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DM gilt seit Jahrzehnten als einer der bekanntesten Arbeitgeber in Deutschland. Doch was steckt hinter dem Ruf – jenseits von Auszeichnungen und Employer-Branding? Im Gespräch mit Markt und Mittelstand erläutert CEO Christoph Werner, wie er Führung, Arbeit und Organisation versteht – und warum Wachstum, Regeln oder Hierarchien für ihn kein Selbstzweck sind.
Werner erklärt, weshalb DM nicht darauf abzielt, möglichst viele Menschen zu beschäftigen, sondern darauf, Kundinnen und Kunden glücklich zu machen – und warum er sie für die eigentlichen Arbeitgeber hält. Im Zentrum steht ein dialogischer Führungsansatz, der auf Selbstwirksamkeit, subsidiäre Organisation und Experimentierfreude setzt. Fehlerkultur, so Werner, greife zu kurz – entscheidend sei eine Kultur des Ausprobierens.
Das Gespräch dreht sich um neue Formen der Arbeit, um den Umgang mit Regeln, Homeoffice und Entgrenzung – aber auch um klassische Führungsfragen: Wie viel Hierarchie braucht es? Wie geht man mit Low-Performern oder toxischem Verhalten um? Und was hält Mitarbeitende langfristig im Unternehmen, wenn Geld allein nicht ausreicht?
Ein Gespräch über Sinn, Verantwortung und die Frage, wie Organisationen leistungsfähig bleiben, ohne Menschen zu verschleißen.
Der Hinweis von unserem Partner:
By Thorsten GierschDM gilt seit Jahrzehnten als einer der bekanntesten Arbeitgeber in Deutschland. Doch was steckt hinter dem Ruf – jenseits von Auszeichnungen und Employer-Branding? Im Gespräch mit Markt und Mittelstand erläutert CEO Christoph Werner, wie er Führung, Arbeit und Organisation versteht – und warum Wachstum, Regeln oder Hierarchien für ihn kein Selbstzweck sind.
Werner erklärt, weshalb DM nicht darauf abzielt, möglichst viele Menschen zu beschäftigen, sondern darauf, Kundinnen und Kunden glücklich zu machen – und warum er sie für die eigentlichen Arbeitgeber hält. Im Zentrum steht ein dialogischer Führungsansatz, der auf Selbstwirksamkeit, subsidiäre Organisation und Experimentierfreude setzt. Fehlerkultur, so Werner, greife zu kurz – entscheidend sei eine Kultur des Ausprobierens.
Das Gespräch dreht sich um neue Formen der Arbeit, um den Umgang mit Regeln, Homeoffice und Entgrenzung – aber auch um klassische Führungsfragen: Wie viel Hierarchie braucht es? Wie geht man mit Low-Performern oder toxischem Verhalten um? Und was hält Mitarbeitende langfristig im Unternehmen, wenn Geld allein nicht ausreicht?
Ein Gespräch über Sinn, Verantwortung und die Frage, wie Organisationen leistungsfähig bleiben, ohne Menschen zu verschleißen.
Der Hinweis von unserem Partner: