
Sign up to save your podcasts
Or


Zum Webinar, schreib mir eine Nachricht auf Instagram
https://www.instagram.com/freiheits_rebellin?igsh=MXF6NDNjOGpzMDI4dw%3D%3D&utm_source=qr
Kennst du das?
Du glaubst, du hast so viel an dir gearbeitet. Du fühlst dich frei, stark und endlich bei dir. Und dann passiert etwas – jemand geht auf Distanz, meldet sich nicht oder verhält sich plötzlich anders.
Und auf einmal sind sie wieder da:
Bin ich nicht gut genug? Bin ich zu viel? Jetzt verlässt man mich auch noch.
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen ganz persönlichen Moment. Ich erzähle dir, warum ich kurz davor war, wieder in alte Muster zu rutschen – und warum ich es diesmal nicht getan habe.
Wir sprechen darüber:
✨ warum alte Wunden nichts darüber aussagen, wie weit du bist.
✨ weshalb Heilung nicht bedeutet, nie wieder getriggert zu werden.
✨ und warum der wichtigste Satz manchmal einfach ist:
„Ich verlasse mich heute nicht mehr selbst.“
Wenn du dich selbst in Beziehungen immer wieder verlierst, dann ist diese Folge für dich.
💛 Und wenn du lernen möchtest, dir selbst wieder treu zu bleiben – unabhängig davon, was im Außen passiert –, dann lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar ReMember ein.
Du musst dich nicht neu erfinden.
Du musst dich nur wieder erinnern, wer du bist.
In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn du aufhörst, dich kleiner zu machen, und beginnst, die Frau wirklich zu leben, die du immer sein wolltest. Es geht um Identität, Selbsttreue, neue Standards und den Mut, dir selbst nicht länger im Weg zu stehen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Mut oft ganz anders aussieht, als viele denken. Nicht laut, nicht angstfrei und nicht perfekt – sondern ehrlich. Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt, dir trotzdem treu zu bleiben. Gerade dann, wenn es leichter wäre, dich wieder anzupassen, zu hoffen oder dich selbst zu übergehen. Eine Folge über Selbsttreue, innere Wahrheit und den Moment, in dem du beginnst, dich selbst nicht mehr zu verlassen.
Es gibt diese Wahrheit, die man nicht zuerst im Kopf kennt, sondern im Körper.
Diese Unruhe. Dieses innere Ziehen. Dieses leise Wissen, dass etwas nicht mehr stimmt.
Und trotzdem bleiben viele Frauen.
Nicht, weil sie blind sind.
Nicht, weil sie schwach sind.
Sondern weil Fühlen Konsequenzen hätte.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir oft nicht an der fehlenden Wahrheit scheitern – sondern daran, dass wir sie zu lange nicht fühlen wollen.
Warum Hoffnung uns manchmal länger festhält, als es gut für uns ist.
Und warum der eigentliche Schmerz oft nicht erst in der Trennung liegt, sondern in der Zeit davor – in der wir uns selbst immer wieder übergehen.
Eine ehrliche Folge über inneres Wissen, Selbstverrat, Hoffnung, Angst und den Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu belügen.
Viele Frauen glauben, sie seien zu schwach gewesen, um zu gehen. Aber die Wahrheit ist oft eine andere: Sie waren nur zu sehr daran gewöhnt, alles zu tragen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Frauen in Beziehungen nicht bleiben, weil sie blind oder abhängig sind – sondern weil sie gelernt haben, stark zu sein, zu funktionieren und durchzuhalten. Es geht um Selbstverlust, um übernommene Verantwortung und um den Moment, in dem du erkennst: Ich war nicht zu schwach. Ich habe nur zu lange getragen, was nie nur meins war.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Frauen ähnliche Dinge erleben – und warum trotzdem kaum ehrlich darüber gesprochen wird.
Über Scham, Funktionieren, stilles Aushalten und das Gefühl, mit all dem allein zu sein.
Wenn du oft dachtest, du bist die Einzige: BIST DU NICHT.
Warum bleiben so viele Frauen viel länger, als ihnen guttut – obwohl sie längst spüren, dass etwas nicht stimmt?
In dieser Folge spreche ich über das leise Wissen, das oft schon lange da ist, bevor eine Frau wirklich geht.
Über Hoffnung, Angst, Anpassung und die inneren Gründe, warum wir bleiben, obwohl wir uns selbst dabei verlieren.
Ehrlich, direkt und ohne Beschönigung.
Selbstverrat passiert selten laut.
Er beginnt dort, wo wir unser Gefühl übergehen, uns kleiner machen und Dinge schönreden, die uns längst wehtun.
In dieser Folge geht es um die leisen Anfänge davon – und um die Wahrheit, die wir oft viel zu lange nicht aussprechen.
„Ich verrate mich nicht mehr“ ist mehr als ein Titel – es ist eine Entscheidung.
In dieser ersten Folge spreche ich über Selbsttreue, alte Muster und den Moment, in dem ich erkannt habe, dass ich mich selbst nicht länger verlassen will.
From the publisher's feed