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Im Rahmen des Yale Ancient Pharmacology Program wurde ein über 100 Jahre altes Alabastergefäß mit Inschriften von Xerxes I. untersucht. Die Analyse wies eindeutig Opium-Biomarker nach – darunter Morphin und Papaverin. Ähnliche Spuren fand man auch in Gefäßen aus dem Neuen Reich, was darauf hindeutet, dass Opiummissbrauch in Ägypten weit verbreitet war.
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Eine 2012 nahe dem Tempelberg in Jerusalem gefundene Tonscherbe wurde 2023 von Daniel Vainstub als altsüdarabisch identifiziert. Die Inschrift verzeichnet Ladanum – ein begehrtes Räucherharz – und belegt damit Handelskontakte zwischen dem Königreich Saba und Jerusalem in der Mitte des 10. Jahrhunderts v. Chr., genau zur Zeit König Salomos.
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