicht auf Verantwortung verändert hat. Es geht um den Mut,der eigenen Kompassnadel zu vertrauen, den Einfluss fremder Erwartungen und die Frage, woran wir unser Leben eigentlich ausrichten.
Und vielleicht stellst du dir am Ende dieselbe Frage wie ich:
Wer möchte ich sein – wenn niemand zusieht?
Loslassen klingt oft so einfach.
Ist es aber nicht.
In dieser Folge erzähle ich von Erwartungen, die ich verabschieden musste. Von Menschen, Träumen und Vorstellungen, an denen ich viel zu lange festgehalten habe. und davon, warum Loslassen für mich nichts mit Aufgeben zu tun hat, sondern mit Ehrlichkeit. Vielleicht ist es manchmal wie im Herbst. Die Natur hält nichts fest. Und genau darin liegt ihre Kraft.
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