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Die meisten warten auf den perfekten Moment zum Absprung. Benny sagt: Den gibt es nicht – aber du kannst das kalte Wasser vorher lauwarm machen.
In dieser Folge geht er die drei Schritte durch, die vor dem Sprung in die Vollzeit-Selbstständigkeit kommen: Skills schärfen und erste Referenzen bauen, auch ohne Kunden. Netzwerk aufbauen, auf echten Events und über den eigenen Job. Und sichtbar werden, bevor es drauf ankommt. Dazu die zwei Fragen, um die sich alles dreht: Welcher Kundenkanal passt wirklich zu dir – und wie viel Geld solltest du beiseitelegen, bevor du kündigst?
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Julia hat sich selbstständig gemacht, als ihr erstes Kind drei Monate alt war. Ohne finanzielles Polster, mit Gründungszuschuss und dem Gedanken: Wenn es nach einem halben Jahr noch läuft, mache ich weiter. Drei Jahre später lebt sie davon – und hat gerade ihr zweites Kind bekommen.
Im Gespräch mit Benny erzählt sie, wie sie trotz zweier Kinder bisher keinen Monat ohne Einnahmen hatte, warum Altersvorsorge und Versicherungen für sie der Unterschied zwischen Business und Hobby sind, wie ihr erster Kunde über das Netzwerk kam – und warum sie heute ohne Fensterglasbrille auf LinkedIn mehr Kunden gewinnt als damals mit.
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Benny hat drei Freelancer für ein Animationsprojekt angefragt. Einer war 50 % günstiger als alle anderen. Genommen hat er ihn nicht.
In dieser Folge erklärt er, warum – und was das mit deinem Stundensatz zu tun hat. Denn wer im Stundensatz arbeitet, wird dafür bestraft, dass er schneller wird. Am Rasenmäher-Beispiel zeigt er, wie ein Pauschalangebot funktioniert, wie du aus deinem Skill ein Problemlöser-Paket machst und warum der richtige Preis meistens deutlich über dem liegt, was du gerade ausrechnest.
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Mit 400 Abonnenten kamen die ersten Beratungskunden. Nicht über Kaltakquise, sondern über Suchbegriffe, die sowieso schon eingegeben wurden.
In dieser Folge erzählt Benny, wie er mit 13 im Kinderzimmer angefangen hat, warum ihm das 2022 beim Sprung in die Vollzeit-Selbstständigkeit den Start finanziert hat – und wie du das nachbaust: Push- und Pull-Themen, die 3-Kapitel-Struktur für jedes Video, welche Tools du brauchst und warum du das Schneiden abgeben solltest.
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2. Chapters
00:00 Filterkaffee, Regenwetter und Podcast-Laune02:23 Mein Weg: nebenberuflich, zwei Jobs, dann der Absprung04:43 Worum es heute geht: Kunden über YouTube06:56 Story: 13 Jahre alt, Dorf, erster Kanal 200809:19 Ausprobieren, kopieren, die erste Hater-Community11:42 Warum YouTube die zweitgrößte Suchmaschine ist14:02 Lohnt sich ein YouTube-Kanal 2026 noch?16:21 Ehrlich: YouTube ist aufwendig – aber es kommen Kunden17:30 Push- und Pull-Themen verstehen18:43 "Ich kann das nicht" – doch, kannst du20:00 Kein Skript, ADHS und trotzdem reden lernen22:00 Schritt 1: Recherche, Titel, Thumbnail25:41 Schritt 2: Die 3-Kapitel-Struktur für jedes Video27:00 Schritt 3: Aufnehmen – Fenster, Handy, 30-Euro-Mikro28:04 Schneiden: gib es ab29:30 Butter bei die Fische: die ersten Monate passiert nichts30:16 Der Sales Call, in dem du nicht mehr verkaufen musst31:40 Outro
Benny hatte ein Prinzip: kein Projekt ohne Vertrag. An einem Tag hat er es gebrochen – weil der Kunde Tempo brauchte und die Vertrauensbasis stimmte. Ein paar Tage später kam die Kündigung, das Projekt war weg, die Kapazität blockiert und rechtlich stand er mit leeren Händen da.
In dieser Folge zerlegt er den Fehler Schritt für Schritt: warum ein Angebot rechtlich mehr ist, als du denkst, was in Vertrag und AGB gehört (Nutzungsrechte, Mitwirkungspflichten, Kündigungsklauseln), wann Vorlagen reichen und wann du zum Anwalt musst – und warum ein Bestätigungssystem im Onboarding dich vor genau diesem Tag bewahrt.
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330.000 Freelancer sind auf freelance.de registriert – und trotzdem ist die Plattform unter Freelancern ein Underdog. Benni gewinnt seine Kunden zu 80 % über SEO, hat über sein kostenloses Profil aber trotzdem schon Aufträge im hohen vierstelligen Bereich mitgenommen.
In dieser Folge klärt er mit Robin Gollbach (Geschäftsführung freelance.de): warum Spezialisierung dort alles entscheidet, was in ein gutes Profil und Anschreiben gehört, wie du an Konzernprojekte kommst – und was du tust, wenn die ersten Bewerbungen ins Leere laufen.
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00:00 Der unterschätzte Kanal: Plattformen01:33 Die Zahlen: 330.000 Freelancer, 50.000 Unternehmen04:38 Warum ein Profil sich in 30 Minuten lohnt06:58 Matching-Algorithmus und passende Projekte im Postfach08:24 Spezialisierung schlägt Bauchladen12:27 Was ein gutes Profil wirklich ausmacht15:04 Für Designer: die richtige Kategorie finden19:47 Basic, Starter, Expert – lohnt sich ein Upgrade?23:59 Die gute Bewerbung: CV ist das A und O25:49 Bitte kein KI-Anschreiben28:57 Netzwerkeffekte und Aufträge über andere Freelancer36:10 Wie du an Konzernprojekte kommst41:12 Absage bekommen? Dranbleiben lohnt sich47:17 Robins Hot Take zum Schluss
10.000 € im Monat als Freelancer klingt nach Glück oder nach einem verdammt hohen Stundensatz. Benni sagt: keins von beidem. In dieser Solo-Folge erzählt er, wie er nach dem Ausstieg aus der Agentur in drei Monaten über 10.000 € kam – und warum er dabei nur 20 bis 25 Stunden die Woche gearbeitet hat.
Es geht um sechs Skills: Verkaufen ohne schmieriges Gehabe, Preise setzen und durchsetzen, Angebote statt Stundensätze, Kunden richtig managen, sich selbst führen – und den Skill, über den im Freelancing fast keiner spricht: mit Unsicherheit, Absagen und Durststrecken klarzukommen. Mental wie finanziell.
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LinkedIn gilt als die Plattform, auf der man täglich posten muss, um Kunden zu gewinnen. Benni sieht das anders. In dieser Solo-Folge zeigt er dir seine zwei Strategien, mit denen er auf LinkedIn Kunden gewinnt, ohne im Content-Hamsterrad zu landen.
Du erfährst, wie du dein Profil so aufsetzt, dass es rund um die Uhr für dich verkauft: vom Titelbanner über den Titel bis zur Info, die niemand mit ChatGPT schreiben sollte. Danach kommt der eigentliche Gamechanger: Wie du über die LinkedIn-Suche gezielt Leute findest, die genau jetzt einen Freelancer suchen, und warum die ersten zehn Kommentare über deinen nächsten Auftrag entscheiden.
Dazu die etwas dämliche, aber überraschend effektive zweite Strategie, mit der Benni schon im fremden Sales-Call zum Verkäufer wurde. Kein Influencer-Gehabe, kein tägliches Posten. Nur ein optimiertes Profil und die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt.
Ressourcen
Freelancers Academy Community (LinkedIn-Banner-Vorlagen, wöchentliche Q&A-Calls): https://www.skool.com/bennys-growth-academy-8931/about
Blogartikel "LinkedIn Kunden gewinnen ohne ständiges Posten": https://benjaminseuss.de/blog/linkedin-kunden-gewinnen-anleitung-2026-ohne-etwas-zu-posten
Instagram (für Feedback, Themenwünsche und PNs): https://www.instagram.com/freelancerbenny/
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In diesem Podcast-Interview diskutieren Benjamin Seuss und Fabrice Pöhlmann die Zukunft des Designs im Zeitalter der KI. Sie beleuchten, wie KI die Designbranche verändert, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben und wie Designer sich anpassen können.
Chapters
00:00 Einleitung und Begrüßung
01:05 Vorstellung Fabrice Pöhlmann und Hintergrund
02:18 Ursprung der Diskussion: Kritik an Rotateien
03:59 KI und die Zukunft des Designs
05:49 Kostendruck und Effizienzsteigerung durch KI
09:02 Kreativität und KI: Neue Möglichkeiten
12:48 Gesellschaftliche Auswirkungen der KI
15:36 Designers Rolle in der KI-Ära
20:18 AI Art Direction: Neue Trainings und Skills
27:18 Praktische Anwendungen und Experimentieren mit KI
30:18 Zukunftsperspektiven für Designer
35:25 Abschließende Tipps für Designer
38:27 Ende und Verabschiedung
Ressourcen
Fabrice Pöhlmanns Instagram - https://www.instagram.com/fabricepoehlmann/
HelloDesign Website - https://hellodesign.de/
AI Art Direction Training bei HelloDesign - https://hellodesign.de/ai-art-direction
Fabrice Pöhlmanns Akademie - https://academy.hellodesign.de/
Gastlinks
Instagram - https://www.instagram.com/fabricepoehlmann/
Website - https://hellodesign.de/
In dieser Episode teilen Benjamin und Chantalle ihre Insights zur Weiterentwicklung im Freelancer-Business. Von den ersten Schritten bis hin zum Aufbau einer erfolgreichen Agentur. Erfahre, worauf es ankommt, um deine Selbstständigkeit nachhaltig zu skalieren und dabei die Balance zwischen Freiheit und Wachstum zu halten.
Chapters
00:00 - Vorstellung und Thema des Podcasts: Vom Freelancing zur Agentur
02:00 - Benjamin erzählt seine Entscheidung, Agentur aufzulösen und ins Freelancing zurückzukehren04:00 - Chantalle über den Wechsel vom Freelancer zur Agentur: Beweggründe und Erfahrungen07:00 - Die Bedeutung von Sicherheit und Selbstbewusstsein im Freelancer-Business09:00 - Wann ist der richtige Zeitpunkt, Mitarbeitende einzustellen?11:00 - Wie man als Freelancer Professionalität zeigt und Kunden gewinnt13:00 - Aufbau und Kommunikation einer Agentur: Transparenz und Prozesse15:00 - Fehler beim Wachstum: Wann wächst eine Agentur übers Ziel hinaus?17:00 - Bauchgefühl und zwischenmenschliches Vertrauen bei der Partnersuche19:00 - Wichtigkeit der Basics: Zuverlässigkeit, Deadlines und Kommunikation21:00 - Themen der Preisgestaltung und Angebote: Preis-Wert-Verständnis23:00 - Das richtige Timing für Mitarbeitereinstellungen erkennen25:00 - Personalentwicklung: Junior vs. Senior – was lohnt sich?27:00 - Vertrauensaufbau durch strukturierte Zusammenarbeit und klare Kommunikation29:00 - Tipps für die Wahl der passenden Freelancer oder Agentur32:00 - Das Bauchgefühl als Entscheidungskriterium in Kooperationen34:00 - Zukunftspläne: Skalierung oder Solo-Freelancer bleiben?36:00 - Abschluss: Empfehlungen und Reflexionen für Freelancer und Agenturgründer
Resources & Links:
Gastlinks
Instagram - https://www.instagram.com/chantalle_eth/
Website - https://www.boredbrands.studio/
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