In den letzten Tagen haben mich ganz unterschiedliche Dinge berührt.
Ein Film. Ein Gespräch über die Seele. Die Frage nach Freiheit. Und die Erinnerung daran, wie unglaublich besonders es eigentlich ist, hier zu sein.
Manchmal verliere ich mich im Gefühl, noch nicht weit genug zu sein. Noch nicht genug gemacht zu haben. Noch nicht genug erreicht zu haben.
Und dann gibt es diese Momente, in denen plötzlich alles still wird.
Momente, in denen ich spüre, wie dankbar ich für dieses Leben bin. Für dieses verrückte Abenteuer auf einem kleinen Planeten irgendwo im Universum. Für all die Höhen und Tiefen. Für die Menschen, die mich begleiten. Für die Fehler. Für die Wunder.
In dieser Folge geht es um Mut.
Nicht um den großen Heldinnen-Mut.
Sondern um den Mut, du selbst zu sein.
Den Mut, Entscheidungen zu treffen, die vielleicht nicht jeder versteht.
Den Mut, größer zu träumen.
Den Mut, sichtbar zu werden.
Den Mut, nicht länger auf die Erlaubnis anderer zu warten.
Ich erzähle von einem Professor, der seinen Studierenden Aufgaben gab, um ihren Mutmuskel zu trainieren. Von der Angst, bewertet zu werden. Von Freiheit. Von Dankbarkeit. Und von der Frage, die mich immer wieder begleitet:
Was hast du eigentlich zu verlieren?
Denn am Ende wissen wir alle, dass unsere Zeit hier begrenzt ist.
Vielleicht ist genau das die Einladung, endlich aufzuhören, uns zurückzuhalten.
Vielleicht ist jetzt der Moment.
Für den nächsten Schritt.
Für die verrückte Idee.
Für das Leben, das längst nach dir ruft.
Wenn diese Folge dich berührt, freue ich mich wie immer, wenn du den Podcast abonnierst, teilst oder jemandem schickst, der gerade eine kleine Erinnerung an seine eigene Lebendigkeit gebrauchen kann.
Love, Eileen
Ein Podcast von Eileen O’Rourke
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Fotocredit: Ulla Schreiber 💛