Annas Weg zu Gott war alles andere als geradlinig. Schon als Kind hatte sie eine besondere Beziehung zu Gott – bis ein prägendes Erlebnis in der Grundschule diese Verbindung scheinbar verschwinden ließ. Jahre später fand sie zunächst durch eine sehr schwierige Phase, in der es ihr nicht gut ging, wieder zur Spiritualität zurück. Ende 2024 begann dann ihre Freundschaft mit Sophia. Durch ihre Freundschaft wurde Anna ganz neu auf das Thema Glaube aufmerksam: „Ah, krass – da war ja mal etwas mit Gott.“ Ganz natürlich kam das Thema immer wieder in ihren Gesprächen auf, und Sophia erzählte ihr immer wieder von ihrem eigenen Glauben. Schritt für Schritt begann sich etwas in Annas Herzen zu verändern und sie machte sich selbst wieder auf die Suche nach Gott und nach Antworten.
Dann kam 2026 eine besonders schwierige Prüfungsphase, die vieles veränderte. Anna begann wieder zu beten und machte auf der Rückfahrt, mitten in der Nacht auf der Autobahn, eine Erfahrung, die für sie alles verändern sollte.
In dieser sehr persönlichen und emotionalen Folge sprechen Anna und Sophia über Annas Weg zurück zu Gott, über Freundschaft, Zweifel, Gebet und den Moment, in dem aus einer Suche echter Glaube wurde. Aber auch darüber, wie es sich verändert, wenn man sich plötzlich nicht mehr alleine fühlt – weil da jemand ist, der immer bei einem ist. Für Anna bedeutet ihr Glaube heute vor allem eines: Sie weiß, dass Gott bei ihr ist. Und die Einsamkeit, die sie so lange begleitet hat, ist nicht mehr dieselbe.