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Heute ist es drei Jahre her.Drei Jahre, seit du gegangen bist. Kurz bevor ich ankam. Als hättest du gewusst, dass ich keinen großen Abschied brauche – oder du keinen wolltest.Diese Folge ist kein Interview. Kein Konzept. Sie ist ein Brief.
An meinen Papa.Ich erzähle, was in diesen drei Jahren passiert ist. Wie viel sich bewegt hat. Wie viel sich aufgelöst hat. Und wie sehr ich spüre, dass er da ist – auf eine Art, die zu Lebzeiten nicht möglich war.Es gibt diesen Gedanken, der mich nicht loslässt: dass manche Menschen erst im Tod geben können, was sie im Leben nicht geben konnten. Weil die Last der eigenen Wunden zu schwer war. Weil das Leben sie geformt hat auf eine Art, die keinen Raum ließ für alles, was in ihnen steckte.Du warst mein größter Superheld. Und gleichzeitig jemand, der seine eigenen Kräfte kaum leben konnte.Jetzt tu ich's. Für uns beide.Diese Folge ist für dich Papa.Und für alle, die jemanden vermissen – und gleichzeitig spüren, dass er noch da ist.In dieser Folge:• Drei Jahre nach dem Tod meines Vaters – was bleibt, was sich verändert hat• Abschiednehmen im Zug: Meditation als Weg durch den Schmerz• Der Gedanke, dass Eltern ihren Kindern im Tod geben können, was sie im Leben nicht konnten• Schmerz und Liebe als zwei Seiten desselben Moments – wie bei der Geburt• Geschichtensammler: Wie ich erkannt habe, was ich von meinem Vater geerbt habe---Ein Podcast von Eileen O'RourkeNeue Folgen wöchentlichAls Video-Podcast auf Spotify & YouTubeMehr zu mir & meinem Buch:www.orourke.deInstagram: @o.rourke.eileenFotocredit: Ulla Schreiber (Insta: ulla__schreiber
By Eileen O'RourkeHeute ist es drei Jahre her.Drei Jahre, seit du gegangen bist. Kurz bevor ich ankam. Als hättest du gewusst, dass ich keinen großen Abschied brauche – oder du keinen wolltest.Diese Folge ist kein Interview. Kein Konzept. Sie ist ein Brief.
An meinen Papa.Ich erzähle, was in diesen drei Jahren passiert ist. Wie viel sich bewegt hat. Wie viel sich aufgelöst hat. Und wie sehr ich spüre, dass er da ist – auf eine Art, die zu Lebzeiten nicht möglich war.Es gibt diesen Gedanken, der mich nicht loslässt: dass manche Menschen erst im Tod geben können, was sie im Leben nicht geben konnten. Weil die Last der eigenen Wunden zu schwer war. Weil das Leben sie geformt hat auf eine Art, die keinen Raum ließ für alles, was in ihnen steckte.Du warst mein größter Superheld. Und gleichzeitig jemand, der seine eigenen Kräfte kaum leben konnte.Jetzt tu ich's. Für uns beide.Diese Folge ist für dich Papa.Und für alle, die jemanden vermissen – und gleichzeitig spüren, dass er noch da ist.In dieser Folge:• Drei Jahre nach dem Tod meines Vaters – was bleibt, was sich verändert hat• Abschiednehmen im Zug: Meditation als Weg durch den Schmerz• Der Gedanke, dass Eltern ihren Kindern im Tod geben können, was sie im Leben nicht konnten• Schmerz und Liebe als zwei Seiten desselben Moments – wie bei der Geburt• Geschichtensammler: Wie ich erkannt habe, was ich von meinem Vater geerbt habe---Ein Podcast von Eileen O'RourkeNeue Folgen wöchentlichAls Video-Podcast auf Spotify & YouTubeMehr zu mir & meinem Buch:www.orourke.deInstagram: @o.rourke.eileenFotocredit: Ulla Schreiber (Insta: ulla__schreiber