FÜHREN ja - aber ANDERS | Führungsleistung auf Top-Niveau | Executive Sparring für Geschäftsführung

FÜHREN ja - aber ANDERS | Führungsleistung auf Top-Niveau | Executive Sparring für Geschäftsführung

By Peggy KopkowBusinessCareers
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FÜHREN ja - aber ANDERS | Führungsleistung auf Top-Niveau | Executive Sparring für Geschäftsführung episodes

  • Folge 155 Jede Woche Führungskreis. Und trotzdem sind dieselben Themen noch offen - Teil 4/5 der Serie zur ersten Führungsebene

    Teil 4 der Serie „Erste Führungsebene“

    Volle Kalender, regelmäßige Meetings und trotzdem landen dieselben Themen immer wieder bei dir. Dabei sind deine Führungskräfte engagiert, ihre Bereiche gut organisiert und die Ziele klar. Aber wie wirksam arbeitet deine erste Führungsebene eigentlich miteinander?

    In Teil 4 meiner Serie geht es darum, warum regelmäßige Besprechungen noch keine gute Zusammenarbeit garantieren, weshalb neue Vereinbarungen im Alltag so schnell wieder verschwinden und wie deine erste Führungsebene ihre gemeinsame Arbeit so organisieren kann, dass daraus tatsächlich Ergebnisse entstehen.

    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    1. Viele Meetings bedeuten noch keine wirksame Zusammenarbeit.
    Entscheidend ist nicht, wie häufig oder wie lange sich dein Führungskreis trifft, sondern was dadurch für das Unternehmen klarer wird. Welche Entscheidungen werden getroffen? Welche Abhängigkeiten geklärt? Und welche Vereinbarungen führen anschließend tatsächlich zu Veränderungen?

    2. Neue Regeln verändern noch keine eingespielten Routinen.
    Ein Workshop, eine neue Meetingstruktur oder gemeinsam formulierte Spielregeln sind erst der Anfang. Ob sich die Zusammenarbeit wirklich verändert, entscheidet sich in der konsequenten Anwendung im Alltag – besonders dann, wenn Zeitdruck und operative Probleme alte Muster wieder attraktiv machen.

    3. Die erste Führungsebene muss ihre Zusammenarbeit selbst verantworten.
    Wenn die Geschäftsführung dauerhaft Meetings strukturieren, Vereinbarungen nachhalten und an gemeinsame Spielregeln erinnern muss, bleibt sie der operative Engpass. Eine wirksame erste Führungsebene überprüft und verbessert ihre eigene Arbeitsweise selbstständig – und schafft damit Freiraum für die strategischen Aufgaben der Geschäftsführung.

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    25 min
  • Folge 154 Das Problem sitzt oft nicht im Bereich, sondern an den Schnittstellen - Teil 3/5 der Serie zur ersten Führungsebene

    Teil 3 der Serie „Erste Führungsebene“

    Alle arbeiten, jeder Bereich verfolgt seine Ziele und trotzdem entstehen an den Schnittstellen immer wieder Konflikte. Vertrieb, Entwicklung, Produktion oder Marketing handeln aus ihrer jeweiligen Perspektive nachvollziehbar. Doch für das Gesamtunternehmen entsteht daraus nicht automatisch ein gutes Ergebnis.

    In Teil 3 meiner Serie über die erste Führungsebene geht es darum, warum Probleme häufig zwischen den Bereichen entstehen, weshalb sie trotzdem einzelnen Führungskräften zugeschrieben werden – und was es braucht, damit deine erste Führungsebene gemeinsam Verantwortung für das gesamte Unternehmen übernimmt.

    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    1. Nicht jedes Leistungsproblem ist ein Problem der einzelnen Führungskraft.
    Wenn ein Bereich nicht funktioniert, lohnt sich der Blick auf seine Abhängigkeiten. Fehlende Informationen, widersprüchliche Anforderungen oder Zielkonflikte können dazu führen, dass eine Führungskraft als Engpass erscheint, obwohl die eigentliche Ursache im Zusammenspiel mehrerer Bereiche liegt.

    2. Gute Bereichsergebnisse ergeben noch kein gutes Unternehmen.
    Wenn jede Führungskraft ausschließlich ihre eigenen Ziele und Kennzahlen optimiert, können Entscheidungen entstehen, die dem Gesamtunternehmen schaden. Die erste Führungsebene muss deshalb auch verstehen, welche Auswirkungen die eigenen Entscheidungen auf andere Bereiche und das gemeinsame Ergebnis haben.

    3. Schnittstellen müssen horizontal geklärt werden, bevor vertikal eskaliert wird.
    Wenn Konflikte zwischen Bereichen regelmäßig bei der Geschäftsführung landen, fehlt häufig eine gemeinsame Verantwortung für das Ganze. Eine wirksame erste Führungsebene klärt Abhängigkeiten, konkurrierende Prioritäten und Zielkonflikte möglichst direkt miteinander – und entlastet damit die Geschäftsführung von permanenter operativer Koordination.

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    20 min
  • Folge 153: Warum deine gute Führung sich nicht auf deine erste Führungsebene überträgt - Teil 2/5 der Serie zur ersten Führungsebene

    !!Leider gab es Probleme beim Ton. Dem Inhalt tut das nichts ab :).


    Du führst klar, kommunizierst deine Erwartungen und lebst vor, was dir wichtig ist. Trotzdem sieht Führung eine Ebene tiefer plötzlich ganz anders aus. Denn gute Führung an der Spitze überträgt sich nicht automatisch auf die erste Führungsebene.

    In Teil 2 meiner Serie geht es deshalb um die Frage, wie aus einzelnen guten Führungskräften eine gemeinsame Führungslogik entsteht und warum genau das entscheidend dafür ist, dass nicht am Ende wieder die Geschäftsführung Bereiche verbinden, Konflikte moderieren und Orientierung herstellen muss.

    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    1. Vorleben allein schafft noch keine gemeinsame Führungslogik.
    Führungsstil darf individuell sein. Entscheidend ist, dass zentrale Fragen gemeinsam beantwortet sind: Wie verstehen wir Verantwortung? Wie entscheiden und eskalieren wir? Wie gehen wir mit Zielen, Konflikten, Fehlern und Verbindlichkeit um?

    2. Mehrere gute Führungskräfte ergeben noch kein gutes Führungsteam.
    Wenn jede Führungskraft primär ihren eigenen Bereich optimiert, entstehen die Probleme häufig an den Schnittstellen. Die erste Führungsebene braucht deshalb einen gemeinsamen Auftrag und Verantwortung für das gesamte Unternehmen – nicht nur für die einzelnen Bereiche.

    3. Führung muss in die Arbeitsweise des Unternehmens übersetzt werden.
    Ein Führungsbild oder gemeinsame Werte reichen nicht. Erst wenn sich die gemeinsame Logik in Entscheidungswegen, Zielsetzungsprozessen, Meetings, Schnittstellen und konkreten Erwartungen wiederfindet, wird aus einer guten Absicht ein belastbares Führungssystem.

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    25 min
  • Folge 152 „Meine Führungskräfte übernehmen zu wenig Verantwortung“ ist noch keine Diagnose - Teil 1/5 der Serie zur ersten Führungsebene

    „Meine Führungskräfte müssten endlich mehr Eigenverantwortung übernehmen.“ Diesen Satz höre ich von Geschäftsführungen erstaunlich häufig. Doch wenn Entscheidungen und operative Probleme immer wieder oben landen, liegt das nicht automatisch an mangelnder Eigenverantwortung.

    In dieser Folge geht es darum, genauer hinzuschauen: Warum landet Verantwortung trotz erster Führungsebene wieder bei der Geschäftsführung und was muss geklärt sein, damit Führungskräfte tatsächlich Verantwortung übernehmen können?

    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    1. Verantwortung übertragen ist mehr als Aufgaben delegieren.
    Eine Führungskraft kann einen Bereich führen und trotzdem bei relevanten Entscheidungen immer wieder die Geschäftsführung brauchen. Entscheidend ist deshalb: Welche Ergebnisse verantwortet sie? Was entscheidet sie selbst? Wann informiert sie? Und wann ist eine Eskalation tatsächlich notwendig?

    2. Eigenverantwortung braucht klare Entscheidungsräume.
    „Entscheide selbst“ reicht nicht. Führungskräfte brauchen Klarheit über Spielräume, Risiken und Erwartungen. Gleichzeitig prägt das Verhalten der Geschäftsführung mit, wie viel Verantwortung tatsächlich übernommen wird – etwa wenn eigenständige Entscheidungen später regelmäßig wieder korrigiert werden.

    3. Nicht jedes Eigenverantwortungsproblem ist ein Problem der einzelnen Führungskraft.
    Wenn Themen vor allem an Schnittstellen zwischen Bereichen nach oben eskalieren, kann die Ursache in der Zusammenarbeit der ersten Führungsebene liegen. Dann geht es weniger um die einzelne Person als um gemeinsame Spielregeln, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten über Bereichsgrenzen hinweg.

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    25 min
  • Folge 151 Was als Geschäftsführung jetzt wirklich deine Aufmerksamkeit verdient

    Zehn Themen liegen gleichzeitig auf dem Tisch – und jedes davon ist tatsächlich relevant. Genau dann entscheidet sich Führung nicht nur daran, welches Problem du löst, sondern auch daran, welches du ganz bewusst nicht löst.

    In dieser Folge geht es darum, wie du als Geschäftsführung entscheidest, was deine Aufmerksamkeit wirklich verdient – und warum dein Eingreifen kurzfristig hilfreich sein, langfristig aber Verantwortung immer wieder zu dir zurückziehen kann.


    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    ✅ Nicht jedes relevante Problem ist automatisch dein Problem.
    Gesamtverantwortung bedeutet nicht, dass jede konkrete Verantwortung bei dir liegen muss. Wenn du zur schnellsten Lösung für Kundenprobleme, Konflikte oder schwierige Entscheidungen wirst, lernt die Organisation, diese Themen nach oben zu geben.

    ✅ Strategische Aufmerksamkeit muss bewusst geschützt werden.
    Operative Themen sind laut und dringlich. Strategische Fragen selten. Ohne eine klare Entscheidung darüber, was jetzt wirklich Aufmerksamkeit bekommt, wird Strategie deshalb schnell zur Restzeit – und die ist im Alltag häufig gar keine Zeit.

    ✅ Ein bewusstes Hold-on ist eine Führungsentscheidung.
    Nicht alles muss gleichzeitig bearbeitet werden. Entscheidend ist, festzulegen: Was muss jetzt gelöst werden? Wo greife ich bewusst nicht ein? Und welche relevanten Themen stellen wir gezielt zurück – inklusive eines klaren Zeitpunkts, wann wir sie wieder aufnehmen?

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  • Folge 150 Wenn die Geschäftsführung alles zusammenhält, ist das irgendwann kein Vorteil mehr

    Ein Unternehmen wächst – aber die Art, wie entschieden, geführt und Verantwortung verteilt wird, wächst nicht automatisch mit. Was mit 10 oder 15 Mitarbeitenden hervorragend funktioniert hat, kann bei 50 oder 100 Menschen plötzlich zum Engpass werden.

    In dieser Folge geht es darum, woran du erkennst, dass dein Unternehmen seiner bisherigen Führungslogik entwachsen ist – und warum weiteres Wachstum eine andere Führungs- und Entscheidungsarchitektur braucht.

    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    ✅ Die Führungslogik, die Wachstum ermöglicht hat, kann weiteres Wachstum begrenzen.
    Kurze Wege, informelle Abstimmungen und die schnelle Entscheidung der Geschäftsführung sind in kleinen Unternehmen eine Stärke. Mit zunehmender Größe können daraus jedoch Abhängigkeiten, langsamere Entscheidungen und operative Überlastung an der Spitze entstehen.

    ✅ Verantwortung übertragen heißt auch, Entscheidungsräume zu übertragen.
    Ein Organigramm und klare Zuständigkeiten reichen nicht. Wenn relevante Entscheidungen bei Geld, Kunden, Personal oder Risiken trotzdem wieder nach oben wandern, bleibt Verantwortung faktisch bei der Geschäftsführung.

    ✅ Die Rolle der Geschäftsführung muss mit dem Unternehmen mitwachsen.
    Mit zunehmender Größe liegt der entscheidende Hebel weniger darin, selbst Probleme zu lösen. Geschäftsführung gestaltet die Bedingungen, unter denen andere wirksam entscheiden können: Verantwortungsräume, Entscheidungsprinzipien, Führungsstruktur, Prioritäten und strategische Richtung.

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    32 min
  • Folge 149 Die Geschäftsführung entscheidet. Der Alltag entscheidet, was davon übrig bleibt - im Gespräch mit Eric von TEXSIB Teil 2

    Wie sorgt eine Geschäftsführung dafür, dass Werte nicht nur auf Folien stehen, sondern von über 80 Mitarbeitenden tatsächlich gelebt werden? Und wie schafft sie sich gleichzeitig den Raum, nicht vollständig im operativen Alltag aufzugehen?

    Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Unternehmer und Geschäftsführer Eric Bradatsch geht es um erste Führungsebene, gelebte Unternehmenskultur, Transparenz und die Frage, wie Führung Strukturen schafft, in denen Verantwortung und gute Ideen nicht allein von der Geschäftsführung ausgehen müssen.


    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    ✅ Unternehmenskultur entsteht durch das, was konsequent getan wird.

    ✅ Gute Führung macht sich nicht zum Ursprung jeder guten Idee.

    ✅ Strategische Reflexion braucht reservierte Zeit.


    ⁠Erics LinkedIn Profil⁠

    ⁠TEXIB: Digitaldruckerei⁠

    

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    41 min
  • Folge 148 Nachfolge scheitert nicht erst bei der Übergabe - mit Eric Bradatsch von TEXSIB Teil 1

    Wachstum klingt nach Erfolg. Gleichzeitig kann genau dieser Erfolg eine neue Herausforderung schaffen: Die Verantwortung wächst, Entscheidungen werden komplexer und irgendwann reicht die eigene Leistungsfähigkeit allein nicht mehr aus.

    In dieser Folge spreche ich mit Unternehmer und Geschäftsführer Eric Bradatsch über Unternehmensnachfolge, Wachstum und darüber, was es braucht, Verantwortung tatsächlich zu übernehmen und ein Unternehmen weiterzuentwickeln.


    Drei Key Facts aus dieser Folge:


    ✅ Nachfolge braucht mehr als eine formale Übergabe.

    ✅ Unternehmertum bedeutet, mit Unsicherheit und Rückschlägen umgehen zu können.

    ✅ Mit dem Wachstum muss sich auch Führung verändern.


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    TEXIB: Digitaldruckerei


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    39 min
  • Folge 147 Warum Unternehmen ständig Neues anfangen und zu wenig wirklich verändern

    Neue Ideen sind selten das Problem. Unternehmen haben heute mehr Strategien, Initiativen und Möglichkeiten als je zuvor. Der entscheidende Unterschied entsteht danach.

    In dieser Folge geht es darum, warum nachhaltige Veränderung weniger von der nächsten großen Idee abhängt und viel mehr von Konsequenz, Wiederholung und einer ersten Führungsebene, die dieselben Prioritäten trägt.

    Drei Key Facts aus dieser Folge:

    ✅ Weniger Initiativen, mehr Konsequenz.

    ✅ Konsequenz muss organisiert werden.

    ✅ Veränderung darf nicht an der Geschäftsführung hängen.

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    16 min
  • Folge 146 Warum Unternehmen trotz hoher Leistung strategisch nicht vorankommen

    Warum Unternehmen trotz hoher Leistung nicht vorankommen und weshalb Klarheit die eigentliche Voraussetzung für strategische Handlungsfähigkeit ist.

    In dieser Folge spreche ich über ein Muster, das ich aktuell in vielen Unternehmen beobachte: Alle arbeiten. Alle geben ihr Bestes. Trotzdem bleibt das Gefühl, nicht wirklich voranzukommen.

    Warum? Weil fehlende Umsetzung häufig nicht die Ursache ist, sondern das sichtbare Symptom fehlender Klarheit. Ich zeige dir, weshalb Geschäftsführungen ihre Organisation nicht über mehr Kontrolle oder mehr Kommunikation beschleunigen, sondern über klare Entscheidungen, gemeinsame Prioritäten und eine Führungsarchitektur, die Orientierung schafft.


    Key Takeaways

    ✅ Warum ein Umsetzungsproblem häufig nur das sichtbare Symptom eines Klarheitsproblems ist.

    ✅ Wie aus einer Entscheidung Klarheit, aus Klarheit Fokus und aus Fokus Momentum entsteht.

    ✅ Warum Momentum wichtiger ist als Motivation, wenn Unternehmen dauerhaft wirksam werden wollen.

    ✅ Weshalb strategische Handlungsfähigkeit dort beginnt, wo Entscheidungen nicht mehr an der Geschäftsführung hängen bleiben.


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    23 min

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