Es gibt natürlich biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen - und diese Unterschiede zeigen sich auch bei Krankheiten.
Diese Erkenntnis hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt und wird unter dem Begriff "Gendermedizin" zusammengefasst.
Aber es geht auch um das Ernstgenommen werden, Diagnosen und Behandlungsmethoden.
Die Unterschiede finden sich nämlich auch in der Sprache, sagt Sprachwissenschaftlerin Karoline Irschara im Gespräch mit Jutta Wieser.
(Vortrag "Sind Frauen anders krank?" am Donnerstag 10. März um 20 Uhr in der Bibliothek Tessmann in Bozen)