Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit ziehen schwer abschätzbare Folgen und demnach auch Folgekosten nach sich. Eintscheider*innen in der Kommunalpolitik beziehen sich oft auf den irreführenden Begriff "freiwillige Leistungen", um massive Einschnitte in den Budgets von Jugendklubs, Kinderbauernhöfen oder Aktivspielplätzen zu rechtfertigen.
Was können betroffene Einrichtungen, Angestellte, Kinder, Jugendliche und Eltern nun tun, um sich gegen die Rotstift-Politik stark zu machen?
Jenz Steiner von coloRadio in Dresden sprach am Telefon mit Martin Sorge von der AG offene Kinder- und Jugendarbeit in Berlin-Pankow über die Situation der Einrichtungen im Berliner Nordosten.