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Warum sprechen wir so wenig über das, was uns Frauen wirklich beschäftigt?
Regelschmerzen, starke Blutungen, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, Haarausfall, Schmerzen beim Sex, Hitzewallungen oder Hormone. es gibt so viele Themen, mit denen Frauen leben und über die trotzdem viel zu selten gesprochen wird.
In dieser Folge geht es genau darum: Dinge auszusprechen, die wir viel zu lange für uns behalten.
Ich erzähle von meinen eigenen Erfahrungen mit extrem starken Blutungen, Eisenmangel und den Auswirkungen, die das über Jahre auf mein Leben, meine Energie und meinen Selbstwert hatte. Und davon, was sich verändert hat, als ich angefangen habe, darüber zu sprechen und nach Lösungen zu suchen.
Denn manchmal sitzt die Lösung genau bei der Frau am Tisch, die dasselbe erlebt hat. Eine Empfehlung. Ein Erfahrungswert. Ein Arzt, von dem man noch nichts wusste. Eine Behandlung, die das eigene Leben verändern kann.
Wir Frauen müssen nicht alles alleine tragen.Wir müssen nicht einfach „durchhalten“.Und wir müssen uns nicht dafür schämen, dass unser Körper manchmal Dinge tut, über die wir lieber nicht sprechen.
Diese Folge ist deshalb vor allem ein Appell: Sprecht darüber. Fragt nach. Teilt eure Erfahrungen. Gebt Wissen weiter.
Denn wenn eine Frau etwas findet, das ihr hilft, kann sie damit vielleicht auch das Leben einer anderen Frau leichter machen.
Nicht leise leiden.Nicht einfach aushalten.Sondern miteinander reden.
Deine Tamara
Wer bin ich, wenn ich all meine Rollen einmal ablege?
Wir sind Frau, Mutter, Partnerin, Tochter, Schwester, Unternehmerin, Kollegin – und oft noch so vieles mehr. Rollen, die zu unserem Leben gehören, aber manchmal so viel Raum einnehmen, dass wir selbst darin kaum noch vorkommen.
In dieser Folge spreche ich mit Diana Loretz, diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, systemische Aufstellerin und Paarberaterin, über Identität, familiäre Muster und die Frage, was von uns eigentlich wirklich unseres ist.
Wir sprechen darüber, wie Rollen und Erwartungen entstehen, welche Prägungen wir aus unserer Herkunftsfamilie mitnehmen und warum wir manchmal alte Überlebensstrategien weiterleben, obwohl wir sie längst nicht mehr brauchen.
Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um Familienaufstellungen: Was können sie sichtbar machen? Warum kommen wir mit unserem Verstand manchmal nicht weiter? Und was passiert, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen und wieder mehr ins Spüren kommen?
Dabei geht es nicht um eine schnelle Lösung oder einen Zauberknopf. Veränderung ist ein Prozess. Manchmal braucht es nur den ersten Schritt – und den Mut, sich selbst wieder wirklich zu begegnen.
Eine Folge über Identität, Selbstbestimmung, alte Muster und die Frage:
Was bleibt von dir, wenn du einmal nicht mehr funktionieren musst?
Mehr zu Diana:
Insta: loretz@coaching
Zum Wertekompass:
Deine Tamara
Brauchen wir wirklich für jedes kleine Wehwehchen sofort eine Tablette?
Diese Frage habe ich mir irgendwann selbst gestellt. Nicht, weil ich etwas gegen die Schulmedizin habe, ganz im Gegenteil. Sondern weil ich gemerkt habe, wie selbstverständlich es geworden ist, Symptome zu behandeln, ohne genauer hinzusehen.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf meinen ganz persönlichen Weg zu ätherischen Ölen. Ich erzähle, warum sie heute ein fester Bestandteil meines Alltags sind, weshalb ich ihnen anfangs selbst kritisch begegnet bin und warum sie für mich kein Ersatz, sondern eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin geworden sind.
Wir sprechen darüber, wie Düfte unser Nervensystem beeinflussen können, warum weniger oft mehr ist und weshalb es sich lohnt, den eigenen Körper besser kennenzulernen, anstatt nur Symptome zu unterdrücken. Ich teile Erfahrungen aus meinem Alltag von Kopfschmerzen über Reizüberflutung bis hin zu Momenten, in denen ein einfacher Duft mehr Ruhe gebracht hat, als ich erwartet hätte.
Diese Folge ist keine Einladung, Medikamente zu verteufeln. Sie ist eine Einladung, deinen Werkzeugkoffer zu erweitern. Denn manchmal beginnt Gesundheit genau dort, wo wir wieder lernen, unserem Körper zuzuhören.
Nicht gegen den Körper.Sondern mit ihm.
Deine Tamara
Wie oft wurdest du heute wirklich gesehen?
Nicht angeschaut. Nicht registriert. Sondern wirklich gesehen.
In einer Zeit, in der wir ständig verbunden sind und uns gleichzeitig oft einsam fühlen, wird eine kleine Geste zu etwas Besonderem: ein ehrliches Interesse, ein freundlicher Blick, ein Lächeln oder ein Mensch, der sich einen Moment Zeit für uns nimmt.
In dieser Folge spreche ich über das tiefe menschliche Bedürfnis, gesehen zu werden. Über Begegnungen, die in Erinnerung bleiben. Über Menschen, die zuhören, statt nur zu antworten. Und darüber, warum echte Aufmerksamkeit heute wertvoller scheint denn je.
Ich teile persönliche Erlebnisse, die mich berührt haben, und Gedanken darüber, was passiert, wenn wir einander wieder bewusster wahrnehmen – im Alltag, in Freundschaften, im Berufsleben und in unserer Familie.
Denn manchmal verändert ein ehrliches Kompliment mehr als ein teures Geschenk.
Nicht spektakulär.Nicht kompliziert.Sondern menschlich.
Deine Tamara
Diese Folge handelt nicht wirklich von Bikinioberteilen – sondern von Freiheit. Von Mut. Und von der Frage, wer wir eigentlich sind, wenn wir aufhören, uns ständig anzupassen.
Ich spreche darüber, warum wir so oft dazugehören wollen. Warum wir Entscheidungen treffen, die sich eigentlich gar nicht nach uns anfühlen. Und warum viele Frauen gelernt haben, sich lieber anzupassen, statt wirklich frei zu sein.
Es geht um gesellschaftliche Rollenbilder, künstliche Schönheitsideale und den Druck, jemand sein zu müssen. Aber auch darum, wie wichtig es ist, sich davon nicht vollständig formen zu lassen.
Denn Mut beginnt oft genau dort, wo wir anfangen, uns ehrlich zu fragen:
Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst wieder mehr zu spüren. Hinter die Bewertungen zu schauen. Hinter die Erwartungen. Hinter die Angst, nicht dazuzugehören.
Vielleicht geht Freiheit nicht darum, gegen alles zu rebellieren.Sondern darum, sich selbst wieder näherzukommen.
Und vielleicht beginnt Mut manchmal mit einer ganz einfachen Entscheidung:sich nicht länger kleiner zu machen, als man eigentlich ist.
Nicht perfekt.Nicht angepasst.Sondern echt.
Deine Tamara
Und sie ist auch kein „Ich gönn mir mal was“.Selbstfürsorge ist ehrlich. Und manchmal unbequem.
In dieser Folge spreche ich darüber, was Selbstfürsorge für mich wirklich bedeutet, jenseits von Routinen und schönen Worten. Es geht um Verantwortung. Um Grenzen. Und um die Frage, wo deine Zeit und Energie eigentlich hinfließen.
Denn die Wahrheit ist:Viele von uns funktionieren nur noch.Von Termin zu Termin. Von Aufgabe zu Aufgabe.Und irgendwo dazwischen gehen wir selbst verloren.
Ich spreche darüber, warum Selbstfürsorge ohne Grenzen nicht funktioniert. Warum ein Nein kein Angriff ist, sondern Selbstachtung. Und warum Klarheit oft weh tut, aber genau deshalb notwendig ist.
Es geht um dein Umfeld. Um Menschen, die dich nähren und um die, die dich auslaugen.Um echte Verbindungen, die nicht am Handy stattfinden, sondern im echten Leben.
Und auch darum:Wenn du dir keine Zeit für dich nimmst, wird dein Körper sie sich nehmen.
Diese Folge ist keine Checkliste.Sie ist eine Einladung, ehrlich hinzusehen:
Nicht perfekt.Aber bewusst.
Deine Tamara
Zur Folge von Christina zum Theatersaal des Lebens:
https://open.spotify.com/episode/3N1SdcbwIVoqGy3MLcRb8q?si=nKbRwvyiR0mWVE9uTA74Sw
Was ist hier eigentlich los?
Diese Frage begleitet mich schon länger und vielleicht dich auch.
Und ja – Gewalt ist real.Aber was passiert, wenn wir anfangen, ein ganzes Geschlecht zu verurteilen?
In dieser Folge spreche ich darüber, was gerade zwischen Männern und Frauen passiert. Darüber, wie Männer ihre Rolle verlieren – nicht die alte, sondern die gute. Und wie Frauen gleichzeitig Vertrauen verlieren.
Ich spreche über das Dazwischen.Über Unsicherheit. Über Angst. Über Wut.Und darüber, warum genau daraus Distanz entsteht, statt Verbindung.
Was bedeutet heute eigentlich Männlichkeit?
Diese Folge ist eine Einladung:wieder miteinander zu sprechen, zuzuhören
Deine Tamara
Wir leben in einer Welt, in der Stillstand schnell als Schwäche gilt. In der Winter – im Außen wie im Innen – als Problem gesehen werden. Als Phase, in der wir „nicht genug“ sind. Nicht produktiv genug. Nicht leistungsfähig genug. Nicht sichtbar genug.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir für alle anderen Ideen haben, wie wir ihnen guttun können – aber uns selbst oft vergessen. Warum wir von Termin zu Termin hetzen und dabei unsere Reserven aufbrauchen. Und warum viele Menschen gar nicht mehr wissen, was ihnen eigentlich Freude macht.
Ich lade dich ein, ehrlich hinzusehen:Wo funktionierst du nur noch?Wo rennst du, obwohl dein Körper längst Pause möchte?
Der Winter – diese ruhige, dunklere Phase – darf Rückzug sein. Er darf alte Wunden zeigen. Er darf langsamer machen. Nicht als Strafe, sondern als Einladung.
Eine Einladung, dir selbst wichtig zu sein.Dir Zeit zu nehmen.Und dich nicht erst dann ernst zu nehmen, wenn nichts mehr geht.
Deine Tamara
Bei Fragen zu den ätherischen Ölen von Dōterra kannst du dich gerne über Instagram bei mir melden:
Hier gehts zu den Büchern aus der Reihe Wildes Weiber Wissen:
https://www.amazon.de/s?k=wildes+weiber+wissen&i=stripbooks&crid=1F3AKQOWA97KP&sprefix=wildes+weiber+wissen%2Cbooks%2C176&ref=nbsbnoss
Es gibt Momente im Leben einer Frau, da passt man nicht mehr in das Bild, das andere von einem haben.Und manchmal passt man selbst nicht mehr in das eigene.
In dieser ersten Folge hüpfe ich ohne Vorwarnung ins kalte Wasser. Es ist keine Anleitung, keine Erfolgsgeschichte, es ist mein Weg zu mir.
Ich spreche darüber, warum ich schon immer getan habe, was sich für mich richtig angefühlt hat. Warum Persönlichkeitsentwicklung mich seit vielen Jahren begleitet. Und warum ich vor etwa zwei Jahren gespürt habe: In mir passiert etwas, das ich nicht mehr übergehen kann.
Ich wurde sensibler. Für meinen Körper. Für mein Umfeld. Für Gespräche, die leer sind. Small Talk habe ich noch nie gemocht, heute halte ich ihn kaum mehr aus. Ich erzähle, warum Abgrenzung kein Rückzug ist, sondern Selbstachtung. Warum wir aus manchen Freundschaften herauswachsen dürfen. Und warum Wege sich manchmal trennen müssen, ohne dass jemand falsch ist.
Diese Folge handelt vom Loslassen des Harten. Vom Mut, weich zu werden. Vom Sichtbarwerden – innen wie außen.Davon, warum ich meine Haare habe grau werden lassen. Warum ich mich trotzdem schminke. Und warum beides nichts mit Anpassung zu tun hat, sondern mit Frausein.
Ich spreche über innere Prozesse, über das Älterwerden, über Trigger, über Verantwortung für sich selbst und darüber, wie befreiend es sein kann, aus einem Wettbewerb auszusteigen, von dem man gar nicht wusste, dass man ihn mitläuft.
Nicht zu viel. Nicht zu wenig.Sondern ehrlich.
Deine Tamara
Dieser Podcast ist für Frauen, die genug von Oberflächlichkeit haben und Lust auf echte Gespräche.
Ich bin Tamara Fritz, Drogistin, Farb- und Stilberaterin, sowie Kosmetik- und Selfcare-Mentorin. Die Liebe zur Natur, zu Pflege und zu ätherischen Ölen liegt mir sprichwörtlich im Blut. Und ebenso tief verwurzelt ist meine Liebe zu Menschen.
Selbstbestimmung ist für mich kein Trend, genauso wenig wie Freiheit, Ehrlichkeit und finanzielle Unabhängigkeit. Es sind Werte, die ich nicht diskutiere. Small Talk liegt mir nicht. Ich gehe lieber dorthin, wo es ehrlich wird. Wo es reibt. Wo Tiefe entsteht.
In diesem Podcast teile ich meinen Blick auf das echte Leben:auf das Frausein, auf Wandel, auf innere Prozesse, auf Schönheit jenseits von Perfektion. Ich spreche über die Wirkung von Pflege und ätherischen Ölen auf unsere Seele, über das, was uns stärkt, reguliert und uns daran erinnert, wer wir sind – und über Themen, über die oft zu wenig oder zu leise gesprochen wird.
Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Sondern echt.
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