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Landwirtsfrau: Partnerin oder unbezahlte Arbeitskraft? Nach der Hochzeit flattert bei Xenia und ihrem Mann plötzlich ein Brief ins Haus. Über 300 € im Monat kostet sie nun ihren Mann! Einfach nur, weil sie jetzt verheiratet sind... und er selbstständiger Landwirt ist.
Doch muss man als Ehefrau auf einem landwirtschaftlichen Betrieb automatisch mitarbeiten oder darf man seine Rolle doch noch selbst wählen? Ist der Hof wichtiger, als die eigene Selbstverwirklichung? Wir sprechen über Rollenbilder, Alterskassen, finanzielle Risiken und die Frage, ob Liebe wirklich bedeutet, gemeinsam auf dem Kartoffelroder zu stehen. Außerdem sprechen wir darüber, warum Frauen von Landwirten im Trennungsfall oft schlechter abgesichert sind und zeigen euch Ansätze auf, mit denen ihr vorsorgen könnt.
Eine Folge über berufliche Selbstständigkeit, Partnerschaft und die Frage: Heiratet man den Mann oder gleich die ganze Firma?
Sind Landwirte die besseren Männer? Keine Zeit für Situationships, Freundschaft Plus oder monatelanges Hin und Her mit Ghosting und Love Bombing – zwischen Aussaat, Beregnung und Düngebilanz wird einfach Klartext geredet.
Louisa war mit einem Landwirt verlobt, Xenia ist mit einem verheiratet. In dieser Folge räumen wir mit den Klischee des asexuellen Muttersöhnchens aus Bauer sucht Frau auf und sprechen darüber, warum Landwirte genau wissen, was sie wollen, echte Macher sind und trotzdem viel zu wenig Wertschätzung bekommen. Denn wer bei 40 Grad euer Essen produziert, hat mehr verdient als ein: „Augen auf bei der Berufswahl.“ Doch hinter dem romantisch wirkenden Landleben stecken lange Arbeitstage, Familienverzicht und kaum freie Wochenenden. Xenia erklärt wie Beziehung und Familie trotz 18-Stunden-Tagen funktionieren kann und wieso Landwirte und Landwirtinnen für sie die innovativsten Menschen überhaupt sind. Zum Abschluss gibt´s natürlich noch ein paar Weisheiten aus der Landwirtschaft.
P.S.: Die Nebengeräusche kommen diesmal vom Kind. Diese Folge wurde unter erschwerten Bedingungen produziert – hört also gefälligst bis zum Ende. 😄
Warum wollen wir beim Brautkleid die Erste sein, beim Mann aber lieber nicht?
Xenia hat ihr Brautkleid in einem Second Hand Store für Brautmode verkauft. Die neue Besitzerin? Jemand, den sie persönlich kennt. Wie klein ist bitte die Welt, Freunde? Aber das bringt uns zur entscheidenden Frage: Wie viel Vornutzung ist eigentlich attraktiv – bei Brautkleidern, Männern und Jobs?
Während Louisa von Männern in den 30ern berichtet, die noch nie eine Beziehung hatten, versucht Xenia das Ganze mit einer Gaußschen Normalverteilung zu erklären. Denn ein Mann ohne jede Vorerfahrung wirkt in den 30ern plötzlich genauso verdächtig wie einer mit zu vielen Exfreundinnen. Außerdem diskutieren wir, ob neu geschaffene Stellen wirklich besser sind als Jobs mit Vorgängern. Warum wir plötzlich über kohlefaserverstärkten Pferdehufeisen und Qualitätskontrollen für Kartoffeln sprechen? Wie wir da hin gekommen sind wissen wir auch nicht, aber es gibt einen kleinen Ausflug in die Themen Forschung und Technologietransfer.
Willkommen in unserer FRIENDSSHIP – dem Podcast für Dating in den 30ern, Karriere mi Kind, Lebenschaos und Themen-Pingpong auf höchstem Niveau.
P.S.: Die Nebengeräusche kommen diesmal nicht vom Podcasthund. Es war Louisas Handy, die Frau ist zu begehrt.
Verlobt. Pille abgesetzt. Hochzeit abgesagt. So war es bei Louisa. Und da stellt sich natürlich die Frage: Woran hat et jelegen? Und hat die Beziehung das überlebt?
Kann das Absetzen der Pille wirklich beeinflussen, wen wir attraktiv finden? Kann man seinen Partner plötzlich nicht mehr riechen? Oder ist das Absetzen der Pille nur der Moment, in dem Kinderwunsch, Hochzeit, Hausbau und gemeinsame Zukunft plötzlich von einer netten Idee zu echtem Panikattacken-Potenzial werden? Louisa erzählt ihre Geschichte, Xenia bringt Zahlen, Studien und Fakten mit. Wir sprechen über abgesagte Hochzeiten, Heiratsanträge, auf die man auch mal „Nein“ sagen darf, und die Frage, ob die Beziehung eine abgesagte Hochzeit überleben kann.
Wie immer bewegen wir uns irgendwo zwischen Lebenskrise, wissenschaftlicher Analyse und einer Prise Amore. Selbstverständlich gibt’s zum Abschluss auch wieder ein kleines Folgen-Update der letzten Wochen.
P.S.: Die Nebengeräusche kommen von unserem schnarchenden Podcasthund. Der hatte zu dem Thema offenbar keine starke Meinung. 🐶
„Dann verkaufe ich eben Fußbilder auf OnlyFans.“ So Xenias „Plan F“ für den Fall einer scheiternden Jobsuche. Aber wie einfach ist es wirklich, mit Fußbildern Geld zu verdienen? Was muss man investieren? Wie viele Stunden Arbeit stecken hinter 500 Euro monatlichen Nebenverdienst? Louisa hat es für euch getestet, Xenia hat es durchgerechnet.
Während Louisa investigativ in die Welt von Fußbildern, getragenen Socken und weiteren fragwürdigen Fetischen eintaucht, analysiert Xenia das Ganze mit ihrer Leidenschaft für das deutsche Steuerrecht. Wir sprechen über Verdienstmöglichkeiten auf OnlyFans, geldwerte Vorteile, Influencer bei der Steuerprüfung und diskutieren über die Frage, ob Fußbilder eigentlich Kunst oder Gewerbe sind. Ist Kellnern am Ende vielleicht doch der bessere und weniger verstörende Nebenjob? Die Antwort gibt’s bei uns!
Euch erwartet eine Folge irgendwo zwischen Selbstversuch, Wirtschaftsanalyse und absolutem Fiebertraum. Also eigentlich wie immer, oder Freunde?
Wir wurden abgelehnt! Und das gleich mehrfach!
Ob Absage beim Dating, weil „warst eh hässlich!“, ein „wir berücksichtigen ihre Bewerbung nicht weiter“ im Job oder ein Korb vom eigenen Ehemann – wir wissen, wie man mit Ablehnung umgeht. Sind unsere Ansprüche zu hoch? Sollten wir anfangen uns mehr anzupassen? Auf gar keinen Fall! Stattdessen sagen wir euch, wie man Absagen höflich formuliert und trotzdem dafür sorgt, dass jede Tür und jedes Fenster danach geschlossen ist.
Louisa erzählt eine ihrer Datingstories, in der sie der Eurojackpot war und er nur ein Rubbellos. Xenia erklärt, wie aus zwei Mal „Nein“ doch noch ein „Ja“ werden kann und was Rost am Ölpeilstabs ihres Autos damit zu tun hat.
Außerdem geht’s um die Frage, ob jetzt alle Männer im Dating der 30er nur noch Workaholics sind und ob man nicht ganz man selbst sein sollte. Denn uns macht es schlichtweg keine Freude, nicht wir selbst zu sein. Unser wichtigster Rat an Euch: Verbringt eure Zeit mit Leuten, bei denen ihr ganz ihr selbst sein könnt!
Was auf dem Schützenfest im Dorf passiert, bleibt auf dem Schützenfest im Dorf! Oder doch nicht?
Die Schützenfestsaison hat gestartet und für Louisa und Xenia, selbsternannte Schützenfesttesterinnen, gings direkt ins Heimatdorf die Lage checken. Ergebnis? Männer zwischen 25 und 47 Jahren haben Louisa gefragt, ob sie noch Platz im Bett hätte, der Aperol floss in Litern, genau wie Lüttje Lage und Fanta Korn und der Familiensonntag erhält von Xenia 5/5 Karussell-Kometen. Außerdem sprechen wir darüber, ob man auf Schützenfesten häufiger die große Liebe findet, als man sie dort verliert, warum es Technologien aus Luft-und Raumfahrt im Festzelt braucht und welcher Schützenverein so richtig gutes Social Media Marketing macht. Obendrauf gibt’s ein Hit-Quiz in der Schützenfestversion zum Mitraten! Zum Abschluss gibt´s noch ne Antwort auf die Frage, inwelchen Vereinssportarten sich das Bettgeschichtenkarussell am heftigsten dreht. Spoiler Alarm_ Der Schützenverein kommt gut bei weg! Handball und Hobby Horsing eher weniger. Verwirrt? Dann reingehört!
P.S.: Wie Vodka und Voltaren euch helfen die diesjährige Schützenfestsaison zu meistern, erklären wir euch auch!
Es ist offiziell: Niemand blickt mehr durch! Situationship, Affäre, Freundschaft Plus, Ghosting, Love Bombing, Red Flag, Green Flag, Beige Flag – willkommen im Begriffs-Dschungel zwischen Dating in den 30ern und Jobsuche mit Kind.
In Folge 11 liefern Louisa und Xenia endlich das, was wir alle brauchen: ein ehrliches 1x1 der wichtigsten Begriffe rund um moderne Beziehungen, moderne Arbeitsrealität und alles dazwischen. Von A wie Affäre bis Z wie Zebra – 11 Begriffe, die dir endlich Klarheit bringen!
Was ist eigentlich der echte Unterschied zwischen Situationship, Freundschaft Plus und Affäre – und warum fühlt sich trotzdem alles gleich chaotisch an? Wie erkennt man Red Flags? Und warum passiert Ghosting nicht nur im Dating, sondern auch bei der Jobsuche? Louisa erklärt detailliert wie sich Party Pumper und Fitness Affe voneinander abgrenzen, während Xenia erläutert, warum eine polyamore Dreierbeziehung so gar nichts für sie wäre. Und am Ende erfahrt ihr noch, warum Oxytocin das Sehvermögen beeinträchtigt und gleichzeitig die Antwort auf alles ist!
Wenn du Dating- und Jobchaos endlich verstehen (oder zumindest besser aushalten) willst, ist diese Folge dein Einstieg!
Dating in den 30ern verändert sich komplett, wenn man einen Kinderwunsch hat. Dann sucht man plötzlich nicht mehr nur einen Typen für sich selbst, sondern den potenziellen Vater seiner Kinder. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge.
Louisa erklärt, warum Männer mit zeitintensiven Hobbys oder Dauer-Workaholic-Modus für sie direkt raus sind. Denn Familie ist keine One-Woman-Show. Währenddessen berichtet Xenia, warum sich „sexy“ in einer Beziehung mit Kind komplett verändert. Spoiler: Es ist weder der „Hot-Daddy-Walk“ noch der nackte Mann, reinhören lohnt sich also! Außerdem: Kacki-Storys aus dem Daddy Assessment Center, ehrliche Gedanken zur Gestaltung von Elternzeit und Elterngeld und die große Frage: Willst du wirklich Vater sein oder bloß Kinder haben?
Und weil morgen, dem 14. Mai, Vatertag ist: Ein Hoch auf alle Papas, Bonuspapas und Männer, für die Verantwortung übernehmen nicht bloß ein eine Formulierung ist. Ihr seid großartig!
Kinderwunsch im Dating lieber spät ansprechen, im Job am besten gar nicht? Willkommen zu Teil 2 – und ja, es wird noch ehrlicher.
Louisa erklärt, warum selbst Tulpen plötzlich zum Beziehungskiller werden können, wenn ein Kinderwunsch im Raum steht. Und auch was passiert, wenn man sich in jemanden verliebt, der keine Kinder (mehr) zeugen kann – sind Adoption oder Samenspende echte Optionen auf dem Weg zum Kind? Während Louisa ihre klare Haltung teilt, wird’s bei Xenia im Jobkontext unangenehm real: Mütter müssen bis zu 30% mehr Bewerbungen schreiben, um überhaupt eingeladen zu werden – trotz Skills, die jede Führungskraft braucht. Denn wer täglich bis zu 1000 Entscheidungen trifft, priorisiert und kommuniziert, bringt eigentlich alles mit. Trotzdem gelten Mütter im Job als unflexibel, weniger belastbar und „Risiko“. Und die KI-gestützten Systeme? Lernen genau das weiter! Keine böse Absicht – aber ein ziemlich großes Problem.
Unser Fazit: Im Dating zügig sagen, was man will, im Lebenslauf die Kinder erstmal verschweigen. Aber trotz allem gilt: Mütter spielen Champions League!
Und weil morgen Muttertag ist: Ruft eure Mütter an! Und wenn ihr schon Papas seid, überschüttet auch die Mutter eurer Kinder mit Liebe & Wertschätzung!
P.S.: Für die Nebengeräusche ist diesmal Louisas Handy verantwortlich. Wir geloben Besserung, versprochen ;-)
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