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Laut & Echt – Unsere Musik, unsere Geschichten
In dieser besonderen Radiosendung kommen junge Menschen aus dem Zentrun für individuelle Berufsvorbereitung im Salzkammergut, AusbildungsFit Bad Ischl selbst zu Wort. Gemeinsam mit Anita Bruckschlögl, die das Projekt im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Kunstuniversität Linz entwickelt hat, entstanden Gespräche, Gedanken und Klangmomente, die einen authentischen Einblick in ihre Lebenswelt geben.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was passiert, wenn Jugendliche, die sonst selten gehört werden, selbst das Mikrofon in die Hand nehmen?
Na, heute schon bewegt? Vielleicht eine Runde Fußball gespielt, oder in der Halle um den Federball gekämpft? Die Musik laut aufgedreht und mit Freund:innen die geübte Choreografie durchgetanzt, oder mit dem Radl ein paar Höhenmeter gemacht?
Die Klasse 3B der Mittelschule Ohlsdorf kann sich für alle möglichen Sportarten begeistern und zeigt das in ihrer Sendung „Am Ball und in Bewegung mit der 3B“: Was sind die besten Strategien für einen Sieg beim Badminton? Wie sieht eine Mountainbike-WM aus und wer sind Österreichs erfolgreichste Profi-Biker:innen? Wie kommt eigentlich eine Tanzlehrerin zu ihrem Beruf?
Und: Wie kommt die MS Ohlsdorf wieder zu einem Lehrer / einer Lehrerin, der/die die Fußball-Schülerliga betreuen möchte? All das in diesem bunten Sportmagazin, das vor
allem eines macht: Lust auf Bewegung!
Moderation: Emily, Leona, Andrija und Paul.
Kennt ihr das auch: Ihr macht etwas, von dem ihr eigentlich wisst, dass es euch nicht guttut – aber ihr macht es trotzdem, und könnt irgendwie nicht weg davon? Schüler:innen des ORG Vöcklabruck haben sich in ihrer Radiosendung intensiv mit dem Thema „Sucht“ beschäftigt und ihre eigenen Verhaltensmuster kritisch hinterfragt. Ab wann ist man zum Beispiel süchtig? Wie viele Stunden Handyzeit am Tag sind „normal“? Und ohne was kommen wir garantiert nicht aus im Leben?
Die Jugendlichen haben Fakten und Erfahrungen recherchiert, haben der Suchtberatungsstelle Ikarus in Vöcklabruck einen Besuch abgestattet und sich in der Schule und außerhalb umgehört und selbst ganz schön viel reflektiert gemeinsam.
Du hast das Gefühl, vielleicht abhängig zu sein? Du brauchst Hilfe und Unterstützung?
Die Beratungsstelle Ikarus kann unterstützen: telefonisch via 07672/22 499 oder per Mail via [email protected]
Auch bei Rat auf Draht kannst du in diesen Fragen Hilfe finden: telefonisch via 147 oder im Chat via https://www.rataufdraht.at/chatberatung
Seit Herbst fiebern die achten Klassen am BRG/BORG Schloss Traunsee der Matura entgegen. Gemeinsam mit der Klassenvorständin der 8.ORG, Prof. Ursula Ebner-Kössinger (Bild re.), begleitet ein Radio-Team aus der 5.W die zukünftigen Maturantinnen und Maturanten durch das letzte Schuljahr und versucht herauszufinden, wie es sich anfühlt, bald keine Schülerin und kein Schüler mehr zu sein. Diese Sendereihe nimmt unmittelbar mit auf „Die letzte Etappe: 234 Tage bis zur Matura“.
1 DIE LETZTE ETAPPE – 234 TAGE BIS ZUR MATURA 25-02-25
Leonore, Anna, Moritz, Sophia, Lukas, Niki & Niki begleiten Andrea, Anton und Lisa durch „Die letzte Etappe: 234 Tage bis zur Matura“. In der ersten Folge werden die drei Prüflinge vorgestellt, Prof. Lacher erklärt die österreichische Reifeprüfung, Prof. Ebner-Kössinger hält alle zusammen.
2 DIE LETZTE ETAPPE – GAUDEAMUS IGITUR_LETZTER SCHULTAG 03-06-25
Am ‚letzten‘ Schultag waren die nunmehr MaturantInnen auf Gaudeamus igitur Tour durch alle Klassen. Es wurde dann auch gleich eine Gesprächsrunde einberufen … und da ist er, der zweite Etappenbericht!
Zusammen mit den Projektpartnern Bildungszentrum Salzkammergut (BiS) und dem Community Medien Institut (COMMIT) arbeitet das FRS in verschiedenen Bereichen zu den Themen Medienreflexion und Informationskompetenz. Dazu gibt es einerseits Radiosendungen zum Thema Medienbildung, andererseits auch vielfältige Workshops, in denen wir uns zusammen mit unterschiedlichsten Personengruppen spielerisch und niederschwellig mit Medienarbeit auseinandersetzen.
Am Beginn von Radioworkshops im FRS steht immer eine Besichtigung des Radiostudios: Wie sieht es aus, welche Möglichkeiten bietet es, wie bedient man die Technik? Außerdem wird die Besonderheit des Freien Radios, das als Community-Radio einen offenen Zugang für alle Bürger:innen ermöglicht, gemeinsam erarbeitet.
„Den inneren Schweinehund besiegen“ – wie übersetzt man denn das?! Ähnliche Fragen haben sich Teilnehmer:innen aus Basisbildungskursen des BIS im Rahmen eines Radioworkshops im Mai 2025 gestellt. Gemeinsam haben wir uns mit Sprichwörtern in verschiedenen Sprachen beschäftigt. Wir haben Entsprechungen in anderen Sprachen gesucht, und uns an der Vertonung von Sprichwörtern auf Ukrainisch, Slowakisch, Slowenisch und Deutsch versucht.
Im Juni 2024 besuchte eine große Gruppe aus den Basisbildungskursen des BIS das FRS. Ausgehend von einer Wettermeldung sollten die Workshop-Teilnehmer:innen in zwei getrennten Gruppen einen Audio-Wetterbericht gestalten. Was dabei rausgekommen ist, lässt sich hier hören:
Eine weitere Workshopgruppe aus dem BIS besuchte uns wenig später im Juni 2024, und zwar aus der Projektgruppe „Sparta“, ein gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt. Die Teilnehmer gestalteten innerhalb eines Nachmittags eine eigene kurze Sendung – vom Titel über Interviewführung bis Audiotechnik erarbeiteten sie alle Inhalte:
Im April 2023 war eine Workshop-Gruppe aus den Basisbildungskursen des BIS im Radio zu Gast, die sehr aufgeregt war: viele der Teilnehmer:innen verfügten über nur geringe Deutschkenntnisse. Dass das kein Hindernis ist, sich spielerisch mit Medienbildung auseinanderzusetzen, zeigt der folgende Beitrag:
Im Mai 2023 besuchten Teilnehmer des Projekts „Sparta“, ein gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt des BIS, das Radio. Ausgehend von einer Wettermeldung sollten die Workshop-Teilnehmer:innen in zwei getrennten Gruppen einen Audio-Wetterbericht gestalten. Was dabei rausgekommen ist, lässt sich hier hören:
In unserem Radioprogramm setzen wir uns immer wieder damit auseinander, wie Medien funktionieren und gestaltet werden. Wie mächtig sind die Werkzeuge von Medien, und wie können wir verantwortungsbewusst und gut informiert damit umgehen? Unsere lose Reihe „Netzpunkte“ versucht, ein paar Antworten auf diese Frage zu finden und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Medienreflexion. Folgende Beiträge sind nachzuhören im Widerhall-Archiv:
Vermittlung von Medienkompetenz > ZUR SENDUNG
Selbstbestimmter Umgang mit Medien > ZUR SENDUNG
Medienbildung im Kontext von Migration & Mehrsprachigkeit > ZUR SENDUNG
Politische Bildung für Kinder und Jugendliche > ZUR SENDUNG
Künstliche Intelligenz & Medien > ZUR SENDUNG
Medien & Demokratie > ZUR SENDUNG
Digitale Selbstverteidigung > ZUR SENDUNG
Medienfreiheit & Journalismus in Österreich > ZUR SENDUNG
Demokratiebewusstsein durch Biografiearbeit > ZUR SENDUNG
Dieses Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung.
„Hast du auch das Gefühl, früher war alles ganz anders? So, als wir Kinder waren!“, sagt Irmgard zu ihrer Kollegin Marion, die wiederum wissend nickt. Die beiden sind 15 und 16 Jahre alt, und was auf den ersten Blick komisch klingen mag, ist durchaus ein Thema: Wie schnell verändert sich die Welt und damit das Verhalten und die Umgebung von Kindern und Teenagern? Ist es nur so ein Gefühl, oder hat sich alles beschleunigt? Marion und Irmgard bringen in ihrer Radiosendung ihre Gedanken zu Gehör, diskutieren miteinander und fragen bei ihrem Interviewgast nach, wie das alles eigentlich früher war – also, so ganz, ganz früher…
Dieser Beitrag ist entstanden im Rahmen eines FRS-Radioworkshops für Jugendliche & Schüler:innen.
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