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David von Walking On Rivers aus Dortmund war da. Wir haben unter anderem über die beste vegane Pizza in Dortrmund, die neue EP "Time to Lose Control", Songtexte mit Inhalt, Konzerte und den Neuanfang der Band gesprochen,
Über Walking On Rivers (© Ina Neumayr | popup-records):
Walking On Rivers teilen mit Time To Lose Control ihre neue EP, die
am 04. Juni erschien. Die EP stellt für die einstige Indie-Folk Band aus Dortmund einen Neuanfang dar, wobei sie beweist, wie schwammig Genregrenzen sein können. Dieses musikalische ‚Out-of-the-Box‘ Denken spiegelt sich auch in den Texten der einzelnen Stücke wider, die mit einer versierten Gesellschaftskritik Hoffnung auf Veränderung geben. Dabei verlieren Walking On Rivers nichts von ihrem hoffnungsvollen Indie-Pop zwischen Folk-Pop-Melodien, treibenden Beats und Indie-Riffs, passend zum neuen Schwung im Indie-Game, der von Acts wie den Giant Rooks oder Fil Bo Riva befeuert wird.
Zusammen mit dem Produzenten Sven Ludwig (OK Kid, Xul Zolar, Lina Maly) an ihrer Seite, fanden Walking On Rivers einen Sound, der ihre Roots erkennen lässt und zugleich weit darüber hinaus wächst. So erzählen sie auf ihrer neuen EP von ihrem unbändigen Willen zum Musikmachen („Overachiever“), rufen in gesellschaftskritischer Manier zur konsequenten Veränderung des Status Quo auf („Stay In The Box“) oder regen mit Zeilen wie „Time to lose control / for all my life I’ve tried to fit the norm / I’m longing for a place to call my own“ zur Emanzipation von sozialen Normen an („Time To Lose Control“).
Nach einer EP, mehreren erfolgreichen Singles und zahlreichen Gigs auf verschiedenen Festivals, musste sich die Band nach einigen personellen Veränderungen der Frage stellen „Wo wollen wir überhaupt hin?“ – eine gute Gelegenheit für eine ehrliche Bestandsaufnahme. „Uns brachte das letzte Jahr an einen Punkt, uns dieser Frage zu stellen“, erklärt Sänger David Laudage. „Die Antwort hat uns gut gefallen. Da war so eine Art trotzige Euphorie, auf die dann eine sehr kreative Phase folgte.“ Das Ergebnis ist die neue EP Time To Lose Control (VÖ: 04.06.2021) auf der Walking On Rivers zusammenbringen, was gut zusammengehört: Simples, kraftvolles Songwriting, das den Lagerfeuer-Test besteht, gepaart mit gefühlvollen Texten und teilweise ekstatischen Arrangements. Ein beeindruckender Neuanfang.
By Jan DahlmannDavid von Walking On Rivers aus Dortmund war da. Wir haben unter anderem über die beste vegane Pizza in Dortrmund, die neue EP "Time to Lose Control", Songtexte mit Inhalt, Konzerte und den Neuanfang der Band gesprochen,
Über Walking On Rivers (© Ina Neumayr | popup-records):
Walking On Rivers teilen mit Time To Lose Control ihre neue EP, die
am 04. Juni erschien. Die EP stellt für die einstige Indie-Folk Band aus Dortmund einen Neuanfang dar, wobei sie beweist, wie schwammig Genregrenzen sein können. Dieses musikalische ‚Out-of-the-Box‘ Denken spiegelt sich auch in den Texten der einzelnen Stücke wider, die mit einer versierten Gesellschaftskritik Hoffnung auf Veränderung geben. Dabei verlieren Walking On Rivers nichts von ihrem hoffnungsvollen Indie-Pop zwischen Folk-Pop-Melodien, treibenden Beats und Indie-Riffs, passend zum neuen Schwung im Indie-Game, der von Acts wie den Giant Rooks oder Fil Bo Riva befeuert wird.
Zusammen mit dem Produzenten Sven Ludwig (OK Kid, Xul Zolar, Lina Maly) an ihrer Seite, fanden Walking On Rivers einen Sound, der ihre Roots erkennen lässt und zugleich weit darüber hinaus wächst. So erzählen sie auf ihrer neuen EP von ihrem unbändigen Willen zum Musikmachen („Overachiever“), rufen in gesellschaftskritischer Manier zur konsequenten Veränderung des Status Quo auf („Stay In The Box“) oder regen mit Zeilen wie „Time to lose control / for all my life I’ve tried to fit the norm / I’m longing for a place to call my own“ zur Emanzipation von sozialen Normen an („Time To Lose Control“).
Nach einer EP, mehreren erfolgreichen Singles und zahlreichen Gigs auf verschiedenen Festivals, musste sich die Band nach einigen personellen Veränderungen der Frage stellen „Wo wollen wir überhaupt hin?“ – eine gute Gelegenheit für eine ehrliche Bestandsaufnahme. „Uns brachte das letzte Jahr an einen Punkt, uns dieser Frage zu stellen“, erklärt Sänger David Laudage. „Die Antwort hat uns gut gefallen. Da war so eine Art trotzige Euphorie, auf die dann eine sehr kreative Phase folgte.“ Das Ergebnis ist die neue EP Time To Lose Control (VÖ: 04.06.2021) auf der Walking On Rivers zusammenbringen, was gut zusammengehört: Simples, kraftvolles Songwriting, das den Lagerfeuer-Test besteht, gepaart mit gefühlvollen Texten und teilweise ekstatischen Arrangements. Ein beeindruckender Neuanfang.