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  • Fuzzy-Filmtipps Cinema Quadrat, Mannheim K1: 03.11.2025 19:30 Uhr "Frühstück bei Tiffany" USA 1961 Dt. Fassung // 05.11.2025 19:30 Uhr "Dieses Jahr in Czernowitz" DEU 2004 Dt-heb.-jid.-rus.-ukr. mit dt. UT // Hinweis auf die 74. IFFMH (06. - 16.11.2025)
    Montag, 03.11.2025 19:30 Uhr
    Frühstück bei Tiffany - USA 1961 - Deutsche Fassung
    Regie Blake Edwards
    Cast Audrey Hepburn, George Peppard, Patricia Neal, Mickey Rooney
    Holly Golightlys Nächte sind lang, die Partys schrill, ihre Begleiter zahlreich. Sie schläft bis zum frühen Nachmittag und frühstückt im Abendkleid vor dem Juwelier „Tiffany’s“. Sie genießt ihr exzessives Partyleben. Als der junge Schriftsteller Paul Varjak in ihre Mietwohnung einzieht, ist er schnell von der jungen Frau angetan. Allmählich erkennt Paul, dass Holly nicht das unbekümmerte Mädchen ist, das sie zu sein scheint. Doch trotz ihrer inneren Ängste hält sie weiter an ihrer Rolle als gutgelauntes Partygirl fest.
    FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY ist ein zeitloser Klassiker über die Suche nach Liebe und Identität inmitten des Glitzers und Glamours der Großstadt. Eine charmante Geschichte mit unvergesslichen Momenten und einer unverwechselbaren Hauptfigur!
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    Mittwoch, 05.11.2025 19:30 Uhr
    Dieses Jahr in Czernowitz - DEU 2024 - Deutsch-hebräisch-jiddisch-russisch-ukrainisch mit deutschen Untertiteln
    Regie Volker Koepp - Dokumentarfilm
    Czernowitz, Westukraine, Hauptstadt der Bukowina, Partnerstadt Mannheims – einst Zentrum jüdischer Kultur: Es überlebten nur wenige Juden und Jüdinnen die Deportation von 1941. Volker Koepps Dokumentarfilm erzählt von Menschen, die selbst oder deren Eltern aus Czernowitz in alle Welt emigrierten. In ihren Familien wirken die Erinnerungen an Menschen, Lebenswelten und Landschaften nach. Nach vielen Jahren besuchen sie das Land ihrer Vorfahren. Unter ihnen ist neben dem in den USA lebenden Schriftsteller Norman Manea, der als Kind nach Auschwitz deportiert wurde, auch der amerikanische Schauspieler Harvey Keitel, dessen Mutter aus der Bukowina stammte.
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    HINWEIS auf das 74. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg 06. - 16.11.2025
    „Der Regisseur erweist sich als Meister der zur Metapher verdichteten Beobachtung, verknüpft Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, erschließt das Thema zeitgeschichtlich, philosophisch und zugleich emotional.“ (Filmdienst)
    5 min
  • Bürgermeister Thorsten Riehle zu Gast in der Sendung Thema Mensch (Serie 1532: Thema Mensch)
    Seit dem 01.03.2024 prägt Thorsten Riehle als Bürgermeister das Gesicht Mannheims. Am Sonntag, den 12.10.2025, war er bei Christine Weiner zu Gast in ihrer Sendung Thema Mensch.
    Mit der Verantwortung für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur übernimmt Thorsten Riehle ein zentrales Ressort, das die Zukunft der Stadt entscheidend mitgestaltet. Der langjährige Geschäftsführer des Kulturhauses Capitol und Vorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat bringt nicht nur politische Erfahrung, sondern auch eine tiefe Verwurzelung in der Mannheimer Kulturszene mit. Sein Ziel: wirtschaftliche Stärke, soziale Teilhabe und kulturelle Vielfalt in Einklang zu bringen.
    „Mannheim lebt vom Miteinander – von Menschen, die sich engagieren und Ideen für ihre Stadt entwickeln“, betont Riehle. Er will den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern intensivieren und gleichzeitig Unternehmen, Vereine und Kulturinstitutionen als starke Partner gewinnen.
    Mit seiner Mischung aus unternehmerischem Pragmatismus, politischem Gestaltungswillen und kultureller Leidenschaft steht Thorsten Riehle für eine moderne, offene und solidarische Stadtgesellschaft, die Ideen, Menschen und Kulturen willkommen heißt.
    Thorsten Riehle, fotografiert von Ben van Skyhawk
    0 min
  • "so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region (Serie 1307: so nah)
    1-Diskursverschiebung der afd 3 aktuelle Fälle
    2-Michael Volkmer nimmt Preisgeld der Vetter-Stftung nicht persönlich an
    3-Auch Bahnstrecken im Südwesten von Kürzungen bedroht
    4-„End Cement“ und „Future of Fair Finance“ fordern nachhaltiges Bauen:
    eveeno.com/future-of-fair-finance2025.
    Weitere Informationen: www.future-of-fair-finance.de
    5-Wäre Jesus Klimaaktivist?
    Sprecher:trattaktara
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    21 min
  • Christine liest: Neue Bücher zur Buchmesse in Frankfurt (Serie 1459: Christine Weiner liest)
    Der Verlag Bohem Press steht seit jeher für außergewöhnliche Buchkunst: liebevoll gestaltete, hochwertig gebundene Werke, die Generationen verbinden. Ein ganz besonderes Beispiel ist die neue Ausgabe des Klassikers „Pinocchio“ von Carlo Collodi, meisterhaft illustriert von Carl Gneud. Der belgische Künstler, der eher zufällig zum Illustrieren fand, erschafft mit seinen Bildern wahre Kunstwerke – jedes Detail erzählt, jedes Motiv berührt. Dieses Buch ist mehr als ein Märchen: Es ist ein Bilderwerk für Erwachsene, ein Kunstobjekt, das mit seiner Stoffbindung und Gestaltung Freude und Staunen schenkt.
    Ebenso empfehlenswert: das neue Graphic-Novel-Highlight aus dem Penguin Verlag – „Jane Austen: Eine Graphic Novel“ von Janine Barkas und Isabel Greenberg. In intensiven Bildern und feinem Erzählen wird hier das Leben der weltberühmten Autorin greifbar – mit all ihren Hoffnungen, Herausforderungen und ihrem unbeirrbaren Glauben an die Kraft des Schreibens. Ein inspirierendes Buch, nicht nur für Austen-Fans, sondern auch für Pädagog:innen und Liebhaber:innen großer Geschichten.
    Und zur Buchmesse in Frankfurt passend der Tipp: lest oder hört die Briefe von Katharina Elisabeth Goethe oder besucht die Goethe Gesellschaft.
    9 min
  • 85 Jahre Gurs - Der MARCHIVUM-Podcast Folge 23 (Serie 1312: fuzzy – Kultur im Delta)
    Vor 85 Jahren, am 22./23. Oktober 1940 deportierten die Nationalsozialisten mehr als 6.500 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Baden, der Pfalz und dem Saarland nach Südfrankreich, wo sie im Lager Gurs interniert wurden. Darunter befanden sich knapp 2.000 Menschen aus Mannheim. Es war eine der ersten Massendeportationen deutscher Jüdinnen und Juden aus dem Reichsgebiet und bedeutete das faktische Ende der Jüdischen Gemeinden in Südwestdeutschland. Hunderte Deportierte starben in den französischen Lagern; die meisten wurden ab 1942 in den Vernichtungslagern Auschwitz-Birkenau, Sobibor und Majdanek ermordet. Im MARCHIVUM ist bis 9. November die Sonderausstellung „Gurs 1940“ der Berliner Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz zu sehen, die aus verschiedenen Perspektiven die Gurs-Deportationen, deren geschichtliche Kontexte und die Folgen der Deportation in den Blick nimmt. Sie wird ergänzt um lokale Aspekte und Biografien aus Mannheim. MARCHIVUM-Mitarbeiter Dr. Marco Brenneisen berichtet im Gespräch mit Kulturredakteurin Annette Lennartz über die Deportationen 1940, die Wanderausstellung sowie die anstehenden Begleitveranstaltungen – darunter die Präsentation eines Buches, das das MARCHIVUM in Kooperation mit dem Stadtarchiv Ludwigshafen und der Stiftung Topographie des Terrors (Berlin) veröffentlicht hat und die Fotografien der Deportation aus Ludwigshafen in den Blick nimmt. Foto (c) A. Lennartz
    35 min
  • Christine liest: Die Geschichten in uns, von uns und für uns (Serie 1459: Christine Weiner liest)
    Benedict Wells lässt uns mit seinem Buch "Die Geschichten in uns" sein Schreiben und Fühlen miterleben. Er erlaubt uns seine Gedanken zu begleiten, die des Autors und die des Menschen. Das ist sehr nah und regt an, über der eigenen Haltung, den Worten und Gedanken nachzuspüren. "Seelenzauber", geschrieben von Steve Ayan, beschäftigt sich mit der Geschichte der Psychoanalyse und nimmt uns seelennah mit. Super geschrieben und für alle die LeserInnen sehr interessant, die sich mit Therapie, Analyse und Coaching beschäftigen. Und klar, der "Grüffelo", der ist schon lang beliebt, aber jetzt als Tonie Hörfigur ein Hit. Super gesprochen, sehr lebendig, ich bin begeistert!
    10 min
  • "so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region (Serie 1307: so nah)
    1-Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte
    2-Mieten deckeln
    https://www.rosalux.de/news/id/52917/bundesweit-die-mieten-deckeln
    3-Susanne Dagen vom Denkfest ausgeladen
    4-queerfeministischer Protesttag auch in HD
    5-Pharmaindustrie und Kolonialismus
    https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/hzhz-2025-0026/html.
    6-„Heidelberg WIRkt Festival“ am 12.10
    hdwirkt.de
    16 min
  • Fuzzy-Filmtipps: Cinema Quadrat, Mannheim K1: 39. Mannheimer Filmsymposium 10.10. bis 12.10.2025 "KÖRPER-KINO: Zur filmischen Inszenierung von Körperlichkeit" u.a. mit 5 Filmen
    39. Mannheimer Filmsymposium
    10.10. bis 12.10.2025
    "KÖRPER-KINO: Zur filmischen Inszenierung von Körperlichkeit" mit 5 Filmen
    (Auch, wenn Sie nicht am gesamten Symposium teilnehmen, können Sie Einzelkarten für die Spielfilme kaufen!):
    Freitag, 10.10.2025 21:30 Uhr: RAW - FRA/BEL2016
    Samstag, 11.10.2025 14:00 Uhr; LOVE LIES BLEEDING - USA/GBR 2024
    Samstag, 11.10.2025 21:30 Uhr: REQUIEM FOR A DREAM - USA 2000
    Sonntag, 12.10.2025 09:30 Uhr: WIE EIN WILDER STIER – RAGING BULL USA 1980
    Sonntag, 12.10.2025 15:45 Uhr: HOUSE OF FLYING DAGGERS CHN 2004
    Das Kino ist ein visuelles Medium, und der menschliche Körper eines seiner zentralen Ausdrucksmittel. In Bewegung, Mimik und Gestik transportiert er Emotionen, erzählt Geschichten und reflektiert gesellschaftliche Vorstellungen von Identität, Geschlecht, Macht und Normativität. Körperbilder im Film können faszinieren, verstören oder tief berühren. Sie zeigen Schönheit und Zerbrechlichkeit, Schmerz und Widerstand, Kontrolle und Exzess.
    „Körper-Kino“ soll Filme bezeichnen, die über das Sehen hinaus eine körperliche Erfahrung erzeugen. Sie nutzen Kameraführung, Sound, Schnitt und Inszenierung und Schauspielkunst so, dass der Zuschauer nicht nur mitdenkt, sondern mitfühlt und die oft intensive physische Wirkung spürt.
    Wie inszeniert das Kino Körperlichkeit? Welche filmischen Mittel verstärken ihre Wirkung? In welchen Kontexten wird der Körper idealisiert oder deformiert, inszeniert oder anonymisiert?
    Inwieweit führt die Betonung des Körpers und seiner Sensibilität und damit die unmittelbare Ansprache der Gefühle über eine Pseudo-Sensorik (wir nehmen auf der Leinwand Vorgeführtes trotz des Abstands und ohne echte Berührung quasi körperlich wahr) zu einer Verstärkung der Wahrhaftigkeit des Wahrgenommenen?
    In sechs Vorträgen, zwei Werkstattberichten, fünf Filmen (siehe oben), zwei Empfängen und vielen Diskussionen und Gesprächen geht das diesjährige Mannheimer Filmsymposium diesen Fragen nach und erkundet die facettenreiche Darstellung des Körpers im Film – und was diese Körperinszenierungen im Publikum auslösen.
    5 min

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