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In dieser Folge treffe ich mich mit dem deutschen Mangaka und Tätowierer Dominik Jell.
Dominik erzählt vom Tätowieren als Arbeit mit Vertrauen, Körpern und Entscheidungen. Ein Tattoo ist für ihn nicht nur ein Motiv, sondern etwas, das Teil eines Menschen wird. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, Bilder auf Haut zu bringen, warum das auch Verantwortung sein kann und warum ein gutes Motiv mehr können muss, als nur schön auszusehen.
Außerdem geht es um Kreativität, Stil und den Moment, in dem aus einzelnen Linien eine eigene Welt wird. Dominik spricht darüber, wie Figuren entstehen, was Bilder erzählen können und warum manche Ideen lange in einem arbeiten, bevor sie endlich sichtbar werden.
Später sprechen wir über seinen Manga „Revolt“. Dabei geht es um den Schritt von einzelnen Bildern hin zu einer ganzen Welt: um Figuren, Unterrichtstauglichkeit, die Arbeit dahinter und die Frage, was eine Geschichte erzählen kann.
Eine Folge über Tattoos, Manga, Körper, Kreativität, Selbstzweifel und darüber, warum es für Künstler wichtig ist, gesehen und gehört zu werden.
Wichtige Links zu Dominik:
Dominiks Instagram
Dominiks Homepage
Revolt kaufen
Crossing Borders kaufen
Mortalis kaufen
In dieser Folge treffe ich mich mit dem Musiker, Theater- und Muiscaldarsteller sowie ehemaligem ESC-Teilnehmer Jendrik Sigwart.
Es geht um die Bühne als Ort, an dem man spielen, ausprobieren und manchmal freier sein kann als im Alltag. Jendrik erzählt von Musical, Rollen, Selbstbewusstsein und davon, warum er nicht einfach auffallen will.
Natürlich sprechen wir auch über den Eurovision Song Contest und „I Don’t Feel Hate“. Aber nicht als reine Rückschau auf Punkte, Platzierung oder Kommentare, sondern als Geschichte über ein selbstgebautes Herzensprojekt, über Öffentlichkeit von null auf hundert und über die Frage, wie man mit Kritik, Häme und Erwartungen umgeht, ohne sich selbst zu verlieren.
Dazu kommt ein Gespräch über Humor, Direktheit, queere Sichtbarkeit, Schutzräume und die Kunst, Leichtigkeit nicht mit Oberflächlichkeit zu verwechseln. Jendrik spricht darüber, warum er lieber mit Haltung durchs Leben geht, weshalb Scheitern für ihn auch ein Neuanfang sein kann und warum nicht jede Bewertung von außen wirklich wichtig ist.
Eine Folge über Bühne, Selbstbild, ESC, Öffentlichkeit und den Mut, nicht leiser zu werden, nur weil andere einen gern einfacher hätten.
Links:
Instagram von Jendrik Sigwart
Homepage von Jendrik
In dieser Folge treffe ich mich mit Musiker, Hörbuch- & Synchronsprecher Buddy Schmidt.
Buddy erzählt, wie aus einem gelernten Bankkaufmann ein selbstständiger Sprecher und Musiker wurde, warum so ein Schritt Mut braucht und weshalb frühere Umwege manchmal genau das Auffangnetz sind, das man später braucht. Es geht um Aufträge, Selbstständigkeit, finanzielle Unsicherheit, kreative Freiheit und die Frage, wann Arbeit nicht mehr nur Arbeit ist, sondern Teil des eigenen Lebens wird.
Wir sprechen außerdem über Hörbücher, Synchron, fremde Texte und darüber, wie man einer Geschichte eine eigene Form gibt, ohne sie zu vereinnahmen. Buddy gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren, in gute und schlechte Aufträge, in Genre-Vorlieben und in Momente, in denen einen eine Szene beim Einsprechen plötzlich selbst erwischt.
Auch KI wird Thema: Was passiert, wenn künstlich erzeugte Figuren, Stimmen oder Texte in kreative Arbeit hineinrutschen? Wo beginnt Unbehagen, wo wird es beruflich schwierig und warum fühlt sich nicht jeder Auftrag richtig an, nur weil er bezahlt wird?
Daneben geht es um Feedback, ums Dranbleiben, ums Nicht-abheben, um das stabile Umfeld hinter einem freien Berufsleben und um die Frage, was Erfolg eigentlich bedeutet, wenn man ihn nicht nur an Applaus, Geld oder Reichweite misst.
Eine Folge über Umwege, Selbstständigkeit, Geschichten, Bauchgefühl, kreative Arbeit und darüber, wie man sich ein Leben baut, das vielleicht nicht nach Plan aussieht, sich aber irgendwann genau richtig anfühlt.
Links:
Homepage von Buddy Schmidt
Instagram Buddy Schmidt
Instagram Broke'n'Silence
Spotify-Link von Broke'n'Silence
"Herz und Huf - Neue Hoffnung" bei Bookbeats
"Herz und Huf - Neue Chance" bei Bookbeats
In dieser Folge treffe ich mich mit Ricarda 'Rickie' Kinnen zum Frühstück. Es geht um Stimme, aber nicht nur um Gesang. Es geht um Stimme als Teil eines ganzen Menschen: als Ausdruck, Schutz, Wahrheit, Erinnerung und manchmal auch als Weg zurück zu sich selbst.
Ricarda spricht über Musik, Gesang, Gesundheit und Heilung. Sie erklärt uns, was Ayuverda ist und wo eigentlich der Unterschied zwischen Heilung und Gesundheit liegt.
Ein besonderer Teil des Gesprächs dreht sich um ihre Brustkrebserkrankung und ihr Buch „Diagnose Brustkrebs – Selbstbestimmt die Heilungschancen fördern“. Es geht um Angst, Selbstbestimmung, Hoffnung, medizinische Verantwortung, aber auch um Selbstbestimmtheit und wie wichtig es ist, dass jedes Individuum selbst nach seinen Möglichkeiten sucht. Außerdem sprechen wir über Ricardas neuestes Projekt "Awakening Voice".
Außerdem sprechen Nik und Ricarda über Rückzug und Pausen, persönliche Grenzen und die Bedeutung von Anime-Songs, die für viele Menschen mit Kindheit, Trost und Erinnerungen verbunden sind.
Eine Folge über Stimme, Körper, Krankheit, Heilung, Selbstbestimmung und darüber, wie viel ein Mensch manchmal erst dann von sich hört, wenn es leiser wird.
Wichtige Links:
Homepage - mit der Möglichkeit zur Anmeldung zum Newsletter für "Awakening Voice"
Buch: "Diagnose Brustkrebs - Selbstbestimmt die Heilungschancen fördern"
Rickie Kinnen auf Instagram
Happy Free Me auf Instagram
Anime Allstars
Ricarda Kinnen beim Freakshow-Podcast
Und falls die eingebetteten Links nicht funktionieren, hier nochmal alle Links in der Übersicht:
www.rickiekinnen.de (Homepage)
https://www.penguin.de/buecher/ricarda-kinnen-diagnose-brustkrebs-selbstbestimmt-die-heilungsch/paperback/9783424154146 (Buch)
https://www.instagram.com/rickiekinnen_official/ (Instagram Rickie Kinnen)
https://www.instagram.com/happy.free.me/ (Instagram Happy Free Me)
https://www.anime-allstars.de/ (Anime-Allstars Fanseite)
https://open.spotify.com/episode/1kJ6iPbnqPOI1UrAClCgqH?si=cec93f4a42e54b8a (Rickie beim Freakshow-Podcast)
ACHTUNG: Aufgrund kleinerer technischer Ausfälle ist meine Tonspur am Ende etwas unsauber. Die von Max ist aber zum Glück sauber erhalten geblieben - und das ist ja das Wichtige.
In dieser Folge treffe ich mich mit Max Heckel. Musiker, Lehrer, Frontmann von Nobody Knows und jemand, bei dem Bühne, Klassenzimmer, Humor und Haltung nicht sauber voneinander zu trennen sind.Wir sprechen über Musik, Schule, Sprache und die Frage, wann aus einem Satz plötzlich Verantwortung wird. Es geht um Sauerkrautmusik, um Humor als Türöffner, um junge Menschen im Klassenzimmer und darum, was politische Bildung leisten muss, wenn Demokratie nicht nur ein Thema auf dem Papier bleibt.Ein besonderer Teil des Gesprächs dreht sich um die Debatte rund um das Neutralitätsgebot von Lehrkräften im Unterricht. Nicht als Schlagzeile, sondern als Ausgangspunkt für größere Fragen: Was bedeutet Neutralität in der Schule? Wo liegt der Unterschied zwischen Parteipolitik und demokratischer Haltung? Und kann man Demokratie unterrichten, ohne für sie einzustehen?
Eine Folge über Verantwortung, Bildung, Mut und einer Lehrkraft, die für das brennt, was sie tut.
Links:
Max Heckels Webseite
Max auf Instagram
In dieser Folge treffe ich mich mit YouTuberin und Schauspielerin Maya Scheffler.
Maya spricht über verrückte Videoideen, Cringe und wieso das Internet für sie kreativer Freiraum ist. Wir reden darüber, was an einer Community Spaß macht, Vergleiche mit Coldmirror und wie man dabei bei sich selbst bleibt, Kreativität, aber auch über Bernhard Blocksberg. Zeitgleich gibt Maya Serien- und Filmempfehlungen und gibt Einblicke in ihre Arbeit für ein YouTube-Video: Schnitt, Script und alles drumherum.
Ein Gespräch darüber, wie man im Internet authentisch ist, wie die Schauspielerei ihr bei den Videos hilft und was es für Maya bedeutet, im Leben angekommen zu sein.
Links:
Maya auf YouTube
Maya auf Instagram
Mayas Schauspielprofil
In dieser Folge treffe ich mich mit dem Autor, Kirchenmusiker und Ritualexperten Jan Simowitsch.
Jan arbeitet mit Klang, Sprache, Räumen und Momenten, in denen das Leben kurz größer wird als der Alltag: bei Abschieden, Neuanfängen, Trost, Hoffnung und allem dazwischen. Im Gespräch geht es um das Meer, um Stille, um Kirche, um Hoffnung, um Trost und um sein Buch „Und der Wal spuckt mich aus“. Dabei klären wir, warum die Metapher vom Wal nicht unbedingt negativ gelesen werden muss, sondern durchaus auch positive Leseweisen hat.
Dabei bleibt es nicht bei Musik oder schönen Bildern. Es geht um das Gefühl, vom Leben verschluckt zu werden. Um die Zeit zwischen Untergehen und Wiederauftauchen. Um Trost, der ehrlich sein muss, um Hoffnung, die nicht kitschig werden darf, und um die Frage, warum Menschen manchmal erst eine Form brauchen, bevor sie fühlen können.
Eine Folge über Klang, Zweifel, Vertrauen, Sehnsucht und darüber, was bleibt, wenn Worte, Musik und Rituale verklungen sind.
Links zu Jan:
Instagram: www.instagram.com/@jan_simowitsch
Webseite:
www.jan-simowitsch.de
Buch:
"Und der Wal spuckt mich aus"
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074966920
In dieser Folge treffe ich mich mit Anders Fuß, einem Aktivisten für Inklusion, Minderheitenschutz und queere Themen aus Hamburg.
Anders spricht über Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und die Frage, wie man in einer lauten Welt bei sich selbst bleibt. Es geht um queere Lebensrealitäten, Inklusion, Aktivismus und die Müdigkeit, die entsteht, wenn man sich immer wieder erklären muss. Aber auch um die Kraft, die wachsen kann, wenn man ehrlich mit sich wird, Grenzen setzt und Räume findet, in denen man nicht erst beweisen muss, dass man dazugehört.
Ein Gespräch über Erfahrungen, die prägen, über Wut, Hoffnung, Selbstakzeptanz und den Wunsch, Orte zu schaffen, an denen Menschen einfach sein dürfen, ganz ohne Rechtfertigungen und ohne Maske. Eine Folge über Haltung, Erschöpfung, echte Begegnungen und darüber, wie viel Veränderung manchmal schon beginnt, wenn jemand wirklich zuhört.
Weiterführende Links zu Anders Fuß:
Twitch
TikTok
BlueSky
YouTube
Snapchat
Blog: www.fussabdruck.net
Link zum Vortrag am 29.07. in Hamburg: https://www.ipsos.com/de-de/stuermische-zeiten-wo-bleibt-der-regenbogen
In dieser Folge treffe ich mich mit LUYS, einem Musiker aus Leipzig. Während des Frühstücks erzählt er mir von seinem Weg vor der Musik, wie ein Song entsteht, welche persönlichen Einflüsse man in einen Song einbauen kann und vor allem auch darüber, was Freiheit für ihn bedeutet.
Wir sprechen darüber, wie LUYS zur Musik gefunden hat, was ihn beim Schreiben bewegt und warum ein Lied manchmal mehr erzählt, als man selbst beim Entstehen vielleicht merkt. Es geht um Anspruch, Zweifel, Authentizität und die Frage, wie schwer es sein kann, etwas Persönliches nach außen zu geben.Warum LUYS der festen Überzeugung ist, dass man zwischen Luis und LUYS unterscheiden muss und was seine Ziele und Träume für die Zukunft sind, dass erfahrt ihr hier.
Links von LUYS:
Instagram: https://www.instagram.com/luysmusic_/
Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/1ThQ0Z79D1Qg2eGB6AYvVP
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