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Im zweiten Teil spricht Shurandy über seine langjährige Arbeit als
Begleiter von Ayahuasca-Zeremonien. Er erzählt, was ihm während
einer Zeremonie wichtig ist, wie Menschen auf diesem Weg begleitet
werden und warum die Integration danach eine so große Bedeutung
hat.
Danke Johannes für die Unterstützung auch im zweiten Teil.
Shurandy erzählt von Erfahrungen mit der Pflanzenmedizin
Ayahuasca, von Liebe, Wahrheit und dem Loslassen alter
Vorstellungen. Dabei gibt er einen persönlichen Einblick in seinen
eigenen Weg und in seine langjährige Arbeit als Begleiter von
Zeremonien.
Ein ruhiges und sehr persönliches Gespräch über Vertrauen, Heilung
und die Kunst, dem Leben offen zu begegnen.
Wir danken Johannes für die Übersetzung
Manche Antworten finden wir nicht im Außen, sondern auf dem Weg
zu uns selbst. Carolin Kubacki erzählt von Musik, Pflanzenmedizin,
alten Ängsten und Momenten, in denen sich etwas verändern durfte.
Ein ruhiges und sehr persönliches Gespräch über Heilung, Vertrauen
und die Kunst des Loslassens.
Die Musik zu Beginn und am Ende dieser Folge spielt Carolin auf
ihrem Klangbett (Behandlungsmonochord).
Weitere Informationen zu Caroline, ihren Angeboten und
Fernbehandlungen findet ihr auf ihrer Webseite.
https://www.carolinkubacki.de/
Teil 1: was hat meine Geburt mit meiner Angst zu tun?
Manche Antworten finden wir nicht im Außen, sondern auf dem Weg
zu uns selbst. Carolin Kubacki erzählt von Musik, Pflanzenmedizin,
alten Ängsten und Momenten, in denen sich etwas verändern durfte.
Ein ruhiges und sehr persönliches Gespräch über Heilung, Vertrauen
und die Kunst des Loslassens.
Die Musik zu Beginn und am Ende dieser Folge spielt Carolin auf
ihrem Klangbett (Behandlungsmonochord).
Weitere Informationen zu Caroline, ihren Angeboten und
Fernbehandlungen findet ihr auf ihrer Webseite.
https://www.carolinkubacki.de/
Wer weiß, vielleicht gehört zum Frühling auch, dass es sich ganz leise auf den Sommer freut.
Unsere Reise erreicht ihren Höhepunkt: In einer nächtlichen Zeremonie mit Ayahuasca begegnen
wir Paititi auf eine neue Weise ? Wir erleben Rituale und Gebete, die zu Wegweisern werden – und
erhalten Botschaften, die nicht gesucht, sondern gefunden werden. Was sich am Ende dieser
Reise zeigt, bleibt offen – doch es führt uns näher an das Geheimnis von Paititi.
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Wir sind mittendrin: im Herzen des peruanischen Regenwaldes, auf einem schmalen Boot
unterwegs zwischen Stromschnellen, Stille und staunenswerten Begegnungen. Wir erleben, wie
sich Natur, Menschen und Geschichten miteinander verweben – von den Geräuschen des
Dschungels bis zu Augenblicken des Staunens. Auf unserem Weg nähern wir uns dem Geheimnis
von Paititi auf ganz neue Weise: nicht durch Wissen oder Theorie, sondern auch durch das
unmittelbare Erleben und durch seine Stille.
Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Teil 1: „Die Reise beginnt“
Wir brechen auf zu einer besonderen Expedition: einer Reise in den Regenwald Perus auf der
Suche nach Paititi – einer geschützten Stadt der Inka, umgeben von Mythen und Geschichten.
Gemeinsam mit Ivan, Rani und einer kleinen Gruppe bereiten wir uns auf das Abenteuer vor,
erfahren Hintergründe, hören Legenden und entdecken, was diese Reise für uns bedeuten könnte.
Noch wissen wir nicht, was uns erwartet – doch der Weg hat längst begonnen.
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Es gibt Orte, die findest du auf keiner Landkarte – und trotzdem haben sie über Jahrhunderte
ganze Kulturen inspiriert.
Einer davon ist Paititi: eine sagenumwobene, geschützte Stadt der Inka, tief im Regenwald
Südamerikas verborgen ist.
Manche sind überzeugt, dass es sie wirklich gibt – ein heiliger Ort voller Wissen und uralter
Weisheit.
Andere sagen, Paititi sei vielmehr ein innerer Raum: ein Symbol für Erinnerung, Bewusstsein und
für das, was wir in uns selbst entdecken können.
Unsere Reise beginnt ganz praktisch: mit Rucksack, einer ordentlichen Portion Neugier – und
einer Expedition in den peruanischen Dschungel.
Zusammen mit einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg – geführt von Ivan, einem Hüter
alter Inka-Traditionen.
Seine Familie trägt dieses Wissen seit Generationen weiter, und Ivan versteht sich selbst als
Brückenbauer zwischen Welten: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen westlicher
Neugier und indigener Weisheit.
Sogar sein Name erzählt eine Geschichte – eine, die von Herkunft, Geschichte und Verantwortung
handelt.
Unterstützt wird er dabei nicht nur von seinen Brüdern, sondern auch von Freunden, die uns mit
Rat und Tat, mit Fürsorge und – manchmal ganz still – auch mit Schutz zur Seite standen.
Doch Paititi lässt sich nicht einfach mit Karte, Kompass oder GPS finden.
Diese Reise ist auch eine innere Expedition – eine Annäherung an etwas, das sich nur mit
Erfahrung, Bewusstsein und Offenheit zeigt.
Begleitet wird sie von alten Geschichten, von Ritualen – und schließlich auch von Ayahuasca, der
heiligen Pflanzenmedizin des Amazonas.
Sie wird zu einem Schlüssel, der nicht nur äußere Türen öffnet, sondern auch Räume in unserem
Inneren – manchmal genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Im zweiten Teil berichtet Rani von tief bewegenden Erfahrungen mit der Pflanzenmedizin.
Sie spricht von einer Zeremonie, die sie sprachlos vor Glü ck zurü ckließ, vom Erleben des
Kreislaufs von Leben und Zerfall
–
und von Kakao als einem weiteren Wegweiser auf ihrem
Heilungsweg.
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